ANSCHLAG IN NEW YORK CITY – WAS LÖST DIESE MELDUNG IN DIR AUS?

 

„Anschlag in New York City
– was löst diese Meldung in 
Dir aus?

 

Der 27-jährige Akayed A. läuft in den Untergrund der New Yorker U-Bahn. Es ist früher Morgen an diesem Montag. Tausende Menschen sind auf dem Weg zur Arbeit. Zwischen den Verbindungstunnel der beiden Stationen Time Square und Port Authority explodiert gegen 7:20 Uhr der Rohrbombengürtel um seinem Körper. Vier Menschen werden verletzt. Dass nicht mehr passiert ist, lag daran, dass die Rohrbombe offenbar dilettantisch gebaut warDoch die Absicht war eindeutig: ein Selbstmordanschlag mit möglichst vielen Opfern. Tausende Pendler fliehen in den Rauschschwaden geschockt ins Freie. Manhattan, das pulsierende Herz von New York City, steht für eine Weile still.  (mehr …)

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EIN TÖDLICHES COMEBACK | AMERIKAS TABLETTENSUCHT | DIE DROGEN-EPIDEMIE IN DEN USA

Herzlich Willkommen zu einem neuen Text von meiner wunderbaren Autorin Elisabeth.
Thema heute: Die Drogen-Epidemie in den USA. Sie scheint unaufhaltsam. Es ist so schlimm, dass Trump erst vor kurzem den Notstand ausgerufen hat. Aber lest selbst.

Alle Texte von Elisabeth findet ihr HIER.

Ein tödliches Comeback:
Amerikas Tablettensucht

Dass die Amerikaner ein entspanntes Verhältnis zu Medikamenten haben, wurde mir klar, als ich das erste Mal in den USA erkältet war. Die Apotheken dieses Landes sind in die Drogeriemärkte integriert. So kann man neben Taschentüchern und Shampoo eben auch gleich sein Rezept vom Arzt einlösen. Um mir einen Arztbesuch zu sparen, ging ich direkt zur Apothekerin, beschrieb ihr meine Beschwerden und sie sagte mir, dass in Gang 7 und 8 alle möglichen Medikamente zu finden seien. Irritiert lief ich an schier endlosen Regalen entlang und konnte es kaum glauben: Ibuprofen 600mg, stärkste Hustensäfte, Halsschmerztabletten. Ich konnte all das nehmen, von dem ich glaubte, dass es mir helfen wird. „Over the counter medicine“ nennen sich hierzulande Medikamente, die man ohne Rezept oder Rat von Arzt oder Apotheker kaufen kann. Und das sind verdammt viele, in relativ hohen Dosen. (mehr …)

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VON WORKING MOMS UND RABENMÜTTERN | USA UND DEUTSCHLAND – EIN VERGLEICH

Berufstätige Mutter gleich Rabenmutter?

Berufstätige Mutter gleich Rabenmutter?

Meine liebe Elisabeth zieht einen Vergleich zwischen Deutschland und den USA. Als Deutsche in Washington schildert sie ihre Beobachtungen und erzählt von ihren Erfahrungen. Gesetzlicher Mutterschutz? In den USA gibt es den nicht. Dafür haben es Frauen mit dem Wiedereinstieg einfacher. Vor- und Nachteile haben beide Systeme, sagt Elisabeth.

Alle Texte von Elisabeth findet ihr HIER {allesamt großartige Texte, die absolut lesenswert sind – unbedingt mal reinschauen!},  bei Instagram ist sie unter lottalove_usa zu finden.

Von Working Moms und Rabenmüttern:
USA und Deutschland – ein Vergleich

Amerika ist die einzige Industrienation ohne bezahlten Mutterschutz. Die meisten frischgebackenen Mütter arbeiten bis zum Tag der Entbindung, um anschließend möglichst lange bei ihrem Neugeborenen zu sein. Manche Firmen bieten zwar wenige Wochen Mutterschutz an, oft ist dieser aber unbezahlt. Ich habe darüber HIER {arbeiten bis die Fruchtblase platzt} geschrieben.

Auf der einen Seite kann man in diesem System natürlich viele Nachteile erkennen: eine Frau, die sich entscheidet in den USA ein Kind zu bekommen, ist auf sich allein gestellt, hat keinen finanziellen Ausgleich und muss meist nach 8 Wochen mit dem Baby wieder in die Arbeitswelt zurück. Ganz schön hart. Doch auf der anderen Seite kann man hier auch einige Vorteile sehen: In der amerikanischen Gesellschaft gilt eine Mutter, die wieder arbeitet, nicht als Rabenmutter – den Begriff „Rabenmutter“ gibt es im Englischen übrigens nicht. 😉 Sie muss sich weder rechtfertigen noch klein machen. Mütter die zwei, drei oder fünf Kinder haben, arbeiten meistens Vollzeit!  (mehr …)

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FREMDE IM EIGENEN LAND | LEBEN IN DEN USA

Fremde im eigenen Land?

Als Elisabeth mir letzte Woche schrieb, dass sie an einem neuen Beitrag sitzt, war ich völlig aus dem Häuschen. Denn, ich liebe ihre Kolumnen sehr. Immer großartig geschrieben, oft gesellschaftskritisch, aber immer mit einem Augenzwinkern. Das macht Elisabeths Texte aus, wie ich finde. Sie sind so nah dran und man bekommt einen Einblick.

Letzten Monat war sie zurück in Deutschland. Mit ihrer kleinen Familien auf Heimaturlaub. Wie sie den erlebt hat und warum sie zum Teil das Gefühl hatte, in ihrem eigenen Land fremd zu sein – das lest ihr hier und jetzt.

Alle Texte von Elisabeth findet ihr gerammelt HIER.
Und auch bei Instagram ist Elisabeth zu finden.

Oh, mein Germany!
Urlaub im eigenen Land.

Vier Wochen Urlaub. Andere fahren nach Italien, Frankreich oder fliegen nach Asien oder Südafrika. Auch ich fliege mit Mann, Kleinkind und Neugeborenen tausende Kilometer. Und lande in Deutschland. Sommerurlaub heißt seit vier Jahren Heimaturlaub. Doch dieser Urlaub ist mehr als nur das. Zum einen ist das Wort „Urlaub“ ganz schön irreführend. Denn Erholung sind die Trips in die Heimat nicht. Es ist ein Mix aus lang ersehnter Wiedersehensfreude, abklappern von Behörden und Ärzten, Einkaufslisten abhaken und vor allem: Zeit mit Großeltern, Verwandten und möglichst vielen Freunden verbringen. Einmal im Jahr.  (mehr …)

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STILLEN? JA! ABER BITTE NICHT IN DER ÖFFENTLICHKEIT | LEBEN IN DEN USA

 

Leben in den USA,
Stillen in der Öffentlichkeit

Meine liebe Gastautorin Elisabeth erwartet momentan ihre zweite Tochter und ist „ready to pop“. Doch gerade in den letzten Wochen beschäftigt sie wieder ein Thema: Stillen in der Öffentlichkeit. Sex im Fernsehen, käuflicher Sex an jeder Straßenecke, Sex im Internet – aber eine stillende Mutter in der Öffentlichkeit? Das geht ja wirklich gar nicht. Hallo USA.

In einer neuen Kolumne teilt Elisabeth ihre Gedanken mit uns. Wie immer großartig geschrieben und spannend.

Alle Artikel von Elisabeth findet ihr HIER.
Bei Instagram findet ihr sie HIER.

 

Stillen: Ja!
Brust: Nein!

Stillen wird von der breiten amerikanischen Gesellschaft unterstützt.
Solange es nicht in der Öffentlichkeit stattfindet
.

Auf dem Flughafen in New York steht eine weiße Box mit einer Tür. „Hello Mamas“, steht dort drauf. Es handelt sich hierbei um eine „nursing lounge“ – ein kleines, fensterloses Kabuff, ausgestattet mit einer Sitzgelegenheit für die stillende Mutter und Steckdosen für die arbeitende Mutter, die unterwegs Milch für ihr Baby pumpen muss. Und ich frage mich: In was für einer Welt leben wir eigentlich? (mehr …)

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TOLLER TRUMP, AUSFLUG NACH ABSURDISTAN // EIN BESUCH BEI DEN KONSERVATIVEN DER USA

Expat Life in den USA,
The Trump Show!

Es ist Mittwochabend und ich habe noch ein kleines Schmankerl für euch. Eine neue Kolumne direkt aus Washington DC von meiner wunderbaren Autorin Elisabeth. Wieder einmal herrlich geschrieben, wieder einmal ein Text, der zum nachdenken anregt. Näher kann man der Trump Show eigentlich nicht sein. Aber lest selbst…

Alle Beiträge von Elisabeth lest ihr HIER, bei Instagram ist sie unter lottalove_usa zu finden.

Toller Trump!
Ausflug nach Absurdistan.
Ein Besuch bei den Konservativen des Landes

Donald Trump ist Präsident der Vereinigten Staaten. Eigentlich könnte er sich auf seine neue Aufgabe konzentrieren, doch stattdessen macht er einfach weiter Wahlkampf. Für 2020. Für seine Wiederwahl.

So wird in regelmässigen Abständen eine Halle gefüllt, mit seinen Leuten, den Trump-Wählern. Dann halten sie Wahlplakate in die Luft, wehen mit Amerika-Flaggen und tragen rote Baseballmützen auf denen seine Wahlkampfparole „Make America Great Again“ steht. Für den ein oder anderen mag das absurd klingen – doch Trump scheint diese regelmäßige Egodusche zu brauchen. (mehr …)

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EXPAT LIFE USA // DAS LEBEN IM AUSLAND, EIN PRIVILEG MIT ENTBEHRUNGEN

 

Expat Life in den USA

Elisabeth lebt und arbeitet mit ihrem Mann und ihren bald zwei Kindern in Washington. Als Deutsche ist sie angekommen im Großstadtleben der USA. Das Leben im Ausland ist ein Privileg, das aber gleichzeitig mit vielen Entbehrungen einhergeht.

Wie Elisabeth das Expat Leben empfindet, das lest ihr heute in einem neuen Beitrag von ihr.
Alle Beiträge von Elisabeth findet ihr HIER, bei Instagram ist sie unter @lottalove_usa.

Privileg mit hohem Preis:
Das Leben im Ausland

 

Ich lebe in der Hauptstadt Amerikas. Und das schon seit 4 Jahren. 4 Jahre, die wie im Flug an mir vorbei gezogen sind. Ein Wimpernschlag, ein Atemzug. Und trotzdem, in „unserer“ Welt, der Expat-Welt gehöre ich fast schon zu den Ureinwohnern dieser Stadt. „You are almost there, you are almost a Washingtonian“, sagte neulich eine amerikanische Mutter zu mir. Und fügte hinzu, dass man sich nach 5 Jahren quasi als „Washingtonian“ bezeichnen könne.

Hin und wieder bekomme ich Nachrichten von Leserinnen, die mich nach dem Leben im Ausland fragen. Und immer wieder lese ich darin eine unbändige Sehnsucht nach dem fernen, aufregendem, leichten Leben im Ausland.

Doch sieht so wirklich der Alltag im Ausland aus?

Für mich ist das Expat-Leben ein ungeheures Glück und ein Privileg, aber auch Verzicht und Kompromiss. (mehr …)

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WENN DER ARZTBESUCH EIN LUXUSGUT IST // LEBEN IN DEN USA

Es ist Mittwoch. Das bedeutet, heute gibt es wieder eine neue Gastkolumne für euch. Ihr glaubt gar nicht, wie sehr ich mich gefreut habe, als ich vor einigen Tagen eine neue Mail von Elisabeth in meinem Postfach entdeckte. Ich liebe ihre Texte über das Leben in den USA, und auch ihre Gedanken zur vergangenen Präsidentschaftswahl rund um Trump waren spannend. Alle Texte von Elisabeth findet ihr HIER!

Bei Instagram findet ihr Elisabeth auch, nämlich HIER!

Leben in den USA:
Hauptsache gesund!
Wenn der Arztbesuch ein Luxusgut ist

Jessie stand weinend in der Küche. „Wenn ich jetzt schwanger bin, muss ich abtreiben.“

Dabei hatte sie seit Jahren nur einen Wunsch: Ein eigenes Baby. Doch meine Bekannte Jessie wurde nicht schwanger. Jessie arbeitete hart. Sie putzte, kochte und organisierte den Alltag für gut gestellte amerikanische Familien. Sie selbst verdiente trotz 50-Stunden Wochen nur so viel, dass es gerade so reichte. Sie lebte mit ihrem Mann in einem klitzekleinen Bungalow und eigentlich immer nur von der Hand in den Mund. Im Kopf immer diese Vision, von einem bescheidenen, glücklichen Leben: „Ich möchte ein kleines Haus mit kleinem Garten, in dem ich Gemüse anbauen kann. Und hoffentlich, irgendwann, bekommen wir ein Baby.“ Doch, die Jahre verstrichen und es passierte nichts. So entschied sie sich Anfang 2010 bei ihrer amerikanischen Versicherung die Zusatzversicherung „Schwangerschaftsvorsorge“ zu kündigen. Weil der Beitrag so hoch war. Weil sie ja eh nicht schwanger werden würde. Doch dann, ein paar Monate später waren da plötzlich diese heißersehnten zwei Striche auf dem Test. Endlich. Mist. (mehr …)

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LEBEN IN DEN USA // KINDER, KINDER – WIE AMERIKA MIT FREMDEN KINDERN UMGEHT

Leben in den USA, wie ist das so?!

Regelmäßig schreibt die Journalistin Elisabeth hier über das Leben in dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Wie ist es so, mit Kind und Kegel in den USA zu leben. Was für Unterschiede gibt es? Jede Kolumne absolut lesenswert, ihr findet alle Artikel von Elisabeth HIER. Nun aber zu ihrem heutigen Text.

Kinder, Kinder!
Wie Amerika mit fremden Kindern umgeht,
Kinderfreundlichkeit USA. 

„Willst Du einfach schon mal zum Auto gehen? Ich mach das hier“, mein Mann warf mir den Autoschlüssel zu, ich nahm das schreiende Kind vom Boden und wollte nur noch raus aus dem Supermarkt. Dabei hätte ich es besser wissen müssen. Samstag Nachmittag geht man nicht einkaufen. Denn so wie wir wollten auch gefühlt 500 andere Leute „nur kurz“ den Wocheneinkauf erledigen.

Es ging diesmal eigentlich auch alles gut, bis zu dem Moment, als wir an der Kasse waren. Unser Mädchen wollte jetzt sofort noch mehr Rosinen aus meiner Tasche. Dass sie gerade die letzten verdrückt hatte, konnte sie mit ihren zwei Jahren nicht verstehen. Zack. Da lag sie. Auf dem Boden. Und heulte. Und schrie. Laut.  (mehr …)

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SCHWANGER IN DEN USA // VON DÖNER-FANTASIEN UND KASSEN-SMALLTALK

Schwangerschaft in den USA,
wie ist das?

Meine liebe Kolumnistin Elisabeth hat heute wieder eine sehr spannende und unterhaltsame Kolumne für euch. Als Deutsche schwanger in den USA, wie ist das eigentlich? Heißhunger, Smalltalk und amerikanische Feierwütigkeit. Ich kann es ja noch immer nicht glauben, dass Elisabeth und ich nun gemeinsam „kugeln“. Und ich freue mich sehr mit ihr, dass sie ganz bald ein zweites Mädchen begrüßen darf.

Alle Texte von Elisabeth findet ihr HIER.

 

Von Dönerfantasien und Kassen-Smalltalk,
die alltäglichen Herausforderungen einer Schwangeren im Ausland

Viele von Euch interessiert es offenbar, wie ich hier in Amerika die Schwangerschaft empfinde. Über meine Erfahrungen bei der ersten Schwangerschaft habe ich HIER geschrieben. Heute nun also ein Update von mir. Ich muss zugeben, mir fallen solche persönlichem Texte schwer. Als Journalistin bin ich es nicht gewöhnt, über mich selbst zu schreiben… Also seht mir nach, dass es von mir kein wöchentliches Update gibt – das können die vielen anderen Schwangeren hier auf Instagram viel besser als ich…. 😉 (mehr …)

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