MEIN PERSÖNLICHER WOCHENRÜCKBLICK

MEIN PERSÖNLICHER WOCHENRÜCKBLICK Gesehen, gelesen, gedacht! Gehört:  Das Hörbuch "Darm mit Charme"* von Giulia Enders auf Spotify. Außerdem bin ich wieder einmal bei den Songs von Mogli hängen geblieben. Ich kann mich…

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REZEPT FÜR ZUCKERFREIES BANANENBROT MIT NÜSSEN | BANANA BREAD

REZEPT FÜR
ZUCKERFREIES BANANENBROT MIT NÜSSEN

Wir lieben Bananenbrot. Dieser saftige, unwiderstehlich leckere Kuchen, von dem man nie genug bekommen kann, ist aber auch einfach so schnell und einfach gemacht. HIER findet ihr mein unheimlich leckeres Rezept für ein Banana Bread, welches nicht zuckerfrei ist. Oh, was ist das köstlich. Wenn ihr das noch nicht probiert habt, dann aber jetzt.

Im März, zu Mimis Geburtstag, brauchte ich aber ein Rezept, das ohne Zucker auskommt. Denn die Kita ist zuckerfrei und so waren all meine herkömmlichen Rezepte keine Option – und so probierte ich ein wenig durch. Zuckerfreier Kuchen, so dachte ich bisher immer, kann ja irgendwie nicht gut schmecken. Ha, weit gefehlt. Diese zuckerfreie Version ist wirklich sehr lecker und eine tolle Alternative, wenn es mal zuckerfrei sein soll. (mehr …)

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BABY UPDATE | 9 MONATE MIT DIR | EIN BRIEF AN DICH

 

Baby Update,
9 Monate mit dir!

 

Kleiner Junge, seit gestern bist du neun Monate bei uns. Neun wunderschöne Monate.

Als du noch in meinem Bauch warst, meinte ich zu wissen, wie du sein wirst. Ich hatte so eine Ahnung und tatsächlich bist du genau so, wie ich es mir all die Zeit vorgestellt habe. Zufrieden, zurückhaltend und freundlich. Du beobachtest gern, bist ein ganz ruhiger Typ und du brauchst unfassbar viel Nähe. Eigentlich trage ich dich immer, du forderst es ein und ich spüre, wie du dich von jetzt auf gleich beruhigst, sobald ich dich auf meinem Arm oder in meiner Trage habe. Ich genieße das sehr. Ich genieße generell jede Minute mit dir. Du machst uns ganz schön glücklich, kleiner Mann. (mehr …)

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WER BIN ICH | 1000 FRAGEN AN MICH SELBST | SELBSTFÜRSORGE UND EIN EXPERIMENT #17 & #18

WER BIN ICH
| 1000 FRAGEN AN MICH SELBST |
SELBSTFÜRSORGE UND EIN EXPERIMENT
#17 & #18

 

Was gibt dem Leben Sinn? 

Viele verschieden Dinge. Für mich hat sich noch einmal alles mit meinen Kindern verändert. Sie sind für mich mein Sinn des Lebens, sie machen mein Leben perfekt und ich weiß eigentlich gar nicht mehr, wie mein Leben vor dem Muttersein aussah. Mutter (oder auch Vater) zu sein, das ist schon etwas ziemlich atemberaubendes. In wirklich jede Richtung. Wunderschön und doch auch anstrengend, voller bedingungsloser Liebe, aber auch voller Angst. Das könnte ich jetzt so weiter ausführen – ihr wisst vermutlich, was ich meine.

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EIN GEFÜHL VON VERÄNDERUNG | ES IST ZEIT | GEDANKENKARUSSELL

 

EIN GEFÜHL VON VERÄNDERUNG
– es ist Zeit!

Dieses Gefühl, dass Veränderung in der Luft liegt.
Dass es Zeit ist. 
Das ist jetzt. 

Mir geht es gut und ich war wohl selten so zufrieden. Alles fühlt sich gesetzt an, gut und richtig, und doch ist da irgendwie so ein Gefühl, das anklopft. Anfangs, es begann vor einer Weile, noch ganz zart, jetzt sogar ziemlich deutlich. „Tock, tock, tock – hör auf mich, es ist Zeit!“, scheint es zu sagen. Es klopft, macht sich bemerkbar, lässt nicht locker. Es umtreibt mich. Ich weiß, was es mir sagt, ich weiß, was es will und doch weiß ich nicht, wohin mit diesem nicht schwinden wollendem Gefühl, das Veränderung fordert. (mehr …)

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WER BIN ICH | 1000 FRAGEN AN MICH SELBST | SELBSTFÜRSORGE UND EIN EXPERIMENT #15 & #16

 

WER BIN ICH
| 1000 FRAGEN AN MICH SELBST |
SELBSTFÜRSORGE UND EIN EXPERIMENT #15 & #16

 

Malst du oft den Teufel an die Wand?

Nein, eher nicht. Bei uns herrscht da eine ziemlich klare Rollenverteilung. Ich lasse immer gern auf mich zukommen und denke mir, dass sich schon alles fügt. Henry hingegen ist da BWLer durch und durch. Er spielt gern alle Szenarien durch, rechnet alles durch, zeigt mögliche Risiken auf. Ja, er ist von uns beiden ganz klar der kühle und klare Kopf, ich bin der Bauch.

 

Was schiebst du zu häufig auf?

Klarer Fall – all das, was mir keine Freude macht. Und es ärgert mich. Ich nehme mir immer wieder vor, das anzugehen und zu ändern, aber es gelingt mir nicht. (mehr …)

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ICH HABE EINE MEINUNG!

 

Ich habe eine Meinung!

Wir leben in einer Kultur der Vorsicht, des Besser-nicht, des Zauderns statt des Voranschreiten; wir leben in einer Kultur der Kritik und nicht in einer der Bestärkung und des Lobes, wir leben in einer Kultur der Verzwergung, der Unsicherheit und der Feigheit. Wir leben in einer Kultur des Mittelmaßes, des kleinsten gemeinsamen Nenners.(mehr …)

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FAMILIENGESCHICHTEN | DAS GANZ BESONDERE FOTOBUCH VON ONCE UPON

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|| Familiengeschichten ||
Das ganz besondere Fotobuch mit Once Upon

 

Mimi, sag mal, woher kommt eigentlich dein kleiner Bruder?

Mamas Bauch!„, antwortet sie, „der war in Mamas Bauch. Er ist cooool und noch klein. Und er weint manchmal. Manchmal viel.„.

Wenn man Mimi fragt, wie sie ihren kleinen Bruder findet, dann sagt sie meistens eines: cool. Ein Wort, das sie aus dem Kindergarten mit Heim gebracht oder sich von ihrer großen Schwester abgeschaut hat. Sie liebt ihren kleinen Babybruder. Mit jeder Woche wird die Liebe mehr und die Beziehung zwischen den beiden inniger. Heute Vormittag erst, als sie aus der Krabbelgruppe zurückkam, drückte sie ihn ganz herzlich, gab ihm einen Kuss und flüsterte, dass er ihr bester Freund wäre. Als Mama geht mir da natürlich das Herz auf. Es sind die vielen kleinen Momente in meinem Mamaalltag, die so rührend schön sind, dass ich sie am liebsten für immer festhalten möchte. (mehr …)

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DIE GEBURTSHILFE IN DER KRISE | ÜBER UNHALTBARE ZUSTÄNDE

 

DIE GEBURTSHILFE IN DER KRISE
– über unhaltbare Zustände in den Geburtskliniken

Oft fließen die Wörter nur so durch meine Hände. Dann fällt es mir sehr leicht, meine Gedanken mit euch zu teilen. Und dann gibt es Texte, die kommen nur widerwillig zu Papier. Da hadere ich mit mir, kämpfe mit den Sätzen, mit meinen Gedanken und lösche wieder. In der Regel sind das die Texte, die für immer in meinen Entwürfen schlummern. Für mich. Das heute ist so ein Text. Die Worte wollten nicht fließen. Ganz im Gegenteil. Ich musste mich zwingen und immer wieder habe ich umgeschrieben, gelöscht, Pausen eingelegt und wieder umgeschrieben. Dieser Text schmerzt. Auch deshalb, weil ich das Erlebte noch nicht aufgearbeitet habe. Weil ich emotional an meine Grenzen gekommen bin. Weil sich die Angst eingebrannt hat und ich die Hilflosigkeit fast noch greifen kann. So nah ist sie, so real, so schmerzend. All die folgenden Worte könnten nicht persönlicher sein. Nicht schmerzender. Und obwohl ich diesen Text lieber nicht geschrieben hätte, schreibe ich ihn. (mehr …)

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