1000 Fragen an dich selbst – #6
Wer bin ich:
Ein Experiment

Da ist die neue Woche schon fast wieder um. Verrückt, die Zeit reißt ab. Ich kann es kaum glauben, dass wir schon wieder fast Mitte Februar haben. Stop, denke ich mir. Nicht so schnell. In dieser Woche bin ich oft an meine Grenzen gekommen. Ich war viel mit den Kindern allein, da Henry momentan beruflich sehr eingespannt ist, und der kleine Junge steckt wohl mitten in einem der an sich aneinanderreihenden Schübe. Das war kräftezehrend und ich oft war ich Abends so müde und kaputt, dass ich dachte, es geht nichts mehr. Aber mein Moto „Neuer Tag, neues Glück!“, hilft mir da immer sehr. Jeder Tag ist eine neue Chance. Das macht vieles einfacher. Nun aber zu meinen Fragen…

Viel Freude mit den nächsten 20 von 1000 Fragen an mich selbst! 

Treffen die deinem Sternbild zugeordneten Charaktereigenschaften auf dich zu?

Zum Teil ja. Auch wenn ich nicht so wirklich daran glaube, passt es doch oft sehr gut.

 

Welche Farbe dominiert in deinem Kleiderschrank? 

Der Inhalt meines Schrankes ist ziemlich bunt. Generell konnte ich mich noch nicht auf einen Stil festlegen. Das ist immer Tagesformabhängig. Mal mag ich es schlicht und dann wieder etwas lässiger. Ich stehe morgens auf und entscheide dann, wonach mir ist. Aber gerade im Herbst und in der Winterzeit fällt meine Garderobe doch sehr gedeckt aus. Schwarz, grau, beige oder creme. Mit dem Frühling wird es dann meist auch etwas farbenfroher und im Sommer liebe ich dann knallige Farben. Es scheint, als würde die eigene Kleiderwahl immer auch der Jahreszeit mit angepasst.

 

 Holst du alles aus einem Tag heraus? 

Jein. Jetzt wo ich die Frage lese, bin ich noch einmal in mich gegangen und ich stelle fest, ich trödele doch auch sehr gern mal herum.

Ich erstelle mir für jeden Tag eine To-Do Liste und ich mag es, wenn ich davon Dinge abhaken kann. Leider ist es fast nie so, dass ich alles schaffe und das wiederum frustriert mich. Wenn ich aber ehrlich zu mir bin, „daddel“ ich zwischendurch auch immer mal wieder ein wenig rum. Dann stöbere ich „nur mal kurz“ in irgendeinem Onlineshop, schaue mal hier, schaue mal da. Es ist nicht so, dass dieses „ziellose herumsurfen“ Überhand nimmt. Aaaaber, ich würde das gern optimieren und mir dadurch gern mehr echte Qualitätszeit schaffen. Für mich und für uns. Andererseits bin ich da in vielen Sachen auch sehr strikt. Ich checke zB nicht zehnmal am Tag meine Mails. Das hab ich abgelegt. Ich bin über WhatsApp nicht wirklich gut erreichbar, weil ich es maximal zweimal am Tag öffne. Gerade WhatsApp ist in meinen Augen so ein echter Zeitfresser. Ständig schreibt irgendwer, in den Gruppenchats rutschen die Nachrichten nur so runter. Ich schaue in der Regel zweimal am Tag rein und das war es. Damit spare ich mir viel Zeit ein.

 

Wie viele TV-Serien schaust du regelmäßig?

Ich hatte ja schon einmal erwähnt, dass wir keinen TV mehr haben, weil ich damals dachte, schaue ich eh nicht mehr. Tja, Pustekuchen. Was hätte ich wieder gern einen Fernseher. Einfach mal abends hinlegen und für eine Stunde berieseln lassen. Das wäre toll. TV-Serien habe ich immer sehr gern Law & Order geschaut.

 

 In welcher Beziehung möchtest du für immer Kind bleiben?

Henry meint häufiger, dass ich mir in vielen Dingen das Kind in mir behalten habe. Zum Beispiel in Sachen Freude. Er sagt, er hätte selten jemanden gesehen, der sich über Dinge so freuen kann. Mir war das vorher gar nicht so bewusst. Aber es stimmt. Ich kann mich so richtig freuen. Auch über so ganz kleine, alltägliche Dinge – wie ein wunderschöner Sonnenuntergang. Um ehrlich zu sein, bleibe ich da auch oft einfach stehen und genieße oder ich parke das Auto kurz am Straßenrand. Und dann ist da noch die Freude, wo ich oft nicht an mich halten kann. Henry sagt, wenn ich mich so richtig freue, dann würde ich von einer bis zu anderen Wange grinsen und in die Hände klatschen. Oder aber mir laufen Tränen, Und ja, auch das stimmt. Diese Freude möchte ich mir gern behalten.

 

Kannst du eine Woche auf das Internet verzichten? 

Auf gar keinem Fall. Schon allein aus beruflichen Gründen nicht. Eventuell im Urlaub. Dann ja.

 

Wer kennt dich am besten? 

Ich würde fast behaupten, dass mich niemand besser kennt als meine kleine Schwester. Ich weiß auch nicht, aber sie hat ein unheimlich gutes Gespür für Menschen und Stimmungen. Das ist mir manchmal fast unheimlich. Und ich glaube, niemand kennt mich besser, kann mich besser einschätzen.


Welche Arbeit im Haushalt findest du am langweiligsten? 

Ich mag es gar nicht zu wischen. Wischen ist echt so mein Endgegner. Bügeln irgendwie auch. Aber das muss ja. Gegen mein Wischproblem habe ich ja jetzt meinen  2-in-1 Staubsauger*. Der saugt und wischt gleichzeitig. Ich vermute, mein Fußboden war nie sauberer, hihi.

 

Bist du manchmal von anderen enttäuscht? 

Das war ich oft. Ich denke, Enttäuschung gehört zum Leben einfach dazu. Im letzten Jahr erst war da wieder so eine Sache, wo ich menschlich überaus enttäuscht und schockiert war. Wo ich so richtig auf die Nase gefallen bin, auch aus beruflicher Sicht – weil ich in jemanden vertraut habe. Wo ich die vielen Meinungen und Empfehlungen von Familie, Freunden und Kollegen {selbst Anni hatte ihre Bedenken geäußert} dazu weggeschoben habe und meinte, nein, ich vertraue dieser Person. Leider kam es so, wie viele es prophezeit haben. Das war sehr enttäuschend. Aber wie ich gerade schon schrieb, ich denke Enttäuschungen gehören zum Leben dazu.

 

Wie sieht ein idealer freier Tag für dich aus? 

Ein idealer Tag würde mit einer Nacht voll Schlaf beginnen. In Ruhe aufstehen. Kein früher Wecker, keine müden Kinder, die einfach noch nicht hoch wollen. Mimi ist ein echter Morgenmuffel und kommt morgens sehr schlecht hoch. Ein gutes Frühstück und das in aller Ruhe. Im Besten Fall ist Henry da und wir können gemeinsam mit ganz viel Zeit in den Tag starten.

Ja, ein idealer freier Tag würde mit ausschlafen und einem guten Frühstück beginnen. Einer Tasse Kaffee und Tee, einem Obstsalat und Croissants. Vermutlich würden wir im Anschluss etwas schönes unternehmen – vielleicht ein Spaziergang am Wasser. Ein Lunch auswärts, ohne auf die Uhr zu schauen. Und am Abend würden wir uns früh ins Bett kuscheln, mit einem  Glas Gin Tonic und einen Film schauen. Ja, das wäre ein perfekter Tag.

 

Bist du stolz auf dich? 

Ja, so im Großen und Ganzen bin ich das. Heute in jedem Fall. Ich bin in vielerlei Hinsicht stolz auf mich. Ich habe in meinem Leben doch viel geschafft, habe vieles er- und getragen und bin dennoch gestärkt aus Situationen hervorgegangen. Ich habe drei wirklich ganz bezaubernde Kinder zur Welt gebracht {auf die ich im übrigens sehr sehr stolz! bin} und auch wenn ich sicher nicht immer die perfekte Mutter bin, die ich gern wäre, so mache ich meinen Job als Mama doch recht gut – denke ich. Auch deshalb, weil ich hier auf mein Bauchgefühl vertraue und mich von Meinungen von außen nicht beirren lasse. Ich bin stolz auf mich, dass ich Dinge ausprobiert habe. Ich bin besonders stolz auf mich, weil ich die Kraft hatte, mich zu lösen. Und ich bin stolz auf mich, dass ich heute so viel Selbstvertrauen in mich habe. Allein die Idee, mit Mimi allein in den Urlaub zu fliegen ohne groß darüber nachzudenken oder Angst zu haben, das finde ich, war auch sehr mutig. Das hätte ich mich vor 10 Jahren nicht getraut. Ich hätte nicht einmal darüber nachgedacht.

Warum stellt man sich selbst eigentlich so oft unter den Scheffel? Es gibt viele Dinge, auf die wir stolz sein können und dürfen. Natürlich wird es auch immer Momente geben, in denen man eventuell nicht stolz ist. In denen man das Gefühl hat, versagt zu haben. In denen man vielleicht auch nicht richtig gehandelt hat. Aber auch das gehört eben dazu. Daraus lernen wir (und ich). Mir hilft es, Dinge zu Papier zu bringen. Ich schreibe mir manchmal auf, was ich gut an mir finde, was ich toll gemacht habe und was ich gerne anders machen würde, wo ich noch einmal genauer hinschauen mag.

 

Welches nutzlose Talent besitzt du? 

Gibt es nutzlose Talente? Ist nicht jedes Talent ein Talent und damit gut?

 

Gibt es in deinem Leben etwas, das du nicht richtig abgeschlossen hast?

Mein Jura-Studium. Ich habe immer einen sehr hohen Anspruch an mich selbst und aufgeben ist für mich oft keine Lösung. Damit stehe ich mir dann im selben Moment aber auch oft selbst im Weg. Ich wollte immer gern Jura studieren und war total happy, als ich den Studienplatz ergattern konnte. Und was soll ich sagen, das Studium hat mich heruntergezogen. Es ging mir richtig richtig schlecht und als ich dann die Zusage für PR bekommen habe, wusste ich, das ist ein Zeichen und habe das erste Mal in meinem Leben was abgebrochen und damit auch nicht abgeschlossen. Das PR Studium hat mir im übrigen sehr viel Freude bereitet. Praxisnah, in Gruppen arbeiten, tolle und spannende Dozenten, guter Vorlesungsstoff. Das war in jedem Fall die beste Entscheidung für mich.

Ich hatte damals HIER etwas darüber geschrieben . Und auch zum Thema „Studieren mit Baby“ habe ich etwas zu digitalem Papier gebracht.

 

Warum trinkst du Alkohol bzw. keinen Alkohol?


Ich trinke selten Alkohol und wenn, dann ist das so ein richtiger Genussmoment. Momentan bin ich leider eh raus, wegen der Stillzeit. Aber so generell genieße ich ein Glas mit Freunden sehr. Und wenn, dann entscheide ich mich fast immer für einen guten Gin Tonic und das seit sicher zehn Jahren.

In meiner Jugend habe ich tatsächlich kaum bis nie getrunken. Ich hatte nie das Bedürfnis, mich abzuschießen, wie es viele in meinem Alter damals getan haben. Was wohl auch daran liegt, dass eine mir nahestehende Person ein schwerwiegendes Alkoholproblem hat(te) und ich diesen schleichenden Prozess und den Verlust über die eigene Kontrolle leider miterlebt habe. Das ist für mich bis heute ein Mahnmal. Und dennoch genieße ich eben. Das erste Mal wirklich etwas betrunken war ich im übrigen mit 16 – Sangria war schuld und ich hab im Anschluss nicht mehr den Schlüssel ins Schloss bekommen. Aber damit war das Thema dann auch erst einmal abgefrühstückt.

 

Welche Sachen machen dich froh?

Sehr sehr viele Dinge. Klare, kalte Luft – fällt mir da gerade ein. Ich liebe diese eisige Luft im Moment. Dazu ein strahlender blauer Himmel. Sonnenschein. Wenn Mimi all die putzigen Dialoge mit mir führt. Wenn der Kleine mich zahnlos anlacht oder Anni glücklich und zufrieden ist. Es macht mich glücklich, wenn Henry Heim kommt. Blumen. Oh, Blumen machen mich unfassbar froh. Jeden Morgen, wenn ich ins Wohnzimmer gehe und die Blümchen sehe, dann freue ich mich. Eine neue Vase kann mich sehr glücklich, oder eine Kerze, und ein Urlaub macht mich unfassbar glücklich. Mich macht vieles sehr froh.

 

Hast du heute schonmal nach den Wolken imHimmel geschaut? 

Ja. Das ist im übrigen immer das erste, was ich morgens mache. Den Himmel betrachten. Im Sommer liege ich morgens oft im Bett und betrachte den Himmel.

 

Welches Wort sagst du zu häufig? 

Tatsächlich. Ich kann es mir nicht abgewöhnen. Und ich beginne viele Sätze mit Ja.

 

Stehst du gern im Mittelpunkt? 

Das klingt jetzt ein wenig verrückt, so als Blogger. Aber nein. Ich mag es nicht. Ganz und gar nicht. Ich bin eigentlich lieber für mich und betrachte gern. Ich mag es also überhaupt nicht, im Mittelpunkt zu stehen. Und wenn dem so ist, dann kostet es mich viel Überwindung. Deshalb schreibe ich wohl auch so gern. Damit kann ich mich ausleben und ausdrücken. Schreiben fällt mir viel leichter, als zu sprechen. Wenn mir z. B. wirklich etwas auf dem Herzen liegt, dann schreibe ich oft Briefe.

 

Wofür solltest du dir häufiger Zeit nehmen? 

Ich würde total gern wieder ein wenig Sport machen. Das fehlt mir sehr. Aber das scheitert nicht an der Zeit. Hmmm, wofür würde ich mir gern mehr Zeit nehmen – eine gute Frage. Ich denke, ich denke, ich würde gern etwas mehr Zeit zum lesen haben.

Sind Menschen von Natur aus gut? 

Eine schwierige Frage ist das. Ich habe mal eine Hausarbeit in Kriminologie geschrieben. Das Thema war die „Anlage-Umwelt-Theorie“ in Sachen Kriminalität. Sprich – ist die Ursache für Kriminalität gar vererbbar oder eine Sache des sozialen Umfelds?

Ich glaube, dass der Mensch grundsätzlich erst einmal gut ist. Ich glaube aber auch, dass ein winziger Prozentsatz der Menschen bereits mit gewissen Neigungen zur Welt kommt, die nicht gut sind.

 

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Dieser Beitrag hat 9 Kommentare

  1. Oh sehr toller Post! Ich liebe solche Fragen! Und ich kann sehr mit dir fühlen mit dem wischen. Ich hasse wischen, vor allem wenn man grosse Flächen hat ist das einfach grauenhaft… Puh

    Liebe Grüsse
    Sylvia
    https://www.mirrorarts.at – Fotografen auf Weltreise

    1. Liebe Sylvia,

      ganz ganz lieben Dank. 🙂

      Wischen ist echt so unnötig. Definitiv meine Aufgabe im Haushalt, die ich gar nicht leiden kann.

      Ganz ganz liebe Grüße
      Janina

  2. Liebe Janina ???
    Toller Post und wie immer sehr sympathisch , aber das habe ich ja schon vorher gewusst ?, liebe Grüße von Melanie @ufalover

  3. Liebe Janina,
    vielen Dank für diesen Post, deine Antworten auf diese Fragen sind immer sehr spannend zu lesen.
    Eine Frage treibt mich etwas um, da du nun schon recht oft eine Anspielung auf das Thema gemacht hast. Du sagst immer, du würdest gern wieder mehr Sport treiben. Da hatte ich gedacht, ok, sie hat halt wenig Zeit für sowas. Nun schreibst du, Zeit ist nicht das Problem. Woran liegt es denn nun, dass du kein Sport machst? Du packst doch sonst immer alles an 🙂 Wenn dir die Frage zu persönlich ist, versteh ich das natürlich.
    Liebe Grüße, Julia

    1. Liebe Julia,

      nein, die Frage ist völlig in Ordnung.
      Ich hab eine krasse Rektusdiastase und auch so noch echte Probleme, häufig Schmerzen und dann u. a. mit dem Beckenboden.
      Das Kind war einfach doch viel größer als alle dachten. 🙂

      Ganz ganz liebe Grüße
      Janina

      1. Ah ok, verstehe! Da hätte ich auch drauf kommen können, dass es irgendwas damit zutun hat. Vergess immer, dass das Kind so groß war 🙂 Das macht sich dann natürlich auch irgendwie bemerkbar.
        Dann drück ich dir die Daumen, dass sich das bald bessert und danke für die liebe Antwort!

        1. Liebe Julia,

          so so lieben Dank. Ich hoffe auch so sehr, dass es besser wird.

          Ich wünsche dir einen schönen Tag,
          Janina

  4. Stundenlang könnte ich deinen Blog lesen liebe Janina!
    Wunderschön geschrieben. Dein Leben, dein Denken……..schön.

    Danke, dass ich ihn lesen darf!

    Alles Liebe
    Irene

    1. Liebe Irene,

      das ist so ein großes Lob.
      Ich danke dir so sehr für diese Worte.
      Gerade jetzt tut das richtig gut!

      Herziche Grüße
      Janina

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