PLÖTZLICH HABE ICH ANGST, IMMERZU ANGST | SCHWANGERSCHAFTSWOCHE 34 | BABY BUMP UPDATE

Fotos von Leni Moretti
www.lenimoretti.com

Schwangerschaftsupdate SSW 34:
Plötzlich habe ich Angst, immerzu Angst.
…und kann mich ihr kaum entziehen!

Ich sitze im Auto und da überkommt sie mich aus heiterem Himmel, eine Panikattacke. Ich bekomme schwitzige Hände, mein Herz schlägt wie wild, ich werde unruhig und letztendlich gipfelt es sich darin, dass mir schwindelig wird und ich das Gefühl bekomme, ohnmächtig zu werden. Mir wird schwarz vor Augen und ich bekomme keine Luft. Wir müssen am Straßenrand anhalten und ich muss mich hinlegen. Da liege ich also, auf dem Fußboden neben dem Auto und nur ganz langsam beruhigt sich mein Puls und mein Kreislauf stabilisiert sich.  (mehr …)

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STILLEN? JA! ABER BITTE NICHT IN DER ÖFFENTLICHKEIT | LEBEN IN DEN USA

 

Leben in den USA,
Stillen in der Öffentlichkeit

Meine liebe Gastautorin Elisabeth erwartet momentan ihre zweite Tochter und ist „ready to pop“. Doch gerade in den letzten Wochen beschäftigt sie wieder ein Thema: Stillen in der Öffentlichkeit. Sex im Fernsehen, käuflicher Sex an jeder Straßenecke, Sex im Internet – aber eine stillende Mutter in der Öffentlichkeit? Das geht ja wirklich gar nicht. Hallo USA.

In einer neuen Kolumne teilt Elisabeth ihre Gedanken mit uns. Wie immer großartig geschrieben und spannend.

Alle Artikel von Elisabeth findet ihr HIER.
Bei Instagram findet ihr sie HIER.

 

Stillen: Ja!
Brust: Nein!

Stillen wird von der breiten amerikanischen Gesellschaft unterstützt.
Solange es nicht in der Öffentlichkeit stattfindet
.

Auf dem Flughafen in New York steht eine weiße Box mit einer Tür. „Hello Mamas“, steht dort drauf. Es handelt sich hierbei um eine „nursing lounge“ – ein kleines, fensterloses Kabuff, ausgestattet mit einer Sitzgelegenheit für die stillende Mutter und Steckdosen für die arbeitende Mutter, die unterwegs Milch für ihr Baby pumpen muss. Und ich frage mich: In was für einer Welt leben wir eigentlich? (mehr …)

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OH LIFE | EIN GEBURTSBERICHT – EINE GEBURT IN MEXIKO

Eine Geburt in Mexiko

Die liebe Tanja wohnt mit ihrem Mann und ihren nun schon zwei Kindern in Mexiko. Erst vor kurzem hat sie hier auch ihren Sohn zur Welt gebracht. Auch wenn alles ein wenig anders lief als gedacht und die kleine, wachsende Familie nach der Geburt voller Sorge um ihren neugeborenen Sohn war, sagt Tanja: Gute, engagierte und mitfühlende Ärzte gibt es auch in Mexiko.

HIER hat Tanja schon von ihrer Schwangerschaft in Mexiko berichtet.
Bei Instagram findet ihr sie unter @positive_mama

 

Ein Geburtsbericht aus Mexiko:
Notkaiserschnitt &
gute und engagierte Ärzte gibt es auch in Mexiko!

Ich könnte schreiben wie unterschiedlich, manchmal für mich unverständlich und aufregend die Behandlung, die Patientenaufnahme und alles drum herum in Mexiko ist. Heute möchte ich aber schreiben, wie glücklich wir sind, dass in dieser gar nicht so einfachen Zeit die mexikanischen Ärzte und Schwestern ihr Bestes für die Geburt unseres Sohnes gegeben haben! (mehr …)

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SCHWANGERSCHAFTSUPDATE // SCHWANGERSCHAFTSWOCHE 32 // MEINE FAMILIE, MEIN LEBENSGLÜCK

Gedankenkarussell:
Meine eigene kleine Familie, mein Lebensglück!

Hallo Kurzurlaub, hallo Mallorca.

Noch einmal wenige Tage gemeinsam entspannen, Spaß haben und Qualitätszeit genießen. Noch einmal zusammenrücken und nur uns genießen. Uns vier. Bevor sich unser ganz eigenes „System“ innerhalb der Familie wieder neu anordnen muss, weil ein neues Familienmitglied dazukommt.

Ich genieße es so sehr und kann kaum in Worte fassen, wie glücklich mich diese kurze Auszeit macht. Zwei strahlende Kinder und das große Glück, mich wieder ein Stück mehr in Henry zu verlieben. Zu sehen, wie gut wir in den letzten zwei Jahren als Familie zusammengewachsen sind. Wenn ich sehe, welch guter Vater er seiner Mimi ist, welch guter und treuer Freund unserer Anni und wie er mir gegenüber ein so fürsorglicher Mann ist – dann kann ich mein Glück oft gar nicht in Worte fassen. Niemals hätte ich mir das erträumt, dass „Familienleben“ so sein kann, wie es jetzt ist. Liebevoll, echt, voller Verständnis, mit viel Zeit zum lachen und auch Raum, um sich uneins zu sein und mal so richtig zu streiten. (mehr …)

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BYE BYE PARIS // TRUMP TRITT AUS DEM KLIMAABKOMMEN AUS// KOLUMNE AUS WASHINGTON

Trump und seine Entscheidung zum Klimaabkommen,
live aus Washington!

Ich bin fassungslos. Ich kann es einfach nicht glauben, was da gerade passiert. Dass so ein Mann ein so großes Land mit so vielen Menschen regiert. Ein Mann, der nicht bei Sinnen scheint.

Elisabeth berichtet live über die neuesten Entwicklung in Washington. Trump hat bekannt gegeben, aus dem internationalen Klimaabkommen auszutreten. Aber lest selbst.

Alle Beiträge von Elisabeth findet ihr HIER.
Und bei Instagram ist sie unter lottalove_usa zu finden.

Bye-bye Paris!
Trumps Entscheidung aus dem Klimaabkommen auszutreten erschüttert die Welt – und lässt einmal mehr sein Land beben

Trump liebt den großen Auftritt.

Der 45. Präsident hat gestern Nachmittag im Rosengarten des Weißen Hauses zu einer Pressekonferenz geladen. US-Präsidenten wählen diesen Ort gerne, um historisches zu verkünden. Um 15 Uhr wollte er seine Entscheidung bekannt geben, ob die USA das Pariser Klimaabkommen nun aufkündigen oder nicht. Dies hatte er in alter Manier auf Twitter bekanntgegeben

Er lässt die Presse 35 Minuten warten. Neben den Medienvertretern sind auch ein paar Zuschauer anwesend. Sie werden bei der Erklärung an den passenden Stellen applaudieren. (mehr …)

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DRUCK RAUSNEHMEN, ANSPRÜCHE SENKEN, LEBEN // MEINE ERFAHRUNGEN ALS BERUFSTÄTIGE MUTTER

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Druck rausnehmen, Ansprüche senken, leben.
Du selbst sein steht dir gut!

Ich bin Frau, Mutter, Partnerin und Arbeitnehmerin. Und ein wenig auch Köchin und Putzfrau, denn der Haushalt macht sich nicht von allein. Und damit bin ich wiederum nicht allein. Wir Frauen, wir leisten viel und der Druck ist groß. Wir sind Multitalente. Egal ob berufstätig oder Vollzeit-Mama. Wichtig ist, dass wir uns selbst zwischen all den Alltagsherausforderungen nicht vergessen!
…denn wir sind großartig. Wir Frauen sind großartig! 

Mein Telefon klingelt, ich gehe ran: „Schatz, der Kindergarten hat angerufen. Wir müssen Mimi abholen, ihr geht es nicht gut!“. „Die arme Motte!“, denke ich und schnell hinterher geschoben: „Mist, was machen wir denn jetzt?!“.
Immerhin müssen wir beide arbeiten. Und obwohl wir beide gleichermaßen eingespannt sind, bin ich es, die letztendlich zu Hause bleibt und das zahnende und etwas leidende Mäuschen bemuttert. Das mache ich gern. Wenn es meinen „Babys“ schlecht geht, dann geht es mir auch nicht gut. Und trotzdem: Der Druck steigt, die To-Do-Liste wächst, die Arbeit, welche ich mit nach Hause genommen habe, möchte abgearbeitet werden… Je später der Abend wird, desto größer mein Druck. (mehr …)

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BABY BUMP UPDATE SCHWANGERSCHAFTSWOCHE 31 // & PLÖTZLICH FÜHLE ICH MICH NICHT BEREIT!

 

Schwangerschaftskolumne:
& plötzlich fühle ich mich noch nicht bereit!
Ängste in der Schwangerschaft

Samstagnachmittag, ich sitze neben Henry im Auto und plötzlich wird mir bewusst, ich komme jetzt schon in die 31. Schwangerschaftswoche. Es überkommt mich, ich werde unruhig und Panik macht sich breit. Ich kann euch gar nicht sagen, warum oder wieso – aber die Erkenntnis, dass der Wochenwechsel in die 31. SSW bevorsteht und damit die Geburt gar nicht mehr fern ist, überrennt mich. Plötzlich sind da Ängste, die mir bisher völlig fremd waren.

„In 5 Wochen könnte es schon losgehen! Da beginnt die Bereitschaft.“ sage ich zu Henry und mir wird ganz Angst und Bange. „In 5 Wochen, ist dir das bewusst?“. Echte Panik überrennt mich. So sehr ich in dieser Schwangerschaft auch in mir ruhe, plötzlich bin ich unsicher und voller Angst. Ich fühle mich unvorbereitet, ja, noch so gar nicht bereit für den kleinen Jungen. Also schon, aber die Rahmenbedingungen erscheinen mir plötzlich wenig passend. (mehr …)

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EXPAT LIFE USA // DAS LEBEN IM AUSLAND, EIN PRIVILEG MIT ENTBEHRUNGEN

 

Expat Life in den USA

Elisabeth lebt und arbeitet mit ihrem Mann und ihren bald zwei Kindern in Washington. Als Deutsche ist sie angekommen im Großstadtleben der USA. Das Leben im Ausland ist ein Privileg, das aber gleichzeitig mit vielen Entbehrungen einhergeht.

Wie Elisabeth das Expat Leben empfindet, das lest ihr heute in einem neuen Beitrag von ihr.
Alle Beiträge von Elisabeth findet ihr HIER, bei Instagram ist sie unter @lottalove_usa.

Privileg mit hohem Preis:
Das Leben im Ausland

 

Ich lebe in der Hauptstadt Amerikas. Und das schon seit 4 Jahren. 4 Jahre, die wie im Flug an mir vorbei gezogen sind. Ein Wimpernschlag, ein Atemzug. Und trotzdem, in „unserer“ Welt, der Expat-Welt gehöre ich fast schon zu den Ureinwohnern dieser Stadt. „You are almost there, you are almost a Washingtonian“, sagte neulich eine amerikanische Mutter zu mir. Und fügte hinzu, dass man sich nach 5 Jahren quasi als „Washingtonian“ bezeichnen könne.

Hin und wieder bekomme ich Nachrichten von Leserinnen, die mich nach dem Leben im Ausland fragen. Und immer wieder lese ich darin eine unbändige Sehnsucht nach dem fernen, aufregendem, leichten Leben im Ausland.

Doch sieht so wirklich der Alltag im Ausland aus?

Für mich ist das Expat-Leben ein ungeheures Glück und ein Privileg, aber auch Verzicht und Kompromiss. (mehr …)

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GEDANKENKARUSSELL // ÜBER DAS LEBEN, FERNWEH, FEHLENDE WURZELN UND REISEN MIT KINDERN

 

Gedankenkarussell:
wurzellos, Heimat in der unbekannten Ferne
&
was macht das Reisen mit Kindern?

Mai letzten Jahres. Ich bin mit Mimi in Südostasien gestrandet. Nach einer Woche Bangkok hat es mich kurzerhand nach Bali verschlagen. Relativ spontan, aus einer Bauchentscheidung heraus. Raus aus der stickigen und lauten Großstadt Thailands . Hinein ins grüne Paradies. Zumindest nach meiner romantischen Vorstellung. Als der Flieger zum Landeanflug ansetzt, bin ich erleichtert. Ich freue mich auf das Meer und die allseits bekannten sattgrünen Reisfelder. Auf die frischen Früchte und auf Sand unter meinen Füßen. Ach, ich freue mich einfach auf alles.

Endlich angekommen, bin ich erst einmal enttäuscht. Bali ist so ganz anders als in meiner Vorstellung. Auch so ganz anders, wie auf all den Bildern, die ich vorab auf diversen Blogs und auf Instagram gesehen habe. Einerseits wunderschön, aber eben auch ziemlich vermüllt und überlaufen. Eine riesige Touristenhochburg, so scheint es auf den ersten Blick Und obwohl ich mich die ersten Tage im Zwiespalt befinde, verzaubert mich diese Insel. Sie zieht mich in ihren Bann und ich kann nicht anders, als mich in dieses Fleckchen Erde und seine Menschen zu verlieben. Und so ist es bis heute, ein Jahr und eine weitere Reise ins balinesische Paradies später, vergeht kein Tag, an dem ich mich nicht zurück sehne. Zurück ins Paradies. Zurück in die grüne Einsamkeit oder auch, zurück in den Trubel mit all seinen Rollern und Cafés.  (mehr …)

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FAKTOR-V-LEIDEN IN DER SCHWANGERSCHAFT, MEINE GESCHICHTE

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Faktor-V-Leiden in der Schwangerschaft:
Meine Geschichte und wem ich danken möchte!

Damals, ich war etwa 11 oder 12 Jahre alt, war ich von einem auf den anderen Tag auf dem rechten Auge blind. Am Abend zuvor schon fühlte ich mich unwohl und war der Meinung, ich könne nicht mehr recht sehen. Mein Gleichgewichtssinn war gestört und irgendwie erschien mir alles farblos, unscharf, düster. Wie in einer dumpfen Blase. Ich fühlte mich matt. Aber ich konnte das nicht fassen, nicht zuordnen oder gar in Worte fassen. Ich dachte sogar, ich würde es mir vielleicht einbilden.

Am nächsten Morgen dann stand ich auf und nichts war mehr so, wie es war. Meine Welt war nahezu zappenduster. Ich bekam Panik. Meine Eltern ebenso. Ich weiß noch, wie ich aufstand und irgendwie so halb Richtung Wohnküche getorkelt bin. Ich saß auf der Bank und weinte. Ab zum Kinderarzt nebenan. Der Kinderarzt  wiederum überwies uns umgehend in die Universitätsklinik, als Notfall. Was dann kam, war eine wochenlange stationäre Behandlung – Kortison über Kortison, Tests, viele Wochen in der Klinik. Und doch wurde der Auslöser für all das nicht so recht klar. Es gab viele Vermutungen, aber nichts Handfestes. (mehr …)

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