EIN BRIEF AN MEINE HEBAMME | VOLLER BEWUNDERUNG FÜR DICH

Ein Brief an meine Hebamme –
meine Hebamme, mein Fels!

Meine liebe Hebamme,

vermutlich wirst du diese Zeilen nie lesen und doch schreibe ich sie.
Weil da so viel ist, das ich dir sagen möchte. Weil meine Worte an all die engagierten Hebammen gehen, die uns Frauen tagtäglich unterstützen, bestärken und auffangen, und die uns mit ihrem Fachwissen auf das vorbereiten, was kommen mag. Meine Worte sind also an Dich gerichtet, eine Danksagung, aber sie richten sich auch an alle anderen Hebammen da draußen.

Damals, ich hielt gerade einmal den positiven Schwangerschaftstest in der Hand, der Strich noch ganz zart und blass, da machten wir uns gemeinsam auf die Suche. Nach dir. Ich wusste zwar nicht, wer du bist, aber ich wusste, was ich suchte. Und so kam es, dass wir zueinander fanden. (mehr …)

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MEINE HAUSGEBURT | MEIN WEG ZUR SELBSTBESTIMMTEN GEBURT | TEIL 2

 

Meine selbstbestimmte Geburt zu Hause,
eine Hausgeburt – Teil 2

 

Ihr Lieben,

ich nehme euch ein Stück weit mit auf meiner Reise zu einer selbstbestimmten Geburt, die eine Hausgeburt war. Für mich war der richtige Weg die Hausgeburt. Das fühlte sich einfach nur gut und richtig an, und war dieses Mal auch irgendwie so vollkommen selbstverständlich.

Jetzt, nachdem ich diese Erfahrung machen durfte, kann ich für mich sagen, es war genau so perfekt. Für mich. Nicht für dich, nicht für irgendwen, nur für mich. Denn jede Frau muss und soll ihren ganz eigenen Weg gehen und eine selbstbestimmte und schöne Geburt ist natürlich genau so in einer Klinik oder in einem Geburtshaus möglich. Für mich aber ist dieser Weg der richtige gewesen und ich kann jetzt sagen, ich würde es wohl immer wieder so machen.

Mein Beitrag soll nicht missionieren. In keinem Fall. Es ist meine Geschichte. Unsere Geschichte von meiner Hausgeburt. Und ich teile sie mit euch. (mehr …)

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GEBURT UND WOCHENBETT | INTERVIEW MIT HEBAMME SISSI RASCHE

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Im Interview mit Hebamme Sissi Rasche:
Geburt und Wochenbett

In dieser Schwangerschaft habe ich mir bereits viele Gedanken über die bevorstehende Geburt sowie das Wochenbett gemacht. Ich habe meine letzte Geburt aufgearbeitet und es geschafft, nun mit ihr im Reinen zu sein. Ich habe sie angenommen und das fühlt sich gut und befreiend an. Ich habe mir außerdem konkret Gedanken gemacht, wie ich mir die Geburt unseres Sohnes vorstelle. Ich habe aber auch gleichzeitig für mich gelernt, offen zu sein, und nicht krampfhaft an {m}einer Idealvorstellung festzuhalten. Denn, wenn eines sicher ist: Nichts ist sicher und fest planbar. Die Geburt liegt in der Zukunft. Man kann ihr freudig entgegenfiebern, positiv gestimmt und offen sein und seine Wünsche haben. Ja. Aber letztendlich ist die Geburt die Geburt. Nur in einem bin ich mir absolut sicher: Ich möchte für mich und meinen kleinen Sohn eine selbstbestimmte Geburt. Ich möchte, wenn möglich, eine natürliche Geburt ohne Eingriffe erleben. In den letzten Monaten habe ich viel mit meiner Hebamme gesprochen. Ich habe diese Gespräche genossen, genieße sie noch immer. Sie stärken mich und machen Mut. Sie sind ehrlich und wohltuend. Kurzum: Meine Hebamme ist mir in den letzten Monaten eine Gefährtin, die ich nicht missen möchte. Sie ist großartig. Hebammen und ihre Arbeit im Allgemeinen sind großartig. Und wichtig! #aufdenTischhauenfürHebammen (mehr …)

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ANGSTFREI IN DIE GEBURT // BABY BUMP UPDATE 28. SSW

 

Angstfrei in die Geburt

„Generell bin ich immer wieder überrascht, wie gut sich das dieses Mal alles anfühlt. Dass ich im reinen bin mit mir und der Schwangerschaft, dass alles irgendwie so fließt, seinen Weg geht und es sich richtig anfühlt. Ich bin so sicher, so sorgenfrei und entspannt, ganz offen für alles was kommt und das gibt mir Frieden. Persönlichen Frieden.“

Wisst ihr, gar nicht so lang ist die Geburt unserer Kleinsten her. Etwas über zwei Jahre. Die Erinnerungen sind noch frisch und ganz präsent. War ich anfangs noch in diesem Hormon-Glücksrausch, merkte ich erst später und ganz langsam, wie unglücklich mich die Geburt unserer kleinen Mimi gemacht hat. Nicht, weil irgendetwas gravierendes vorgefallen wäre. Nicht, weil ich eine schlechte Hebamme gehabt hätte. Nichts dergleichen. Es lief einfach nicht so, wie ich es mir vorgestellt und gewünscht habe. Das hat mich sehr lange beschäftigt und traurig gemacht. Ich habe nicht selten geweint, wenn ich an die Geburt zurück dachte. (mehr …)

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SCHWANGERSCHAFT, WOCHENBETT UND ERNÄHRUNG // 1000 TAGE

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Schwangerschaft und Ernährung //
Die ersten 1000 Tage +
Interview mit Hebamme Zauberschön

Bereits in der Schwangerschaft entscheidet sich zu gewissen Teilen, wie gesund und intelligent ein Mensch später sein wird. Die werdende Mutter hat auf die Gesundheit ihres noch ungeborenen Kindes großen Einfluss. Die ersten 1000 Tage eines Kindes sind einfach so grundlegend für das gesamte Leben eines Menschen, und eben diese 1000 Tage beginnen mit der Befruchtung. Und genau deshalb sollte eine Frau ab Kinderwunsch auf gewisse Dinge achten – Alkohol- und Nikotinverzicht, keine Drogen {erklärt sich von selbst} sowie eine ausgewogene und gesunde Ernährung. Oft wird den Frauen empfohlen, zusätzlich Folsäure einzunehmen. Ich kann nur von mir sprechen. Ich habe mich, nachdem wir uns für ein Kind entschieden haben, einfach noch bewusster und gesünder ernährt, und ich habe komplett auf Vitaminpräparate verzichtet. Damit habe ich mich sicher und wohl gefühlt. In den ersten drei Monaten der Schwangerschaft habe ich mich {auf Grund von starker Übelkeit und zu geringer Nahrungsaufnahme} dann doch noch für ein Zusatzpräparat entschieden.

Ich erinnere mich, wie ich in meiner ersten Schwangerschaft verunsichert war, wie ich schlichtweg nicht sicher wusste, worauf ich besonders zu achten habe. Unterstützt hat mich hier meine Hebamme. Bereits sehr früh, zu Beginn der Schwangerschaft, hat sie viele Unsicherheiten ausgeräumt, hat mir unter anderem Tipps und Tricks für eine gute, ausgewogene Ernährung gegeben. Das hat mir Sicherheit gegeben. In meiner zweiten Schwangerschaft, elf Jahre später, wusste ich vom Prinzip zwar noch, wie es ungefähr läuft. Aber auch hier war ich oftmals unsicher, darf ich dieses oder jenes? Was braucht das Kind in meinem Bauch? (mehr …)

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