Stillen

WILL ICH EIGENTLICH STILLEN? | BABY BUMP UPDATE MIT GEDANKENKARUSSELL

 

Und plötzlich kommt der Gedanke auf:
Will ich eigentlich stillen?

Vor wenigen Wochen, Henry und ich sind im Auto unterwegs, wir kommen von einem Arzttermin und ich sage, ohne groß darüber nachzudenken: „Ich glaube, dieses Mal möchte ich nicht stillen!“

Henry blickt plötzlich nach rechts, zu mir, schaut mich an und sieht ganz verblüfft aus. „Du möchtest nicht stillen? Warum nicht, Janina? Es hat doch immer gut geklappt und alles lief ohne Probleme? Und es ist doch sicher auch ein schönes Gefühl!“.
Ich habe keine Antwort darauf. Ich kann darauf gar nicht groß was erwidern. Es ist einfach ein Gedanke, der mir in dem Moment gekommen ist und den ich einfach laut ausgesprochen habe.

Ich denke, ich möchte dieses Mal vielleicht nicht stillen. Aber ich weiß es nicht. Ich weiß auch nicht, warum ich plötzlich diesen Gedanken habee. Er war einfach da. Ein Impuls. Ich dachte nicht groß darüber nach. Es kam einfach so aus meinem Mund. Und ich bin selbst etwas verwundert. Weil ja, es lief immer alles gut. Das Stillen hat immer geklappt und diese ganz besondere Nähe habe ich stets genossen. Irgendwie ist Stillen ja auch schon ein wenig Routine für mich. So nach drei voll gestillten Kindern. Mal ganz abgesehen von den Kosten. Abgesehen von der Bequemlichkeit. Einfach die Brust geben, den Moment der Nähe genießen, fertig.

Alle drei Kinder habe ich mit meiner Brust genährt. Zwar war jede Stillbeziehung anders, aber doch gleich. Mimi beispielsweise hat die ersten (etwa) knapp neun Monate kein Fläschchen akzeptiert. Gar nicht. Sie wollte nur stillen. Manchmal wäre es eine Erleichterung gewesen, wenn es auch anders gewesen wäre – immerhin hab ich noch studiert. Aber so war es eben und es war ok. Es war schön.
Der kleine Mann hingegen hat auch immer mal ein Fläschchen bekommen. Nicht jeden Tag, nicht jeden zweiten – aber eben ab und an, wenn Henry mich ein wenig entlasten wollte.Das hat gut geklappt.

Es war immer zu jeder Zeit ganz selbstverständlich, dass ich meine Kinder stillen würde.
Deshalb war ich selbst so überrascht, über meinen Gedanken – es dieses Mal nicht zu tun.

Ich dachte in den darauf folgenden Tagen viel darüber nach. Möchte ich wirklich nicht stillen? Woher kommt der Gedanke?
Sehr schnell war mir klar, wieso ich zweifle. Ich hatte meinen Körper die letzten 5,5 Jahre selten für mich. Erst war da der Kinderwunsch, dann war ich schwanger, dann hab ich gestillt und war bald darauf wieder schwanger, um wieder zu stillen, um wieder schwanger zu sein… Mein Körper gehört seit Jahren meinen Kindern. In ihm ist Leben gewachsen, ich habe genährt und ich habe zu jeder Zeit mit meinem Körper Nähe, Trost und noch mehr Nähe gespendet. Ich habe getragen, ich begleite mit viel Nähe in den Schlaf. Und wenn ich schlafe, liegt immer mindestes ein Kind neben mir.
Der kleine Junge braucht bis heute „seine Brust“. Er stillt seit seinem ersten Lebensjahr nicht mehr, aber seine Brust, die ist ihm heilig. Er hat immer seinen Arm in meinem (oder Henrys) Ausschnitt. Er möchte immer die Brust halten, zwirbelt oder streichelt. Er beruhigt sich damit. Er kommt so zur Ruhe. Er braucht diese Nähe ganz offensichtlich noch. Bedeutet aber auch, dass ich, sind die Kinder zu Hause, ständig ein Kind an meiner Brust habe. Angekuschelt oder eben mit einer Hand an meinem Busen. Ich hab schlichtweg manchmal den Nähe-Koller. Zu viel Nähe. Selten, aber manchmal, ganz ganz manchmal, merke ich, dass ich mir eben wünsche, MEINEN Körper nur einmal für MICH zu haben. Ihn nicht zu teilen, nicht zu geben, nicht zu wärmen, zu nähren, zu hüten. Und das, obwohl ich diese Nähe ja sonst, eigentlich immer, so liebe und genieße.

Ich selbst bin ein sehr körperlicher Mensch und ich weiß um die Kraft der Berührung und Nähe. Ich brauche selbst viel Nähe.Sie gibt mir Sicherheit und schenkt mir Ruhe. Aber ganz vermutlich war da in diesem Moment, in dem ich laut dachte, einfach gerade ein „zu viel“.
Seitdem denke ich viel darüber nach. Denke über meine Worte nach. Darüber, dass ich das in dem Moment auch so empfunden habe. Dass ich mir eben in diesem Moment nicht vorstellen konnte, zu stillen. Sonst hätte ich es ja nicht gedacht und auch nicht ausgesprochen. Kurz darauf erschien mir das wiederum (für mich persönlich) kaum vorstellbar.

So ist dieses Mal sehr vieles anders. Und wenn ich unser Bebi dann wirklich bald in unseren Armen halte, dann wird sich zeigen, welcher Weg der Richtige für uns ist. Egal welcher es ist, es wird der Richtige für uns sein.

 

 

Oh Wunderbar

 

The Final Countdown
– Irre, bald sind wir Team Großfamilie

BABY BUMP UPDATE
Baby Nummer 4

 

Wie weit bin ich?

Es kann jetzt wirklich jeden Tag soweit sein. Bedeutet, wir sind irgendwo um den Termin herum. Plus minus ein paar mehr oder wenige Tage. Und als ich gestern die Praxis von meinem Gyn verließ, war ich wirklich voller schöner Vorfreude und Aufregung. Diese Aufregung, wie man sie nur empfindet, wenn man auf sein Baby wartet und das Gefühl hat – jetzt, jetzt passt (fast) alles.

 

 

Hallo Dickbauch, Gewicht?

Ich hab leider ordentlich zugelegt. Gestern musste ich auf die Wage und die zeige 84,7 kg an. Ohne Schuhe, die zog ich vorher sogar noch aus. Hat aber nichts gebracht. Ich hab mir doch gewünscht, dieses Mal weniger zuzulegen – aber keine Chance. Ich hab in jeder Schwangerschaft ordentlich eingelagert. Immer und ohne Ausnahme. Ganz offensichtlich bin ich einfach der Typ Frau, der in dieser besonderen Zeit der Schwangerschaft für schlechte Tage und Wochen einlagert. Bei Anni hab ich mich damals ja sogar verdoppelt. Aber da war ich auch untergewichtig, als ich in die Schwangerschaft ging und kam dann mit 88 kg bei Geburt raus. Wird wohl dieses Mal ähnlich sein.

 

Umstandsmode?  

Vor kurzem hab ich ja das schöne Paket von Verbautet bekommen und hatte ein paar sehr schöne Teile, die ich jetzt mit Bauch, aber auch darüber hinaus noch lange tragen kann. Ich muss sagen, ich lieb jedes Teil und freue mich, dass sie mich eben auch noch in den Monaten nach der Geburt begleiten werden.

 

 

Neuzugänge für das Baby?

In den letzten zwei, drei Wochen hab ich den Keller einmal überschlagen und noch einiges für das Baby gefunden. Gekauft hatte ich nochmal zwei Höschen, eine Kappe und dann noch zwei Strampler und zwei kleine Schlafsäcke plus Deckchen. So so süß. Alles liegt zusammengelegt auf der Kommode und ich muss nur noch die Schubladen final bestücken.

 

Habe ich Schwangerschaftsstreifen?  

Es werden leider immer mehr. Ich weiß gar nicht, wie ein eh schon so gerissener Bauch immer weiter reißen kann. Das ist schon verrückt.

 

Wie schlafe ich? Schlafverhalten?

Seit ein paar Tagen schlafe ich extrem schlecht. Ich wälze mich, mir schmerzt der Bauch, weil er so „durchhängt“ und der Rücken zieht gleich mit. Oft liege ich stundenlang wach und hoffe auf eine Mütze Schlaf. Ich zähle und zähle, denke an etwas Schönes – aber irgendwie scheint der Körper da wohl jetzt im „Übungsmodus“ zu sein und sich bereits auf die Zeit mit Baby einzustellen. Das Baby in meinem Bauch ist, wie Mimi damals, auch gern in der Nacht wach. Es hat schon jetzt seine festen Zeiten, wann es wach wird und wann es dann schläft.

 

Mein schönster Augenblick der Woche  

Da gab es ganz ganz viele schöne Momente. Gerade die Kinder haben mir in dieser Woche sehr häufig ein breites Grinsen ins Gesicht gezaubert. Der kleine Junge hat einen enormen Schub gemacht, was evtl. auch die letzten harten Wochen erklärt. Er kann plötzlich so viel mehr und ist gewachsen ohne Ende. Ich bin jeden Tag erstaunt, wie fix das dann doch oft geht. Gefühlt über Nacht. Besonders genossen habe ich es ausserdem, auf unserer (nun) schönen Terrasse zu sitzen und die (zum Glück nicht mehr so heißen) Sommertage zu genießen, während die Kinder durch den Garten getobt sind. Henry und ich hatten ein Lunch Date – so richtig mit Händchen halten, gutem Essen und Ruhe für Gespräche. Das tat auch sehr sehr gut und war unheimlich schön.

Verspüre ich Kindsbewegungen?

Ja, ich habe das Gefühl, da möchte ständig jemand direkt durch die Bauchdecke klettern. Das schaut schon abgefahren ab. Ich kann teilweise das Beinchen in die Hand nehmen oder spüre ganz klar die Füßchen. Durch die stark ausgeprägte Rektus-Diastase ist da halt einfach nur die Haut und ich kann alles sehr genau fühlen und auch sehen. Faszinierend, aber auch ein wenig spooky ist das.

 

Habe ich Heißhungerattacken?

Hmmm. Ich weiß nicht so recht. Obst ist hier noch immer ganz hoch im Kurs. Salat. Aber auch Wassereis, Tomatensaft (oh ja!), Multivitaminsaft (seit ein paar Tagen) mit Sprudel und Äpfel. Äpfel sind seit zwei Wochen total mein Ding. Ich muss mich wirklich zusammennehmen, um nicht jeden Tag gleich sechs zu verdrücken. Aber es hält sich wirklich alles in Grenzen. Meine Liebe für Lakritz ist mir irgendwie flöten gegangen. In dieser Schwangerschaft kann ich an zwei Händen abzählen, wie oft ich Fleisch zu mir genommen habe. Irgendwie ging das dieses Mal gar nicht. Ich hatte zwei oder dreimal wirklich bewusst Appetit auf Fleisch, dann hatte ich etwas und das war dann mehr als genug. Sonst stößt mich der Gedanke daran schon ab. Verrückt. Macht es hier ein wenig schwer, weil der Henry-Mann doch noch sehr gern Fleisch isst und fragte, ob es hier jetzt vegetarisch bleibt – haha. Deshalb koche ich meistens so, dass ich für mich und die Kids ohne Fleisch zubereite und für ihn dann eben mit.

 

Habe ich Abneigungen gegen gewisse Lebensmittel, Gerüche oder ähnliches?

So richtig eine Abneigung – nein. Nicht mehr. Gar nicht mehr. Ich hatte die Tage sogar gebackenes Sushi und hab mich wirklich sehr sehr sehr darüber gefreut. Fisch ging sonst nämlich auch nicht mehr. Aber das war wirklich was für den Gaumen.


Gibt es erste Geburtsanzeichen?   

Ja, regelmäßig. Ich hab nahezu jeden Tag über Stunden Wehen unterschiedlicher Stärke. Aber ich merke, dass sie wirksam sind und sich was tut. Das hat gestern auch der Gyn bestätigt. Innerhalb einer Woche hat sich am Muttermund einiges getan und alles wäre butterweich. Ich bin also bereit, mein Körper ist bereit. Und dennoch versteife ich mich nicht darauf. Denn meine Kinder kamen immer alle zu spät und das, obwohl mein Körper bereit war. Schauen wir mal. Heute möchte ich noch ein paar Dinge erledigen. Schrank aufbauen, einsortieren, Kliniktasche fertig packen, bei DM letzte Besorgungen tätigen und was für den Flur basteln (haha!). Dann bin auch ich startklar.

 


Irgendwelche Symptome?

Ich hab immer noch Probleme mit meiner Muskulatur. Bin da aber in Betreuung und weiß, dass ich die Wochen nach der Geburt hauptsächlich liegen muss. Auch werde ich sehr zeitnah nach der Geburt Krankengymnastik zu Haue bekommen. Und dann schauen wir mal, wie wir das Problem weiter angehen. Ich denke, um eine OP werde ich nicht herumkommen. Auch in Sachen Rektusdiastse. Sonst geht es mir gut. Ich kann nicht mehr gut laufen und sehe aus wie ein „bunter Pinguin“, wie Henry sagte. Mir schmerzt das Becken ein wenig und oft knackt es. Da ist also auch Bewegung drin. Grundsätzlich fühle ich mich aktuell überreif.

 

Bauchnabel, rein oder raus?

Dieses Mal ist er nicht rausgekommen. Drin geblieben ist er aber auch nicht. Sagen wir so, ich hab einfach keinen Nabel mehr.

 

Aktuelle Stimmung?

Entspannt. Das erste Mal seit Wochen wirklich entspannt. Zwar spuken da noch immer ein paar Unsicherheiten und Ängste in Sachen Geburt in meinem Kopf umher – aber das ist vermutlich auch kein Wunder, nach den letzten Wochen. Ich war so verunsichert und irgendwie haben wir uns auch nach mehreren verschiedenen Meinungen, die wir uns eingeholt haben, fachlich nicht gut aufgeklärt gefühlt. Was nicht an den einzelnen Meinungen lag, sondern viel mehr daran, dass da so viele verschiedene Meinungen zusammenkamen. Jeder für sich hatte so seine Meinung und seinen Fahrplan. Wir standen nach jedem Termin mit noch mehr Fragezeichen in den Augen da. Irgendwie ist da aber jetzt bei mir ein Knoten geplatzt und ich hab das Gefühl, mein Körper und mein Bauch wissen es besser. Dazu vielleicht die Tage mal mehr – und wenn nicht, dann sicher nach der Geburt.

Also, Stimmung? Die ist gut. Mir geht es gut. Ich bin im Kopf frei und freue mich auf unser Bebi.

 

Ganz liebe Grüße an euch,
Eure Janina

Alle Baby Bump Updates von mir findest du HIER!

KOMMENTARE

Dieser Beitrag hat 8 Kommentare

  1. Hallo Janina,
    Danke für diesen Beitrag! Ich finde dich und deinen Blog total authentisch und „wunderbar“!
    Eine schöne Restzeit dir noch 🙂

    1. Liebe Anna,

      ich danke dir so sehr für deine lieben Worte.
      Gerade finde ich es so spannend, dieses Warten und Hinfiebern auf die Geburt. <3

      Einen schönen Tag für dich,
      Janina

      1. Liebe Janina,

        Ich liebe deine Storys, Posts und deinen Block. Du bist eine tolle Frau und Mutter und vorallem sagst du auch mal was, wenn’s eben nicht so läuft. Mach weiter so!
        Ich wünsch dir eine tolle Geburt und jetzt noch eine entspannte Restschwangerschaft.
        LG, Andrea aus dem Allgäu

  2. Hallo Janina,
    Ich konnte mich gut in deinem Artikel wiederfinden. Ich habe auch 4 Kinder zur Welt gebracht und auch wenn man eigentlich wissen müsste, wie eine Geburt verläuft, bleiben doch immer offene Fragen und Gedanken bis zum Ende da. Aber wenn es dann soweit ist, sind alle Gedanken meist weg und der Autopilot fängt an seinen Job zu tun.
    Die körperliche Erschöpfung und auch körperlichen Probleme die man als Mehrfachmama hat, werden wirklich von Mal zu Mal mehr. Wenn Freunde mich heute fragen, ob ich mir noch mehr Kinder wünsche, dann schreit alles Nein. Nicht weil ich Kinder nicht toll finde, sondern weil ich es mehr als genieße endlich meinen Körper nach 10 Jahren wieder für mich zu haben und meine Energie wieder nur für mich habe. Ich wünsche dir, dass deine körperlichen Probleme gut versorgt werden und du eine wundervolle Kennenlernzeit mit Baby haben kannst.

  3. Liebe Janina,
    Ich kann dich verstehen, irgendwann möchte man seinen Körper einfach mal wieder für sich haben.
    Bei uns im Krankenhaus wird übrigens empfohlen nach der Geburt das Kind trotzdem anzulegen, auch wenn man nicht stillen möchte. Ein oder zwei mal stillen regt die Milchproduktion nicht sehr an, gibt dem Kind aber jede Menge guter Sachen mit.
    Liebe Grüße

    1. Liebe Kirsten,

      ja, die Vormilch ist so kostbar. <3

      Mal schauen, wie es sich anfühlt, wenn das Baby geboren ist. Ich war über den Gedanken erst selbst sehr verwundert und es beschäftigt mich seitdem sehr.
      Aber Druck möchte ich mir nicht machen - und werde, wie so oft, einfach nach meinem Gefühl entscheiden und handeln.

      Ganz ganz liebe Grüße an Dich
      Janina

  4. Ich geh davon aus, dass bei dir demnächst dann auch Werbung für Beba gemacht wird.
    Ernsthaft, es ist lächerlich solch eine Diskussion anzutreten als Vorbote für eine Kooperation. Du wirst sowieso stillen. Also, was soll dieser Quatsch hier?

    1. Ach Mensch, @verliebtintheo – was soll denn das?! 🙂

      Wir waren schon immer Team Aptamil, wenn es PRE gab. Also nein, du bist mal wieder auf dem falschen Dampfer.

      Ob ich stillen werde oder nicht, das wird die Zeit nach der Geburt zeigen. Ich denke, das kommuniziere ich auch deutlich im Text. Ein Text über meine Gedankenwelt.
      Spannend, dass ich da mit meinen Gedanken bezüglich des Stillens nicht allein bin. Also alles gut – vielleicht suchst Du dir ein anderes Hobby? 🙂

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