DAS LEBEN TEILT DIE KARTEN AUS | LEBEN ZWISCHEN DEN ZWEIFELN | OH LIFE

 

Das Leben teilt die Karten aus –
DIESER RUCKSACK HEISST LEBEN!

Weißt du, eigentlich kannst du nichts verlieren. Nur gewinnen.

Das Leben teilt die Karten aus und darauf, wie das Blatt ausschaut, hat man so gar keinen Einfluss. Ganz zu Beginn deines Lebens wird es dir gelegt. Da gibt es so viele Faktoren. Wo wirst du geboren, wer sind deine Eltern, wie wirst du erzogen – das und so vieles mehr spielt da eine Rolle. Man muss das Blatt {des Lebens} also so nehmen, wie es kommt und dann versuchen, es so gut wie nur möglich für sich zu nutzen und auszuspielen.

Heute bin ich 35 und ich habe drei Kinder. Ich war verheiratet, bin es nicht mehr und lebe jetzt in einer guten und soliden Beziehung. Ich habe Arbeit, ich muss nicht hungern, ich bin gesund. Mir geht es gut. (mehr …)

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WER BIN ICH | 1000 FRAGEN AN MICH SELBST | SELBSTFÜRSORGE UND EIN EXPERIMENT #3

 

|| WER BIN ICH ||
Selbstfürsorge und Experiment,
1000 Fragen an mich selbst #3

{Selbstfürsorge}

„…die Fähigkeit mit sich gut umzugehen, zu sich selbst gut zu sein, sich zu schützen und nach sich selbst zu schauen, die eigenen Bedürfnisse zu berücksichtigen, Belastungen richtig einzuschätzen, sich nicht zu überfordern oder sensibel auf Überforderungen zu bleiben.“

Wow, jetzt befinden wir uns schon in Woche drei des Experiments: Selbstfürsorge. Doch hat sich bei mir in dieser kurzen Zeit etwas verändert? Habe ich etwas anders gemacht? Ja!

Ich bin gerade dabei, wieder mehr an mich zu denken. Mir Freiräume einzuräumen und diese auch einzufordern, und das tut gut. So war ich diese Woche in Ruhe auswärts frühstücken und wir haben einen wundervollen Abend mit Freunden verbracht. Das haben wir schon so unfassbar lange nicht getan. Spätabends im Auto, auf dem Weg nach Hause, waren wir ganz beseelt. Ich denke, mit dem neu erlangten Bewusstsein und meinen Vorsatz gehe ich noch einmal ganz anders an den Alltag heran.  (mehr …)

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ANSCHLAG IN NEW YORK CITY – WAS LÖST DIESE MELDUNG IN DIR AUS?

 

„Anschlag in New York City
– was löst diese Meldung in 
Dir aus?

 

Der 27-jährige Akayed A. läuft in den Untergrund der New Yorker U-Bahn. Es ist früher Morgen an diesem Montag. Tausende Menschen sind auf dem Weg zur Arbeit. Zwischen den Verbindungstunnel der beiden Stationen Time Square und Port Authority explodiert gegen 7:20 Uhr der Rohrbombengürtel um seinem Körper. Vier Menschen werden verletzt. Dass nicht mehr passiert ist, lag daran, dass die Rohrbombe offenbar dilettantisch gebaut warDoch die Absicht war eindeutig: ein Selbstmordanschlag mit möglichst vielen Opfern. Tausende Pendler fliehen in den Rauschschwaden geschockt ins Freie. Manhattan, das pulsierende Herz von New York City, steht für eine Weile still.  (mehr …)

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EIN BRIEF AN DICH, MEIN SOHN!

 

Ein Brief an Dich,
mein Sohn!

Du blickst mich an.
Deine Augen ganz klar, und wissend, schaust du mich an.
So rein. Dein Blick ganz ernst.
Blickst mir nicht nur in die Augen, sondern direkt in mein Herz.
In meine Seele.
Ich bleibe stehen, halte dich fest in meinen Armen.
Schaue dich an, erwidere deinen Blick, du bist mein Spiegel.
Bis mitten ins Herz schaust du mir. So klar und wissend.
Ich bekomme Gänsehaut und meine Augen füllen sich mit Tränen.  (mehr …)

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EIN TÖDLICHES COMEBACK | AMERIKAS TABLETTENSUCHT | DIE DROGEN-EPIDEMIE IN DEN USA

Herzlich Willkommen zu einem neuen Text von meiner wunderbaren Autorin Elisabeth.
Thema heute: Die Drogen-Epidemie in den USA. Sie scheint unaufhaltsam. Es ist so schlimm, dass Trump erst vor kurzem den Notstand ausgerufen hat. Aber lest selbst.

Alle Texte von Elisabeth findet ihr HIER.

Ein tödliches Comeback:
Amerikas Tablettensucht

Dass die Amerikaner ein entspanntes Verhältnis zu Medikamenten haben, wurde mir klar, als ich das erste Mal in den USA erkältet war. Die Apotheken dieses Landes sind in die Drogeriemärkte integriert. So kann man neben Taschentüchern und Shampoo eben auch gleich sein Rezept vom Arzt einlösen. Um mir einen Arztbesuch zu sparen, ging ich direkt zur Apothekerin, beschrieb ihr meine Beschwerden und sie sagte mir, dass in Gang 7 und 8 alle möglichen Medikamente zu finden seien. Irritiert lief ich an schier endlosen Regalen entlang und konnte es kaum glauben: Ibuprofen 600mg, stärkste Hustensäfte, Halsschmerztabletten. Ich konnte all das nehmen, von dem ich glaubte, dass es mir helfen wird. „Over the counter medicine“ nennen sich hierzulande Medikamente, die man ohne Rezept oder Rat von Arzt oder Apotheker kaufen kann. Und das sind verdammt viele, in relativ hohen Dosen. (mehr …)

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11 DINGE, DIE ICH UNBEDINGT ERLEBEN MÖCHTE | WÜNSCHE AUS SICHT EINES TEENIES

 

11 DINGE, DIE ICH UNBEDINGT ERLEBEN MÖCHTE –
WÜNSCHE AUS SICHT EINES TEENIES

 

„Wenn du aufhörst zu träumen, hörst du auf zu leben!“
Malcom Forbes

Träume sind zum leben da, oder?
Braucht es nicht Träume im Leben. Dinge, die man sich wünscht und auf die man hinarbeitet?

Meine liebe Kollegin Janina von dem Blog Filea hat erst gestern einen schönen Beitrag dazu verpasst. Wie ist das eigentlich mit dem träumen. Und ist es nicht sogar sehr gut, wenn man Wünsche hat, die man sich irgendwann erfüllen mag. Ich bin der Meinung, dass Träume und Wünsche sogar sehr wichtig sind. Sie spornen an, motivieren und verhindern Stillstand. Ich habe Träume, auf die ich hinarbeite. Und ich habe Träume, die ich mir bereits erfüllt habe. Kleine wie Große.

Aber wie ist das eigentlich aus Sicht eines Kindes? Das habe ich mich gestern gefragt. Welche Träume hat ein Teenager? Was wünscht er sich, was möchte er gern einmal tun oder erreichen? Wie unterscheiden sich die Wünsche zu unseren?
Ich habe Anni einmal zu dem Thema „Träume und Wünsche“ befragt.

 

Anni, was sind für dich Wünsche und Träume?

Ich finde, es ist wichtig Träume zu haben. Aber ich unterscheide da. Es gibt Träume, die wünscht man sich aus tiefstem Herzen. Und dann gibt es noch die Träume, die man gern einmal umsetzen und erleben möchte. Aber die einfach nur schön wären, als Erfahrung, die aber nicht lebensnotwendig sind. (mehr …)

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WENN EIN ANFÄNGER AUF REISEN GEHT | 7 DINGE, DIE MAN BEIM BACKPACKEN IN ASIEN NICHT BRAUCHT

 

 

Wenn ein Anfänger auf Reisen geht:
7 Dinge, die man beim Backpacken in Asien
nun wirklich nicht braucht!

Letztes Jahr bin ich das erste Mal Richtung Südostasien losgezogen. Im Gepäck ganz viel Abenteuerlust und Sorglosigkeit. Oder aber auch: Ich bin aufgebrochen, um ein neues Abenteuer zu erleben. Mein Abenteuer. Noch kurz bevor es losging, wusste ich nichts. Ich wusste nicht, wohin es mich verschlagen würde, noch wusste ich, was ich mir von dieser Reise erhoffte. Ich wollte nur los. Weg. Aufbrechen in die Fremde.

Einfach so, weil es mich gereizt hat. Einmal diese Freiheit spüren und meinen Horizont erweitern, mit der Hoffnung, was unvergessliches zu erleben. Mal ausbrechen und etwas völlig Neues versuchen. Und so kam ich auf die Idee mit dem Backpacking. Nein. Eigentlich fing das schon viel früher an. Die Idee schwirrte erst ganz zart in meinen Gedanken umher und wurde dann immer lauter und drängender. Es lockte mich und letztendlich dachte ich viel darüber nach, wägte immer wieder ab. Ich suchte irgendwann ganz explizit nach Blogs und Vlogs zu dem Thema „Reisen und Backpacking“. Ich schaute Videos über Videos und erinnerte mich dabei immer wieder an die Worte meiner Freundin Luise, die zwei Jahre zuvor eine Auszeit in Asien genommen hatte. Als sie zurück kam, war sie wie verändert – positiv verändert. Sie strahlte irgendetwas aus, das mich faszinierte. Eine Gelassenheit. Ein Strahlen. Eine Ruhe. Ich wollte das auch. Irgendwann sagte Henry: „Denk nicht nur, mach es!“.
HIER habe ich mal darüber geschrieben. (mehr …)

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WELTREISE | IN 150 TAGEN UM DIE WELT PLUS GEDANKEN

Eine Weltreise in 150 Tagen

Meine liebe Leserin Lea hat gemeinsam mit ihrem Freund die Rucksäcke gepackt und ist losgezogen. Einmal um die Welt sozusagen. In 150 Tagen. Sie haben viel gesehen und noch mehr erlebt. Neben wunderschönen Landschaften hatte die Reise noch so viel mehr zu bieten.

Ob man als neuer Mensch von so einer Reise zurückkommt, fragt sich Lea in ihrem Text.

Was denkt ihr? Verändert es einen Menschen nachhaltig und für immer?
Sind die Veränderungen krass oder wirken sie sich irgendwie anders aus?

 

In 150 Tagen um die Welt
– meine Weltreise und was sie mit mir gemacht hat!

 

Drum o Mensch, sei weise, pack die Koffer und verreise.
Wilhelm Busch

Mein Freund und ich haben eine Weltreise gemacht. In 150 Tagen haben wir jeden Kontinent besucht.

Als ich das erste Mal darüber schreiben wollte, habe ich mich verzettelt. Ich wusste nicht, wo ich anfangen sollte, von welchen Städten und Ländern ich berichten sollte, welche ich getrost auslassen kann und wie ich meine Gefühle beschreiben soll. Ich habe mich gefragt, was ich denn überhaupt schreiben soll oder kann. Es ist nunmal eine Reise, und man kann nicht erklären oder beschreiben, was sich ändert, wenn man über Horizonte, besonders seine eigenen, blickt. Denn es passiert einfach. (mehr …)

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STILLEN IST LIEBE, FLÄSCHCHEN GEBEN EBENSO

 

Stillen ist Liebe, Fläschchen geben ebenso!

Stillen ist Liebe. 

Stillen ist so viel mehr als reine Nahrungsaufnahme. 

Stillen ist Nähe, Körperkontakt und ganz viel Mutterliebe. 

Jede Mutter möchte das beste für ihr Kind. Immer. 

Was aber das Beste ist, das ist ganz individuell. 

Denn auch Fläschchen geben ist Liebe. 

 

Ich stille nun mein drittes Kind. Voller Zuneigung und Hingabe. Weil ich es liebe. Weil es gut für uns ist. Für mich und mein Baby. Für mich persönlich ist es das ganz große Glück, mein Kind mit meiner Milch nähren zu können.

Ich habe bereits zwei Mädchen genährt, hatte zwei wundervolle Stillbeziehungen und genieße nun das dritte Mal diese ganz besonders innige Zeit. Jedes meiner Kinder ist so ganz eigen. Ein fertiger Mensch, der zu uns in unsere Arme kam. Verschiedene Charaktere, ganz tolle und starke Persönlichkeiten – jedes Kind für sich. Und so waren auch die Stillbeziehungen unterschiedlich. Bei einer musste ich mehr kämpfen als bei der anderen. (mehr …)

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