ICH HABE EINE MEINUNG!

 

Ich habe eine Meinung!

Wir leben in einer Kultur der Vorsicht, des Besser-nicht, des Zauderns statt des Voranschreiten; wir leben in einer Kultur der Kritik und nicht in einer der Bestärkung und des Lobes, wir leben in einer Kultur der Verzwergung, der Unsicherheit und der Feigheit. Wir leben in einer Kultur des Mittelmaßes, des kleinsten gemeinsamen Nenners.(mehr …)

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FAMILIENGESCHICHTEN | DAS GANZ BESONDERE FOTOBUCH VON ONCE UPON

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|| Familiengeschichten ||
Das ganz besondere Fotobuch mit Once Upon

 

Mimi, sag mal, woher kommt eigentlich dein kleiner Bruder?

Mamas Bauch!„, antwortet sie, „der war in Mamas Bauch. Er ist cooool und noch klein. Und er weint manchmal. Manchmal viel.„.

Wenn man Mimi fragt, wie sie ihren kleinen Bruder findet, dann sagt sie meistens eines: cool. Ein Wort, das sie aus dem Kindergarten mit Heim gebracht oder sich von ihrer großen Schwester abgeschaut hat. Sie liebt ihren kleinen Babybruder. Mit jeder Woche wird die Liebe mehr und die Beziehung zwischen den beiden inniger. Heute Vormittag erst, als sie aus der Krabbelgruppe zurückkam, drückte sie ihn ganz herzlich, gab ihm einen Kuss und flüsterte, dass er ihr bester Freund wäre. Als Mama geht mir da natürlich das Herz auf. Es sind die vielen kleinen Momente in meinem Mamaalltag, die so rührend schön sind, dass ich sie am liebsten für immer festhalten möchte. (mehr …)

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LET’S TALK ABOUT SHAPEWEAR – FIGURFORMENDE WÄSCHE | EIN VERGLEICH | OH MAMA

 

SHAPEWEAR NACH DER GEBURT
IM VERGLEICH:
REBELT, BELLY BANDIT & MIEDERHÖSCHEN

Lasst uns über Shapewear sprechen. Bei den wenigsten Frauen ist der Bauch nach der Geburt direkt wieder verschwunden und ich, ich zähle auch zu den Frauen, wo der Bauch seine Zeit braucht. Und das ist ok. Denn, Trick 17, es gibt Shapewear. Ich kann schon einmal vorweg nehmen: Shapewear ist nicht unbedingt unattraktiv. Nicht immer das, was wir uns erst einmal vorstellen. Dazu aber gleich mehr… (mehr …)

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11 DINGE, DIE ICH UNBEDINGT ERLEBEN MÖCHTE | WÜNSCHE AUS SICHT EINES TEENIES

 

11 DINGE, DIE ICH UNBEDINGT ERLEBEN MÖCHTE –
WÜNSCHE AUS SICHT EINES TEENIES

 

„Wenn du aufhörst zu träumen, hörst du auf zu leben!“
Malcom Forbes

Träume sind zum leben da, oder?
Braucht es nicht Träume im Leben. Dinge, die man sich wünscht und auf die man hinarbeitet?

Meine liebe Kollegin Janina von dem Blog Filea hat erst gestern einen schönen Beitrag dazu verpasst. Wie ist das eigentlich mit dem träumen. Und ist es nicht sogar sehr gut, wenn man Wünsche hat, die man sich irgendwann erfüllen mag. Ich bin der Meinung, dass Träume und Wünsche sogar sehr wichtig sind. Sie spornen an, motivieren und verhindern Stillstand. Ich habe Träume, auf die ich hinarbeite. Und ich habe Träume, die ich mir bereits erfüllt habe. Kleine wie Große.

Aber wie ist das eigentlich aus Sicht eines Kindes? Das habe ich mich gestern gefragt. Welche Träume hat ein Teenager? Was wünscht er sich, was möchte er gern einmal tun oder erreichen? Wie unterscheiden sich die Wünsche zu unseren?
Ich habe Anni einmal zu dem Thema „Träume und Wünsche“ befragt.

 

Anni, was sind für dich Wünsche und Träume?

Ich finde, es ist wichtig Träume zu haben. Aber ich unterscheide da. Es gibt Träume, die wünscht man sich aus tiefstem Herzen. Und dann gibt es noch die Träume, die man gern einmal umsetzen und erleben möchte. Aber die einfach nur schön wären, als Erfahrung, die aber nicht lebensnotwendig sind. (mehr …)

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GEDANKEN AUS DEM WOCHENBETT | …WENN NUR NOCH ELTERN SEIN BLEIBT!

 

 

Gedanken aus dem Wochenbett –
von Glücksgefühlen und Erschöpfung!

…wenn vom Paar und Eltern sein, aktuell nur noch Eltern sein bleibt!

Ich glaube, wir waren verwöhnt.
Uns ging es als Paar gut. Wir hatten trotz der zwei Kinder so viele Freiheiten. So viel Raum.
Wir hatten Zeit. Zeit für Serienabende. Zeit für Kino- und Restaurantbesuche. Zeit für Spaziergänge. Und wir hatten Zeit für uns als Paar oder jeweils ganz allein und in aller Ruhe. Nicht im Übermaß, aber das brauchte es auch nicht. Diese kleinen Inseln der Zweisamkeit und Ruhe, die waren genau so perfekt.

Wir hatten einfach alles. Wir achteten darauf, unsere eigenen Bedürfnisse, neben denen der Kinder, zu stillen.
Weil glückliche und zufriedene Eltern gleich bessere Eltern.

Ich liebe es, Mama zu sein. Ich genieße es und kann meine Dankbarkeit kaum in Worte fassen. Das wäre mir einfach nicht möglich. Da sind einfach zu starke {sehr positive und überwältigende} Gefühle in mir. Und doch merke ich in den letzten Tagen… Das jetzt, das ist ein anderer Schnack. Ein Teenie, ein Kleinkind und ein Neugeborenes. Das ist einfach eine andere Hausnummer. Das bedarf viel Geduld und das Zurückstellen der eigenen Bedürfnisse. Und da bin ich mitten im Thema. (mehr …)

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