EIN BRIEF AN MEINE HEBAMME | VOLLER BEWUNDERUNG FÜR DICH

Ein Brief an meine Hebamme –
meine Hebamme, mein Fels!

Meine liebe Hebamme,

vermutlich wirst du diese Zeilen nie lesen und doch schreibe ich sie.
Weil da so viel ist, das ich dir sagen möchte. Weil meine Worte an all die engagierten Hebammen gehen, die uns Frauen tagtäglich unterstützen, bestärken und auffangen, und die uns mit ihrem Fachwissen auf das vorbereiten, was kommen mag. Meine Worte sind also an Dich gerichtet, eine Danksagung, aber sie richten sich auch an alle anderen Hebammen da draußen.

Damals, ich hielt gerade einmal den positiven Schwangerschaftstest in der Hand, der Strich noch ganz zart und blass, da machten wir uns gemeinsam auf die Suche. Nach dir. Ich wusste zwar nicht, wer du bist, aber ich wusste, was ich suchte. Und so kam es, dass wir zueinander fanden. (mehr …)

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MEINE HAUSGEBURT | MEIN WEG ZUR SELBSTBESTIMMTEN GEBURT | TEIL 1

 

Meine selbstbestimmte Geburt
zu Hause,
eine Hausgeburt – Teil 1

Ihr Lieben,

ich nehme euch ein Stück weit mit auf meiner Reise zu einer selbstbestimmten Geburt, die eine Hausgeburt war. Für mich war der richtige Weg die Hausgeburt. Das fühlte sich einfach nur gut und richtig an, und war dieses Mal auch irgendwie so vollkommen selbstverständlich.

Jetzt, nachdem ich diese Erfahrung machen durfte, kann ich für mich sagen, es war genau so perfekt. Für mich. Nicht für dich, nicht für irgendwen, nur für mich. Denn jede Frau muss und soll ihren ganz eigenen Weg gehen und eine selbstbestimmte und schöne Geburt ist natürlich genau so in einer Klinik oder in einem Geburtshaus möglich. Für mich aber ist dieser Weg der richtige gewesen und ich kann jetzt sagen, ich würde es wohl immer wieder so machen.

Mein Beitrag soll nicht missionieren. In keinem Fall. Es ist meine Geschichte. Unsere Geschichte von meiner Hausgeburt. Und ich teile sie mit euch. (mehr …)

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HERZLICH WILLKOMMEN | EIN KLEINER, GROSSER JUNGE IST GEBOREN

Herzlich Willkommen:
Ein kleiner, großer Junge ist geboren!

„Die Schwangerschaft mit dir war wunderschön.
Ich habe nahezu jeden Tag in den vollsten Zügen genossen.
Mich eingelassen auf unser Abenteuer.
Habe das Gefühl, noch einmal mehr angekommen zu sein. In meiner Mitte.

Manchmal hatte ich Angst, diese schöne Schwangerschaft könnte zu früh enden.
Wollte festhalten.
Aber jetzt, mein kleiner Junge, bin ich bereit. Wir sind bereit. Auf das neue Abenteuer:

Dein Abenteuer Leben. (mehr …)

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SCHWANGER IN DEN NIEDERLANDEN // SCHWANGERSCHAFTSVORSORGE IM AUSLAND

Schwangerschaftsvorsorge im Ausland.
Wie ist es in Holland?

 

Sophia hat während ihrer Schwangerschaft in den Niederlanden gelebt und dort auch entbunden. Bei unseren Nachbarn in Holland wird es mit der Schwangerschaftsvorsorge ganz anders gehandhabt als in Deutschland. Spannend, wie ich finde. Und auch werden die meisten Babys zu Hause entbunden. Aber lest selbst…

Sophia ist eine tolle und bemerkenswerte Frau. Ich lernte sie vor knapp zwei Jahren mit ihrem Label noa&lou auf einer kleinen Handmade-Messe kennen und bin seitdem begeistert von ihrer Arbeit und ihrem Engagement als Mompreneur. Denn Sophia ist das Gesicht hinter dem Label noa&lou, welches wohl die schönsten und qualitativ besten Moccs für Babys und Kleinkinder herstellt. Ich hatte HIER mal über sie berichtet. Lange ist es her. Nun aber zu Sophias Erfahrungen in Sachen Schwangerschaftsvorsorge in den Niederlanden.

 

Meine Schwangerschaft in den Niederlanden

Als Janina vor einiger Zeit einen Artikel über das Thema selbstbestimmte Geburt geschrieben hat, wurde dieser in den Kommentaren kontrovers diskutiert. Mich hat diese Diskussion an meine Schwangerschaft in den Niederlanden erinnert und daran, dass ich beide Seiten nachvollziehen kann. Es ist mir also wichtig, vorweg zu sagen, dass ich jede Entscheidung einer Schwangeren respektiere, wie sie ihre Schwangerschaft begleiten lassen möchte und wie und wo sie entbinden möchte. Ich glaube fest daran, dass jede Mutter und jede Schwangere am besten weiß, was gut für sie und ihr Kind ist.  (mehr …)

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MEINE SELBSTBESTIMMTE GEBURT // FREI VON ALLEM – EINFACH NUR DA, EINFACH HIER, EINFACH NUR ICH

Vertrauen und Achtsamkeit,
die selbstbestimmte Geburt!

Ich treibe im Wasser, die Wellen kommen, drängen nach vorn und weichen zurück – und sie tragen mich. Vollkommen entspannt und voller Vertrauen gebe ich mich dem Meer hin. Der Strand ist nahezu verwaist, ebenso das Meer. Nur sehr vereinzelt befinden sich ein paar wenige Menschen hier und da. Ich lasse mich treiben, denke nichts, fühle nur die Bewegungen der Wogen und die Kraft des Meeres. Ich fühle mich frei und grenzenlos und bin voller Vertrauen, in mich und jede einzelne Welle, in das Meer.

Jede einzelne Welle schiebt mich ein wenig voran, in Richtung Strand. Und auch wenn mich das Abebben einer jeden Welle wieder ein klitzekleines Stück zurückzieht, so ist der Fortschritt groß. Welle für Welle werde ich vorangetrieben. Ganz selbstverständlich. Ich bin so entspannt und frei, dass ich die Augen immer wieder schließe, um die Wogen und die Kraft, die Strömung noch tiefer zu fühlen. Ich bin frei von Ängsten, belastenden Gedanken, frei von allem – einfach nur da, einfach hier, einfach nur ich. (mehr …)

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EINE HAUSGEBURT // ERSTENS KOMMT ES ANDERS, ZWEITENS ALS MAN DENKT

 

Eine Hausgeburt

Erstens kommt es immer anders, zweitens als man denkt

 

Bea hat ihr Baby zu Hause entbunden. Aber wie es so oft im Leben ist, kam doch noch alles anders. Meine liebe Kollegin Bea von dem Blog LifestyleMommy erzählt euch heute von der Geburt ihrer kleinen Tochter. Eine wunderschöne Geburt, die aber leider nicht so endete, wie man es sich wünscht. Komplikationen traten auf. Aber lest selbst… 

 

„Hallo Zusammen,

vielleicht stelle ich mich erst einmal kurz vor. Mein Name ist Beatrice und ich berichte auf LifestyleMommy aus einem lauten, wilden, kunterbunten aber wunderschönen Leben mit drei Wirbelwinden! Ihr findet dort Inspirationen aus der Küche für Groß und Klein, einfache aber wirkungsvolle DIYs, Einblicke in unser Zuhause und natürlich ein paar (viele) Worte über den Alltag mit drei Kindern.

Als Janina mich fragte, ob ich meine Hausgeburt hier teilen möchte, wusste ich erst nicht so recht, denn wie die Überschrift schon sagt: Erstens kommt es immer anders, zweitens als man denkt.

Schon relativ früh in der dritten Schwangerschaft stand für mich fest, dass ich nach einer komplikationslosen ersten stationären Entbindung, einer sehr schnellen und entspannten zweiten (amulanten) Geburt unser kleines Wunder Zuhause entbinden möchte.  (mehr …)

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DIE GEBURT // FRAUEN UNTER DER GEBURT SCHÜTZEN UND UNTERSTÜTZEN

 

Die Geburt

Meine Lieben, in Momenten der Ruhe, holen sie mich ein, die Gedanken über die Geburt meines kleinen Mädchens. Immer wieder keimt sie auf, die Traurigkeit. Wisst ihr, anfangs, wenige Wochen nach der Geburt habe ich all das noch in mir verschlossen, weggesperrt. Zu glücklich war ich über unser kleines Kind. Zu intensiv war diese erste Zeit und die Hormone spielten mir gut zu. Aber unterbewusst war sie bereits da, die Traurigkeit. Diese tiefe Traurigkeit darüber, dass die Geburt nicht so verlief, wie ich sie mir erwünscht und erträumt hatte. Bis heute fühle ich sie.

Ich bin traurig, sehr. Ich bin betrübt. Ich fühle mich, als hätte ich versagt. Ja, ich habe versagt. Weil ich unter den Wehen nicht für mich einstehen konnte. Weil ich unter den Wehen nicht in der Lage war, klar und deutlich zu sagen, was ich will und nicht möchte. Immer wenn ich an die Geburt zurückdenke, ist da dieser dumpfe Schmerz und die Enttäuschung – weil man mir Erfahrungen genommen hat, weil man mich nicht angehört hat oder meinen Wunsch übergangen hat.

Ich wollte eine Wassergeburt. Das war mir bereits am Anfang der Schwangerschaft klar. Wisst ihr, ich habe vor einigen Wochen von der deutschen Frau gelesen, die ihr Kind im Meer vor Thailand geboren hat. Allein. Ich habe ihre Worte gelesen, über den Wunsch einer Wassergeburt. Und genau so war es bei mir. Ich war schwanger und wusste, ich möchte mein Kind im Wasser empfangen. Aber das wurde mir verwehrt. Ich habe die Badewanne nicht einmal zu Gesicht bekommen. Ich wollte keine Schmerzmittel, das war mir schon Wochen vor der Geburt klar. Ich möchte auf Schmerzmittel verzichten, wie bei meiner großen Tochter – die im übrigen in einer Klinik geboren wurde, die hebammengeführte Geburten anbietet. Und genau aus diesem Grund habe ich im Krankenhaus vorab das Formular für die PDA nicht unterschrieben. Ich habe es vorab NICHT unterschrieben, weil ich KEINE PDA wollte. Ich wollte es nicht. Ich wusste, ich würde danach schreien, wie damals, vor elf Jahren. (mehr …)

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