GEDANKEN AUS DEM WOCHENBETT | …WENN NUR NOCH ELTERN SEIN BLEIBT!

 

 

Gedanken aus dem Wochenbett –
von Glücksgefühlen und Erschöpfung!

…wenn vom Paar und Eltern sein, aktuell nur noch Eltern sein bleibt!

Ich glaube, wir waren verwöhnt.
Uns ging es als Paar gut. Wir hatten trotz der zwei Kinder so viele Freiheiten. So viel Raum.
Wir hatten Zeit. Zeit für Serienabende. Zeit für Kino- und Restaurantbesuche. Zeit für Spaziergänge. Und wir hatten Zeit für uns als Paar oder jeweils ganz allein und in aller Ruhe. Nicht im Übermaß, aber das brauchte es auch nicht. Diese kleinen Inseln der Zweisamkeit und Ruhe, die waren genau so perfekt.

Wir hatten einfach alles. Wir achteten darauf, unsere eigenen Bedürfnisse, neben denen der Kinder, zu stillen.
Weil glückliche und zufriedene Eltern gleich bessere Eltern.

Ich liebe es, Mama zu sein. Ich genieße es und kann meine Dankbarkeit kaum in Worte fassen. Das wäre mir einfach nicht möglich. Da sind einfach zu starke {sehr positive und überwältigende} Gefühle in mir. Und doch merke ich in den letzten Tagen… Das jetzt, das ist ein anderer Schnack. Ein Teenie, ein Kleinkind und ein Neugeborenes. Das ist einfach eine andere Hausnummer. Das bedarf viel Geduld und das Zurückstellen der eigenen Bedürfnisse. Und da bin ich mitten im Thema. (mehr …)

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FREMDE IM EIGENEN LAND | LEBEN IN DEN USA

Fremde im eigenen Land?

Als Elisabeth mir letzte Woche schrieb, dass sie an einem neuen Beitrag sitzt, war ich völlig aus dem Häuschen. Denn, ich liebe ihre Kolumnen sehr. Immer großartig geschrieben, oft gesellschaftskritisch, aber immer mit einem Augenzwinkern. Das macht Elisabeths Texte aus, wie ich finde. Sie sind so nah dran und man bekommt einen Einblick.

Letzten Monat war sie zurück in Deutschland. Mit ihrer kleinen Familien auf Heimaturlaub. Wie sie den erlebt hat und warum sie zum Teil das Gefühl hatte, in ihrem eigenen Land fremd zu sein – das lest ihr hier und jetzt.

Alle Texte von Elisabeth findet ihr gerammelt HIER.
Und auch bei Instagram ist Elisabeth zu finden.

Oh, mein Germany!
Urlaub im eigenen Land.

Vier Wochen Urlaub. Andere fahren nach Italien, Frankreich oder fliegen nach Asien oder Südafrika. Auch ich fliege mit Mann, Kleinkind und Neugeborenen tausende Kilometer. Und lande in Deutschland. Sommerurlaub heißt seit vier Jahren Heimaturlaub. Doch dieser Urlaub ist mehr als nur das. Zum einen ist das Wort „Urlaub“ ganz schön irreführend. Denn Erholung sind die Trips in die Heimat nicht. Es ist ein Mix aus lang ersehnter Wiedersehensfreude, abklappern von Behörden und Ärzten, Einkaufslisten abhaken und vor allem: Zeit mit Großeltern, Verwandten und möglichst vielen Freunden verbringen. Einmal im Jahr.  (mehr …)

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LEBEWOHL | ALLES NEU MACHT DER AUGUST | GEDANKENKARUSSELL

 

 

Gedankenkarussell:
Lebewohl.
Alles Neu macht der August.

Gestern stehen wir da, in den leeren vier Wänden, die unser Heim waren. Unsere urige Wohnung, nun kahl und weiß. Unsere Möbel nicht mehr da, keine Bilder mehr an der Wand, kein lautes Kinderlachen mehr, das durch die hohen Räume hallt. Der magische Babyduft der ersten Wochen verflogen. Stattdessen der Geruch von Farbe, Schritte die laut hallen. Da stehen wir also, Henry und ich – mit unserem neugeborenen Babyjungen auf dem Arm. Wir stehen einfach nur da, still und andächtig. Arm in Arm. Mir laufen die Tränen. Ich bin traurig und es fällt mir, just diesem Moment, sehr schwer loszulassen. Da sind so viele schöne Erinnerungen, so viele Emotionen.  (mehr …)

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GEDANKEN AUS DEM WOCHENBETT | 12 TAGE MIT DIR, MEIN SOHN!

 

12 Tage mit dir, mein Sohn!
Gedanken aus dem Wochenbett

Zwölf Tage ist der kleine Sommerjunge schon bei uns. Seit nun zwölf Tagen sind wir also eine Familie von Fünf. Und irgendwie fühlt es sich so selbstverständlich an, als wäre es nie anders gewesen. Als wäre es genau so schon immer und als wäre es genau so perfekt und richtig. Manchmal, es gab da Tage, da habe ich mich gefragt, wie es sein würde – so mit uns allen und dem neuen Menschenkind. Wie es sein würde, wenn unser Nesthäkchen Mimi nicht mehr das Nesthäkchen sein würde. Wie sie sich fühlen könnte und wie sich unser ganz eigenes „System Familie“ wohl neu ordnen würde. Sorgen habe ich mir nicht gemacht, aber Vorstellungen. Auch wenn mir klar war, dass es keinen Sinn macht – denn letztendlich konnten wir einfach nicht wissen, wie es kommen würde. Es ist immer eine Überraschung. Wir konnten nicht wissen, was für ein kleiner Mensch da zu uns stößt. Wir konnten auch nicht wissen, welchen Charakter dieser kleine Junge mitbringen würde.

Meine Hebamme sagte in einem unserer Gespräche einmal:

„Jedes Kind findet seine Nische!“

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MINIMALISMUS | MEIN WEG IN EIN ACHTSAMES, BEWUSSTES UND GLÜCKLICHES LEBEN

Minimalismus –
mein Weg in ein
bewusstes, achtsames und glückliches Leben

Meine liebe Leserin Monja hat sich nach der Geburt ihres Sohnes für ein Leben mit mehr Zeit und Ruhe und Achtsamkeit entschieden. Sie hat den Minimalismus für sich entdeckt und führt seitdem ein bewussteres Leben mit mehr Zeit für Dinge, die sie glücklich machen und erfüllen. Minimalismus nicht nur bezogen auf ihren Besitz. Minimalismus auch im Kopf.

Ich habe ihren Text förmlich verschlungen, so inspirierend wirkt er auf mich. So echt.
Danke Monja, dass du uns an deinem Weg teilhaben lässt.

Ihr findet Monja bei Instagram HIER unter kunterbunt_schoen.

 

Wie mir mein Sohn das achtsame und genügsame Leben gelehrt hat…

17. April. 2016. Der Tag an dem unser Sohn Nelio geboren wurde. Ein Tag, der mein Leben, meine Gedanken und meine Person veränderte. Ja, ein Zeitpunkt ab dem unser Leben umso vieles bunter wurde.

Ich bin Monja. 27 Jahre jung. Ich bin gelernte Sozialpädagogin, habe meinen Master- Abschluss der Sozialen Arbeit noch kurz vor der Geburt unseres Sohnes absolviert. Ich habe einen wundervollen Mann, der genau den gleichen Beruf ausübt wie ich, einen wunderbaren Sohn und ich habe alles was ich brauche. Ja, ich liebe mein Leben.

Und doch hat sich mein Leben irgendwie verändert seitdem ich Mama geworden bin. Abgesehen von (der vor allem für mich) wirklich schwierigen Geburt unseres Sohnes (dazu aber gelegentlich wann anders mehr☺ ) überwiegen die positiven Gefühle, seitdem wir Eltern sind. (mehr …)

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SCHWANGERSCHAFTSUPDATE SSW 37 | GLÜCKSGEFÜHLE, WEHMUT UND FREUDIGE ERWARTUNGEN

 

 

Über Glücksgefühle, Wehmut
und freudige Erwartungen!

Die Schwangerschaft über habe ich mich in meiner Haut so wohl gefühlt. Ja, nahezu attraktiv. Ich mochte mich unheimlich gern. Ich fühlte mich begehrenswert und schön. Jede Rundung war mir lieb. Das war noch einmal ein ganz neues Körpergefühl. Ich in meiner Mitte, in mir ruhend und voller Zufriedenheit. Und auch Henry spürte das. Bemerkte, dass ich noch einmal ein ganz neues, ein anderes Selbstbewusstsein habe. Dass ich mich noch einmal so viel wohler fühlte, in meiner Haut. Nicht, dass ich mir darüber bewusst Gedanken gemacht hätte. Aber ich spürte einfach, dass da rein gar keine Zweifel mehr waren. Für mich war ich makellos. Auch wenn ich mir meiner „körperlichen Makel“ bewusst war, so empfand ich diese einfach nicht mehr als „Schönheitsfehler“. Es gab sie einfach nicht mehr in meinen Augen. Das sagt man doch irgendwie selten über sich, oder?!  Und man fühlt es noch viel seltener. (mehr …)

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SCHWANGER IN SPANIEN | MEINE SCHWANGERSCHAFT UND GEBURT AUF MALLORCA

 

Eine Schwangerschaft im Ausland,
immer ein Abenteuer!

Evelyn lebt da, wo andere Urlaub machen. Nämlich auf der wunderschönen spanischen Insel Mallorca. Und hier hat sie auch ihre erste Schwangerschaft verlebt und ihre Tochter zur Welt gebracht. Gibt es Unterschiede zur deutschen Schwangerschaftsvorsorge? Wie hat Evelyn die Geburt erlebt? Das lest ihr heute in ihrer Kolumne. Viel Spaß damit!

Ihr findet Evelyn HIER bei Instagram.

 

Schwanger auf Mallorca:
Ich habe gelernt, auf mein Bauchgefühl zu hören!

Zu leben wo andere Urlaub machen, mag sich zunächst wie ein Traum anhören und das ist es in gewisser weise auch. Doch es ist nicht alles so rosarot wie es auf den ersten Blick scheint und man muss mit einigen sehr großen Unterschieden zu seinem Heimatland klar kommen. Denn obwohl Mallorca sehr “verdeutscht” ist, kommt es doch immer darauf an in welchen Kreisen man sich bewegt. Ich habe mein Leben von Anfang an sehr an die Spanier angepasst. Und das tat mir auch ganz gut. Aber natürlich vermisse ich auch Einiges. Insbesondere wenn es um die Deutsche Sicherheit und Qualität geht: im Bildungssystem, auf dem Arbeitsmarkt, im Gesundheitssystem…

Arztpraxen wie man sie aus Deutschland kannte, gibt es hier nicht wirklich. Es sei denn, man geht zu einem privaten Arzt. Wenn man sich diesen, so wie ich mit meinem hart erarbeiteten Studenten Geld, nicht leisten kann, geht man zu dem Hausarzt, der einem zugewiesen wurde. Und verlässt den “Saal” meistens mit einem Rezept für Paracetamol. Nach meiner ersten Erfahrung wurden ganz schnell alle Routineuntersuchungen in Deutschland geplant und meine Deutschlandbesuche stellten sich dann jedes Mal zu einem Ärztemarathon heraus. (mehr …)

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PLÖTZLICH HABE ICH ANGST, IMMERZU ANGST | SCHWANGERSCHAFTSWOCHE 34 | BABY BUMP UPDATE

Fotos von Leni Moretti
www.lenimoretti.com

Schwangerschaftsupdate SSW 34:
Plötzlich habe ich Angst, immerzu Angst.
…und kann mich ihr kaum entziehen!

Ich sitze im Auto und da überkommt sie mich aus heiterem Himmel, eine Panikattacke. Ich bekomme schwitzige Hände, mein Herz schlägt wie wild, ich werde unruhig und letztendlich gipfelt es sich darin, dass mir schwindelig wird und ich das Gefühl bekomme, ohnmächtig zu werden. Mir wird schwarz vor Augen und ich bekomme keine Luft. Wir müssen am Straßenrand anhalten und ich muss mich hinlegen. Da liege ich also, auf dem Fußboden neben dem Auto und nur ganz langsam beruhigt sich mein Puls und mein Kreislauf stabilisiert sich.  (mehr …)

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STILLEN? JA! ABER BITTE NICHT IN DER ÖFFENTLICHKEIT | LEBEN IN DEN USA

 

Leben in den USA,
Stillen in der Öffentlichkeit

Meine liebe Gastautorin Elisabeth erwartet momentan ihre zweite Tochter und ist „ready to pop“. Doch gerade in den letzten Wochen beschäftigt sie wieder ein Thema: Stillen in der Öffentlichkeit. Sex im Fernsehen, käuflicher Sex an jeder Straßenecke, Sex im Internet – aber eine stillende Mutter in der Öffentlichkeit? Das geht ja wirklich gar nicht. Hallo USA.

In einer neuen Kolumne teilt Elisabeth ihre Gedanken mit uns. Wie immer großartig geschrieben und spannend.

Alle Artikel von Elisabeth findet ihr HIER.
Bei Instagram findet ihr sie HIER.

 

Stillen: Ja!
Brust: Nein!

Stillen wird von der breiten amerikanischen Gesellschaft unterstützt.
Solange es nicht in der Öffentlichkeit stattfindet
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Auf dem Flughafen in New York steht eine weiße Box mit einer Tür. „Hello Mamas“, steht dort drauf. Es handelt sich hierbei um eine „nursing lounge“ – ein kleines, fensterloses Kabuff, ausgestattet mit einer Sitzgelegenheit für die stillende Mutter und Steckdosen für die arbeitende Mutter, die unterwegs Milch für ihr Baby pumpen muss. Und ich frage mich: In was für einer Welt leben wir eigentlich? (mehr …)

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OH LIFE | EIN GEBURTSBERICHT – EINE GEBURT IN MEXIKO

Eine Geburt in Mexiko

Die liebe Tanja wohnt mit ihrem Mann und ihren nun schon zwei Kindern in Mexiko. Erst vor kurzem hat sie hier auch ihren Sohn zur Welt gebracht. Auch wenn alles ein wenig anders lief als gedacht und die kleine, wachsende Familie nach der Geburt voller Sorge um ihren neugeborenen Sohn war, sagt Tanja: Gute, engagierte und mitfühlende Ärzte gibt es auch in Mexiko.

HIER hat Tanja schon von ihrer Schwangerschaft in Mexiko berichtet.
Bei Instagram findet ihr sie unter @positive_mama

 

Ein Geburtsbericht aus Mexiko:
Notkaiserschnitt &
gute und engagierte Ärzte gibt es auch in Mexiko!

Ich könnte schreiben wie unterschiedlich, manchmal für mich unverständlich und aufregend die Behandlung, die Patientenaufnahme und alles drum herum in Mexiko ist. Heute möchte ich aber schreiben, wie glücklich wir sind, dass in dieser gar nicht so einfachen Zeit die mexikanischen Ärzte und Schwestern ihr Bestes für die Geburt unseres Sohnes gegeben haben! (mehr …)

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