ICH WERDE GROSSE SCHWESTER | WIE BEREITE ICH MEIN KIND AUF DIE NEUE SITUATION VOR

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Hurra, ich werde große Schwester!
…wenn ein Geschwisterkind geboren wird

Nächsten Monat schon ist unser ehemals so kleines Baby, unsere kleine Mimi, eine große Schwester. Mit 2,5 Jahren. Spannende und turbulente Zeiten stehen also nicht nur uns als Eltern bevor, auch für unser noch so kleines Mädchen wird es aufregend. Vieles wird neu sein, manches vielleicht auch verwirrend und ganz sicher ist es auch eine große Umstellung für sie. Denn plötzlich ist da noch jemand Kleines. Noch jemand, der versorgt und behütet werden möchte. Noch jemand, der Liebe einfordert und Zeit.

In den letzten Monaten haben wir uns viele Gedanken gemacht. Und trotz der unbändigen Vorfreude ist da manchmal auch ein Fünkchen Furcht. Unsere kleine, wachsende Familie muss sich wieder neu aufstellen. Wieder muss jeder von uns einen neuen Platz einnehmen und unser ganz eigenes System Familie wird sich neu sortieren. Und immer wieder stellt sich uns die Frage: Wie wird das kleine Mädchen ihren Bruder aufnehmen, wird es eine große Umstellung für sie und vor allem, können wir sie nur irgendwie auf diese neue Situation vorbereiten? (mehr …)

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DISTANZLOSIGKEIT IN DER SCHWANGERSCHAFT // VON GUTEN RATSCHLÄGEN UND DEN FOLGEN

Distanzlosigkeit in der Schwangerschaft,
von gut gemeinten Ratschlägen und ihren Folgen!

„War das so geplant mit der Schwangerschaft?“
wurde ich letzte Woche in einem Babygeschäft gefragt. Das wäre ja schon ein geringer Altersabstand, so zwischen Kind Nummer 2 und 3. Sie selbst hätte lieber ganz bewusst vier Jahre gewartet. Ich stand da, schaute die Dame an und wusste nicht so recht. Natürlich war das geplant, das war so gewollt und erhofft und erwünscht. Ich weiß, hinter dieser Frage steckte keine böse Absicht. Keine Kritik. Nichts dergleichen. Und dennoch zuckte ich kurz zusammen. Immerhin ist das eine sehr intime Frage. Sehr persönlich. Diese in einem Babygeschäft gestellt zu bekommen, umgeben von anderen Kundinnen, gestellt von einer mir fremden Person – das fühlte sich unangenehm an. Nicht richtig. Falsch.

„Ist nicht böse gemeint, aber…“

„…ich habe etwas hin und her überlegt, ob ich mich einmischen soll. Du hast ja eine Hebamme, die dich engmaschig betreut. ABEEER da ich… Dass dein wunderschöner Babybauch schon „so groß“ ist, ist nicht unbedingt eine Spielerei der Natur. Es lässt vermuten, dass deine Gebärmutter nicht im Lager ist! Und somit auch nicht das Baby…!“ (mehr …)

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OH LIFE// SO HAB ICH MIR DAS NICHT VORGESTELLT!

Ich hab mir das anders gewünscht!

 

Ich bin heute über diesen Text hier gestolpert. Ich habe ihn geschrieben, da war Mimi noch nicht ganz ein Jahr alt. Genau genommen, wurde dieser Text so ziemlich genau vor einem Jahr verfasst. Im Dezember. Hinter mir lagen viele Monate ohne Schlaf, dafür waren diese Wochen und Monate laut. Sehr sehr laut. Irgendwie war alles so ganz anders, als ich es mir vorgestellt hatte. Aber so ist das eben, das Leben ist voller Überraschungen und niemals ein Wunschkonzert. Und so bekamen wir unseren kleinen Wirbelwind, der uns jetzt Tag für Tag glücklicher macht.

 

 

6.Dezember 2015 // Zwischen Höhen und Tiefen

 

Es gibt Momente, da kapituliere ich. Da kann ich nicht mehr, da bricht es aus mir heraus und ich fühle mich der Situation nicht mehr gewachsen. In diesen Momenten fühle ich mich schwach und hilflos, überfordert und überfragt. Und das ist in Ordnung so. Das darf so sein, es ist menschlich und normal. Der Mensch hat seine Grenzen, jeder seine ganz eigenen. Und meine sind momentan erreicht. Nicht nur das, sie sind ausgeschöpft und längst völlig überreizt.

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HURRA, WIR HABEN EIN KINDERGARTENKIND

 

Hurra, wir haben ein Kindergartenkind!

Wir haben einen Kindergartenplatz. Ich  kann es noch immer kaum glauben, so sehr freuen wir uns. Wisst ihr, ich hab so lange gebangt, gehofft und gewünscht. Wir haben 24 Bewerbungen abgegeben, waren bei zig Besichtigungen und doch gab es keinen Platz für uns. Und das, obwohl ich wirklich dringend einen brauchte. Ich bin unter der Woche viel allein, arbeite und muss viel schaffen. Leider war das in den letzten Monaten und Wochen zunehmend ein Kraftakt. Entweder hat die Arbeit (meistens) gelitten oder die Kinder mussten ein wenig zurückstecken. Das tat weh. Ich hatte mich HIER {Kinderbetreuung // Kitaplatz dringend gesucht} mit euch über meine Situation in Sachen Kinderbetreuung aufgetaucht. (mehr …)

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ABSTILLEN // AUS SICHT EINES VATERS

Abstillen //
Aus Sicht eines Vaters

Heute ist zwar erst Montag und eigentlich gibt es nur jeden Mittwoch eine neue Gastkolumne, doch mache ich heute eine Ausnahme. Weil ich das Thema so spannend finde und wissen möchte, wie empfindet der Mann, der Vater diese Zeit des Abstillens. Abstillen, ein heikles Thema. Manch ein Baby stillt sich selbst ab, anderen Babys und Kleinkindern hingegen fällt es schwer, sie brauchen die Nähe der Mutter noch. Wie unser Gastautor „Daddy Cool“ {HIER bei Instagram} es erlebt hat, das erzählt er uns heute.

 

Gute Nacht, Babymann!
Wie aus Entwöhnung Rituale entstanden

Irgendwann musste es ja mal soweit sein. Na gut, an dieser Stelle könnte man direkt in eine Grundsatzdiskussion einsteigen, aber das können wir ja gegebenenfalls später nachholen. Bis dahin schildere ich erstmal, wie es bei uns war. Das Abstillen. Auch Entwöhnung von der Brust genannt. Was, wie ich finde, beides nicht wirklich gelungen klingt. Geht es doch um die Beendigung eines wunderbaren Vorganges. Meine Frau war in der glücklichen Lage, nach anfänglichen Riesenproblemen dann doch recht lange stillen zu können. Glücklich – weil Stillen eine tolle Sache ist. Finden wir.

Was andererseits überhaupt gar nicht bedeutet, dass wir es in irgendeiner Form ablehnen, wenn andere Paare bzw. Mütter sich aktiv für die Flasche entscheiden. Manchen wird diese Entscheidung gar durch widrige Umstände leider auch abgenommen.

Ich beziehe mich hier mithin auf das Stillen. Da ich nur darüber unsere, meine, Erfahrungen mit euch teilen kann.

Der – sicherlich unstreitig – komfortabelste Weg ist ja hierbei, das Baby selbst entscheiden zu lassen, ab welchem Zeitpunkt es seine Mahlzeiten ausschließlich aus alternativen Nahrungsquellen beziehen möchte.

Wir haben uns schlussendlich für den Prozess entschieden, der einen etwas umfangreicheren „Plan“ erfordert. Indem wir diesen Zeitpunkt selbst bestimmt haben. Ja, wir haben entschieden, dass nach 18 Monaten Schluss sein sollte. Und auch diese Entscheidung sollte von anderen akzeptiert werden. Als eine der ganzen frühen Entscheidungen, die Eltern zukünftig in so vielen, unterschiedlichsten Fällen für ihr Kinder treffen werden. Im besten Falle zu deren Wohl. (mehr …)

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MEIN PERSÖNLICHER ENDGEGNER // DAS ERSTE JAHR MIT BABY
Foto von Natalie Shelton Photography

MEIN PERSÖNLICHER ENDGEGNER // DAS ERSTE JAHR MIT BABY

Ich habe ihn besiegt, meinen Endgegner.
Das erste Jahr mit Kind!

„Ich hab es mir anders überlegt, gibt es einen Retourenschein?“

Irgendwie macht es erst jetzt so richtig Freude, mit Mimi. Das erste Jahr mit Baby war irgendwie fast nur anstrengend und mühsam.

Ich weiß, das sind Worte, die man von anderen Müttern eher selten hört. Aber, so rückblickend, bin ich froh, dass wir dieses erste Lebensjahr hinter uns gelassen haben. Denn es war hart und ich habe oft mit mir gekämpft.

Unser kleines Mädchen war ein absolutes Wunschkind, wir alle haben uns so sehr auf das, was kommen sollte, gefreut. Ein Leben als wachsende Familie, mit Baby. Einem neuen Familienmitglied. Meine Vorstellungen waren rosarot-romantisch. Aber es kam alles anders. Unser kleines Mädchen war wirklich sehr oft sehr unzufrieden. Sie hat viel gequengelt und noch weniger geschlafen. Ihr erinnert euch, bis zu 12 Mal pro Nacht aufstehen, das war leider eher die Regel, als ein Einzelfall. Anfangs war ich noch in dieser Blase, voller Glückshormone. Doch irgendwann konnten auch die Glückshormone nichts mehr gegen meine Müdigkeit und die damit einhergehende Frustration ausrichten. Ich funktionierte nur noch. Uni, Haushalt, Job, Familie. Immer häufiger ertappte ich mich dabei, wie ich mich fragte, ob ich das wirklich so wollte. Wollte ich das? Wollte ich dieses Leben? Ich hab schlichtweg einfach nicht gewusst, dass das Leben mit Baby auch so laufen kann. Weniger reibungslos. Weniger rosarot. Weniger kuschelig und dafür mit vielen Entbehrungen verbunden. Versteht mich nicht falsch, zu jeder Zeit war da diese bedingungslose Liebe. Aber dem gegenüber auch die Verzweiflung, das Gefühl von Einsamkeit und ja, auch ein Hauch von Überforderung. Ich fühlte mich wie ein Marionette. Ich funktionierte für meine Kinder. Ich, Janina, blieb dabei oft auf der Strecke. Kam zu kurz. Dass Henry unter der Woche irgendwann auch nicht mehr bei uns zu Hause war, machte es noch schlimmer. Mein Anker in diesem ersten Jahr, war ganz klar Anna. Mein großes Töchterehen. (mehr …)

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EIN BETT IM KORNFELD // SOMMER MUST-HAVES

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Ein Bett im Kornfeld //
Was im Sommer nicht fehlen darf

„Ein Bett im Kornfeld zwischen Blumen und Stroh, 
und die Sterne leuchten mir sowieso. 

Ein Bett im Kornfeld, mach ich mir irgendwo, 
ganz allein.“
Sommer, endlich Sommer. Scheint die Sonne, ist das Wetter schön, weht ein laues Lüftchen, dann geht es für uns raus. Raus in den Park, auf den Spielplatz, an den Strand, See oder an den Fluss und am Abend gern auch auf die Terrasse. Wir lieben es, an der frischen Luft zu sein.

Ihr seht Rauchschwaden im Park? Keine Panik, nein, es brennt nicht. Das sind wir mit unserem Grill. Ja, wir sind so viel wie nur möglich draußen. Und zwar wann immer nur möglich. Wer noch?

Ein paar Dinge dürfen da nicht fehlen. Ein kleiner, transportabler Grill zum Beispiel, ist klar. Und ein guter Sonnenschirm, den man auch gut unterwegs nutzen kann. Mit Kindern (aber auch ohne) unerlässlich, hallo Sonnenschutz. Auch immer mit dabei – unser kleiner Picknickkorb. Drei Dinge, die im Sommer einfach gar nicht fehlen dürfen. Dazu noch fix eine Picknick-Decke, ein paar Kissen und eine kleine portable Box (für ein wenig Musik) eingepackt und schon steht einem Tag mit Familie oder Freunden nichts mehr im Weg.  (mehr …)

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Romantischer Sonnenuntergang am Strand und ein Tag am Pool // 5 FREITAGSLIEBLINGE

5 Freitagslieblinge am 8. Juli 2016

Die wunderbare Anna hat vor einiger Zeit die „5 Freitagslieblinge“ ins Leben gerufen. Schön finde ich die Idee, sehr schön sogar. Die Woche noch einmal rückblickend betrachten und die schönen Momente Revue passieren lassen, sich daran erfreuen und dankbar sein. Die letzte Woche war, neben zwei waschechten Scheckmomenten, wunderschön. Wir als Familie im Urlaub. Unser erster richtiger Urlaub zu 4. Denn letztes Jahr bin ich noch ohne Henry mit den Mädels nach Dänemark gefahren. Letztes Jahr noch mit meiner besten Freundin, dieses Jahr wir allein – unterwegs auf Fernreise. Ich bin so glücklich und dankbar.

Nun aber eine kurze Erklärung zu den 5 Freitagslieblingen, bevor es auch schon los geht. Ab sofort möchte ich euch regelmäßig meine 5 Freitagslieblinge vorstellen – ich berichte von meinem Lieblingsmoment mit und ohne Kinder, von einem Lieblingsbuch und einem Lieblingsessen. Ausserdem teile ich eine Inspiration der Woche mit euch. Viel Spaß. (mehr …)

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MOM LIFE // LEBEN MIT KIND, EIN GANZ NORMALER TAG #2

Leben mit Kindern, ein ganz normaler Tag!

Kurz vor meiner Abreise in unseren Urlaub, habe ich noch einmal die Kamera eingepackt, um euch mitzunehmen – in meinen herrlich gewöhnlichen Alltag, das Leben mit Kind.

Wie jeden Morgen klingelt der Wecker früh. Raus aus den Federn, das große Kind zur Schule verabschieden und das kleine Kind mit Frühstück versorgen. Danach springen wir gemeinsam unter die Dusche, putzen uns die Zähne und im Anschluss mache ich mich ein wenig hübsch. Her mit dem Concealer und Lippenstift. Währenddessen nimmt Mimi wieder einmal meine Pinsel auseinander und in einer unbeobachteten Minute beisst sie in einen meiner liebsten Lippenstifte, die mir meine Freundin Thesi als Geschenk aus den USA geschickt hat. Grmpf. Dann ziehe ich Mimi an und mache sie fertig. Sie ist unglaublich glücklich über die neuen, silbernen Schuhe von Bisgaard*, welche am Tag zuvor per Post bei uns eingetrudelt sind. (mehr …)

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Gastkolumne: EIN BRIEF DER LIEBE, ABER NICHT NUR DER LIEBE

Ein Brief der Liebe, aber nicht nur der Liebe

 

Es ist Mittwoch, Zeit für einen neuen Gastbeitrag. Die liebe Azra, bei Instagram findet ihr sie HIER, hat heute einen Brief an ihre Tochter für uns. Ein Brief der Liebe, der Mutterliebe – und doch ist er so ganz anders, denn er lässt tiefer blicken. Ein ehrlicher Einblick in das erste Lebensjahr. Er zeigt auf, dass nicht immer alles reibungslos verläuft und dass es manchmal auch einfach besser ist, loszulassen, auf sein Bauchgefühl zu hören und es so zu machen, wie es für einen selbst und das eigene Kind am Besten ist. Aber lest selbst..

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