GROUND ZERO | NYC | UNVERGESSEN

Ground Zero | NYC
Unvergessen.

11. September 2001

„Ich liege auf der Couch und irgendeine Talkshow läuft, als plötzlich das Programm unterbrochen wird. Bilder aus den USA, New York. Die Twin Tower. Der Moderator berichtet sichtlich erschüttert von dem brennenden Turm, als das nächste Flugzeug in den zweiten Tower fliegt. Ich setze mich schlagartig auf, Tränen laufen über meine Wangen, ich bin fassungslos. Der Kloß in meinem Hals ist so mächtig, dass ich kaum schlucken kann und ich halte die Luft an. „Oh Gott…“, murmle ich, „oh Gott!!“. Ich kann meinen Blick nicht vom Bildschirm abwenden. Schockstarre. Die Zeit steht still. (mehr …)

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ZU HAUSE IN DER GROSSEN, WEITEN WELT | DAS LEBEN IM AUSLAND + GROSSE VERLOSUNG

Zu Hause in der großen, weiten Welt!
Das Leben im Ausland + große Verlosung!

Heute habe ich eine ganz besonders tolle Frau zu Gast: Jessy.
Ein Interview mit einer Frau, die in der Welt lebt. Die reist. Die ganz viel Spaß am Leben hat. Frau Glück.

Jessy und Chris mit ihren zwei kleinen Blumenmädchen, die in der weiten Welt zu Hause sind. Eine deutsch-amerikanische Ehe mit zwei zuckersüßen Kindern und Einstein, dem Familienhund. Seit Jessys erster Schwangerschaft in Korea und damit sozusagen von Anfang an folge ich der wachsenden, so herrlich sympathischen Familie auf YouTube. Wer Jessie nicht kennt, sollte schnell herüberhüpfen und sich die wunderschönen YouTube Videos anschauen. Denn, und das ist nicht zu viel versprochen, die heben sich sehr von all den anderen mir bekannten YouTube-Videos ab. Da ist so viel Liebe, so viel Gefühl, gepaart mit ganz viel Liebe zum Detail für jedes einzelne Video. (mehr …)

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EIN BLIND DATE AUF BALI | AUF REISEN MIT FREMDEN, DIE FREUNDE WERDEN

 

EIN BLIND DATE AUF BALI
Auf Reisen mit Fremden, die Freunde werden!

 

Dieser Moment, wenn sich die Glastüren am Flughafen öffnen… Diese schwere, einmalige Hitze. Tropisch und feucht. Wie sie sich auf die Haut legt und trotz der Hitze Gänsehaut verursacht. Gepaart mit dem ganz besonderen und unvergesslichen Duft Balis. Eine Mischung aus Tropen und Diesel. Wow, einmalig. Einmalig schön und unverwechselbar. 

 

Frühjahr 2017. Ich sitze im Flieger Richtung Bali. Zu groß war die Sehnsucht. Zu groß die Liebe zu meinem „happy place“. Im Gepäck, die kleine Mimi und mein Babybauch. Fünf Wochen Auszeit auf meiner geliebten Insel warten also auf mich. Bali. Stunden zuvor habe ich mich am Flughafen noch verabschiedet. Meine Eltern und eine meiner Schwestern haben mich beim Check-in überrascht. Die Schwangerschaftshormone leisten volle Arbeit und als wir uns, kurz vor knapp, verabschieden, laufen die Tränen. Mir wird schlagartig bewusst, dass ich die nächsten fünf Wochen ohne meine Lieben unterwegs sein werde. (mehr …)

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WELTREISE | IN 150 TAGEN UM DIE WELT PLUS GEDANKEN

Eine Weltreise in 150 Tagen

Meine liebe Leserin Lea hat gemeinsam mit ihrem Freund die Rucksäcke gepackt und ist losgezogen. Einmal um die Welt sozusagen. In 150 Tagen. Sie haben viel gesehen und noch mehr erlebt. Neben wunderschönen Landschaften hatte die Reise noch so viel mehr zu bieten.

Ob man als neuer Mensch von so einer Reise zurückkommt, fragt sich Lea in ihrem Text.

Was denkt ihr? Verändert es einen Menschen nachhaltig und für immer?
Sind die Veränderungen krass oder wirken sie sich irgendwie anders aus?

 

In 150 Tagen um die Welt
– meine Weltreise und was sie mit mir gemacht hat!

 

Drum o Mensch, sei weise, pack die Koffer und verreise.
Wilhelm Busch

Mein Freund und ich haben eine Weltreise gemacht. In 150 Tagen haben wir jeden Kontinent besucht.

Als ich das erste Mal darüber schreiben wollte, habe ich mich verzettelt. Ich wusste nicht, wo ich anfangen sollte, von welchen Städten und Ländern ich berichten sollte, welche ich getrost auslassen kann und wie ich meine Gefühle beschreiben soll. Ich habe mich gefragt, was ich denn überhaupt schreiben soll oder kann. Es ist nunmal eine Reise, und man kann nicht erklären oder beschreiben, was sich ändert, wenn man über Horizonte, besonders seine eigenen, blickt. Denn es passiert einfach. (mehr …)

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VON BALI NACH LOMBOK MIT DER PUBLIC FERRY // EIN ERFAHRUNGSBERICHT

Eine Fährfahrt, die ist lustig…
Von Bali nach Lombok mit der öffentlichen Fähre!

 

Meine liebe Delia, im übrigen der weltbeste Travel Buddy {ich hoffe, wir reisen noch viel zusammen} hat heute für euch unseren Erfahrungsbericht in Sachen Transport von Bali nach Lombok, oder umgekehrt. Ich sage nur: Das war ein Abenteuer. Und zwar eines, auf das wir vielleicht lieber berichtet hätten, haha. Jetzt so rückblickend können wir ordentlich darüber lachen, aber zwischenzeitlich waren wir, gefangen auf der Fähre, wirklich ein wenig ratlos. Aber lest selbst…

Delia findet ihr unter dem Namen @calicalista bei Instagram HIER.

 

Von Bali nach Lombok mit der Public Ferry,
ein Erfahrungsbericht!

Ich mag es fremde Länder auf eigene Faust zu bereisen und habe bisher ausschließlich gute Erfahrungen sammeln können. Ob nun Malaysia, Sri Lanka, Thailand oder auch Indonesien, mein Mann und ich trafen in Zügen, Bussen oder auch auf Fähren immer auf freundliche und hilfsbereite Menschen. Während dieser Touren entstanden oft so skurrile Situationen und Gespräche (oft mit Hand und Fuß), an die ich heute noch gerne zurück denke.

Die Fährfahrt von Bali nach Lombok ist mir auch besonders in Erinnerung geblieben, nur leider als besonders nervenaufreibend. Aber lest selbst: (mehr …)

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OH BALI // DER TEMPEL DER HEILIGEN QUELLE // PURA TIRTA EMPUL

Bali, die Insel der wunderschönen Tempel

Bali, ein traumhafter Ort. Bunt, spirituell und friedlich. Ein Ort, der es einem leicht macht, anzukommen und sich selbst zu finden. Runterfahren, das wahre Glück erkennen – in der Alltäglichkeit. Selten war ich so bei mir, glücklich, angesteckt von der Herzlichkeit der Bewohner Balis. Ja, Bali hat sicherlich auch weniger schöne Seiten – zum Beispiel das Müllproblem, und doch ist diese Insel so einzigartig und wunderschön, das lässt sich nur schwer bis kaum in Worte fassen.

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HOTEL SMUCKE STEED IN GLÜCKSBURG // EIN ORT FÜR DIE SEELE

 

Hotel SMUCKE STEED in Glücksburg,
wenn der Name Programm ist!

 

Mitte Dezember letzten Jahres. Ich habe gerade erfahren, dass wir ein weiteres Kind bekommen werden. Ich bin schwangerschaftsbedingt müde und werde von der allseits bekannten Morgenübelkeit geplagt, außerdem ist da noch ein Kleinkind, welches unsere volle Aufmerksamkeit einfordert. Wir beschließen also, unser noch kleines Geheimnis bei einem spontanen Kurzurlaub zu genießen. Für uns. Als wachsende Familie. Wir wollen die wundervolle Nachricht sacken und die Seele baumeln lassen. Mitte der Woche überlegen wir noch, wohin es gehen könnte – eines ist sicher, am liebsten ans Wasser. Vielleicht ans Meer. Ich frage euch, meine lieben Leserinnen bei Instagram, und bekomme so viele tolle Tipps. Und tatsächlich entscheiden wir uns auch kurzerhand für einen dieser Geheimtipps, nämlich für das klitzekleine Hotel Smucke Steed in Glücksburg nahe Flensburg an der Ostsee. Ein traumhafter Ort. Fast ein wenig verschlafen. Nicht so überlaufen, wie die bekannten Orte an der See – wie beispielsweise St. Peter-Ording, Warnemünde oder gar Sylt. Glücksburg, hier läuft die Uhr langsamer. Die Menschen sind durchweg sehr freundlich, es ist ruhig und es tummeln sich nicht all zu viele Gäste in dem kleinen Städtchen. Im Dezember sogar fast keine. Ruhe, durchatmen, die Seele baumeln lassen und das alles fernab des Trubels. Genau dafür ist Glücksburg perfekt. (mehr …)

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GERN GELESEN IN 2016 // EURE LIEBLINGSBEITRÄGE

 

 

Ein Jahr geht vorüber. 2016, du warst so ziemlich alles – wunderschön und erschütternd. HIER konntet ihr bereits meinen ganz persönlichen Rückblick lesen, mit all seinen {und meinen persönlichen} Höhen und Tiefen. Aber heute möchte ich euch noch einmal eure zehn beliebtesten Artikel des Jahres vorstellen. Die zehn Artikel, die ihr geklickt und gelesen habt, wie verrückt. Ich muss sagen, ich war selbst ein wenig über die Mischung überrascht. Dass zum Beispiel Annis Beitrag zu ihrer selbstgenähten Weste so arg einschlägt, das hätte ich nicht gedacht. Besteht denn Interesse an leichten Näh-Tutorials von Henry und Anni?

Nun aber. Eure zehn liebsten Artikel des Jahres 2016, der Reihenfolge nach. Let’s go! (mehr …)

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MEIN GANZ PERSÖNLICHER JAHRESRÜCKBLICK // EIN FAZIT

 

 

Das Jahr 2016 – ein ganz persönlicher Rückblick

Blicke ich zurück auf dieses Jahr, dann kann ich meine Gedanken kaum sortieren und in Worte fassen. Dieses Jahr war so vieles – aufregend, erfolgreich, traurig und voller Trauer. Bunt, gut, alles. Ein Jahr voller Überraschungen.

Als ich in das Jahr 2016 startete war mir noch nicht klar, was da auf mich zukommt und was ich alles erleben würde. Ich hab an wahnsinnig tollen Projekten gearbeitet, bin viel gereist {im übrigen ein Wunsch der letzten zwei Jahre, mehr reisen}, ich bin beruflich ordentlich voran gekommen, ich bin vom „Land“ in die Stadt gezogen {und hier irgendwie noch nicht so richtig angekommen}, ich war 10 Wochen in Südostasien, in der Türkei, dann in Venedig und Mexiko, habe viele tolle und inspirierende Menschen kennengelernt, wurde gleichzeitig menschlich sehr enttäuscht und verletzt, und habe getrauert. Denn das Schicksal hat meiner geliebten Schwester böse zugespielt. So mussten wir loslassen und die kleine Mathilda schaut nun von den Sternen zu uns herab. Wenn ich daran denke, verspüre ich noch immer sehr viel Wut und Hilflosigkeit. Ich habe mir in diesen Monaten nicht selten gewünscht, ihr diese Last abnehmen zu können. Aber so sehr ich mir das auch wünschte, es geht nicht.

Alles in allem hat mich dieses Jahr aber sehr geprägt und glücklich gemacht. Die Reise tat mir gut, mit all seinen Höhen und wenigen Tiefen. Die Zeit mit meinen Mädchen war wunderschön und wichtig. Ich hab an meiner Ernährung und Gesundheit gearbeitet, bin offener geworden, hab mich immer mehr aus meiner Komfortzone herausgewagt. Die Tage ganz allein Mexiko, die ich auf eigene Kosten angehängt hatte, waren etwas für das Herz. Nur ich. Mal so ganz allein, das war bombastisch. Und aufregend. Ich hab so viele spannende Menschen kennengelernt, in diesem Jahr. Sehr inspirierend war das.

Ja, dieses Jahr war wirklich ziemlich spannend und aufregend.  (mehr …)

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AUF WELTREISE // WAS KOSTET EINE WELTREISE

Auf Bali hatte ich ein „Blind-Date“ mit Delia {bei Instagram Calicalista} und ihrem Mann. Am Strand. Wir hatten an diesem Abend spannende Gespräche und eines ist sicher, wir sehen uns wieder. Vielleicht auf Sylt. Delia und ihr Mann sind auf Weltreise gegangen, sie hat bereits HIER davon berichtet. Und oft wird sie gefragt, wie man sowas denn finanziert? Ist das nicht viel zu teuer? Nein, sagt Delia. Eigentlich braucht es gar nicht so viel Geld. Aber lest selbst.

 

Ich bin dann mal weg – wie finanziere ich meine Weltreise?

 

Wie finanziert ihr eure Weltreise?

Ja, das ist tatsächlich eine oft gestellte Frage und ich habe den Eindruck, die Angst vor wahnsinnig hohen Kosten hält viele ab, solch eine Reise anzutreten. Dabei ist das eigentlich total schade, denn aus eigener Erfahrung kann ich sagen, eine Reise um die Welt ist auch ohne großes Vermögen möglich. Vielmehr spielen Mut und Kreativität eine entscheidende Rolle.

Die gesamten Kosten unsere Weltreise zu nennen ist mir zu privat. Verallgemeinern lässt es sich aber auch nicht, denn eine Reise ist etwas sehr Individuelles und hängt von vielen Faktoren ab. Hier spielen das Preisniveau der Länder, die Reiselänge, die Art der Unterkünfte, die Fortbewegungsmittel und natürlich das individuelle Verhalten eine große Rolle.

Gerne gebe ich euch aber einen kleinen Einblick in unsere Geschichte:

Wir verbrachten die ersten vier Monate unserer Reise in den USA. Dort haben wir aufgrund des Gehalts meines Mannes ein Grundeinkommen gehabt, welches zur Deckung der Fixkosten reichte, den Rest stockten wir durch unser Sparkonto auf. Das Leben in den USA ist teurer als in Deutschland, Mieten sind höher und Lebensmittel meist teurer und da wir gerne und viel unterwegs waren, haben wir im Alltag versucht zu sparen. Wir kochten viel selbst, anstatt auswärts in Restaurants essen zu gehen. Um günstige Angebote zu erhalten, haben wir uns diverse Mitgliedskarten von Supermärkten besorgt. So konnten wir viel Reduziertes kauften und bevorzugten die Obst- und Gemüsesorten, die in den USA günstig waren. Inlandsflüge sind in den USA meist preiswert zu bekommen, so konnten wir uns auch einige Kurzurlaube leisten. Gebucht haben wir die Unterkünfte meist über eine Plattform mit Prämiensystem, so konnten wir nach einigen Nächten eine Freinacht sammeln. Dieses Prozedere haben wir während des Jahres häufig wiederholt und dadurch ein paar Hotelübernachtungen kostenlos bekommen.

Durch Zufall fanden wir die Möglichkeit, Wohnmobile zurück zu führen (das sogenannte Relocating). Hier bieten Campingvermieter Reisenden an, für einen kleinen Betrag die Fahrzeuge innerhalb einer vorgegeben Zeit von Stadt zu Stadt zu fahren. So haben wir uns für unter 20 Euro am Tag ein fabrikneues Wohnmobil mieten können, welches wir von Chicago nach Las Vegas fuhren. Lediglich für Sprit und Stellplätze (teils auch kostenlos) mussten wir noch bezahlen. Ein unvergesslicher Roadtrip durch den Westen der USA, den wir uns so nicht hätten leisten können.

Da es nicht nur bei Nordamerika bleiben sollte, planten wir eine längere Zeit in Australien ein. Mit der Billig-Airline ließen sich preiswerte Flüge über den Pazifik buchen. Viel unterschätzt, aber von Fluggesellschaften sogar meistens unterstützt, sind längere „Layover“. Da wir von Los Angeles nach Brisbane sowieso einen dreistündigen Zwischenstopp auf den Fidschi Inseln gehabt hätten, haben wir diesen Aufenthalt ohne Aufpreis verlängern können. Dies lässt sich meist über die Option „Gabelflug“ buchen. So haben wir 8 Tage auf der Fidschi Hauptinsel verbracht und nur zusätzlich für die Unterkunft gezahlt.

Ich bin ehrlich, uns wäre es zu unsicher gewesen, weitere 7 Monate ohne Einkommen durch die Welt zu reisen. Für den Notfall haben wir eine bestimmte Summe auf unserem Sparkonto geblockt. So wäre es uns jederzeit möglich gewesen, Rückflüge nach Deutschland zu buchen und zusätzlich wären wir damit auch noch eine Weile über die Runden gekommen.

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