Ostern das neue Weihnachten?
Über Wertschätzung, Wünsche und echte Freude!

Wertschätzung und die Fähigkeit, sich an etwas über einen längeren Zeitraum zu erfreuen. Das können Kinder nicht erlernen, wenn keine Wünsche mehr existieren. Wenn immer alles verfügbar ist. Wenn alles im Überfluss vorhanden ist. 

Damals, ich war noch ein Zwerg, war Ostern neben Weihnachten und meinem Geburtstag jedes Jahr aufs Neue ein absolutes Highlight. Vor Aufregung konnte ich schon am Vorabend kaum einschlafen. Da war einfach so viel Vorfreude auf die Ostereiersuche, auf die Familienzeit, auf das Suchen im Garten von Oma und Opa und zu Hause. Ach, auf alles.

Schon im Vorfeld war die Osterzeit einfach unbeschreiblich schön. Es begann damit, dass meine Großmutter Weidenkätzchen und Kirschblüten aufstellte, dass die Blumen blühten und der Frühling deutlich im Anmarsch war. Eier wurden gefärbt und der Garten geschmückt. Mit den schönen {haha}, knallbunten Plastikeiern – wer kennt sie noch?
Also kurzum: Das ganze Drumherum war so besonders. Die Vorfreude, die gemeinsame Zeit in der Familie.

Meine Eltern haben es immer so gehalten, dass es zu Ostern nur eine Kleinigkeit gab. Sprich, etwas Süßes für das Naschherz und dazu vielleicht ein Hörspiel oder ein Buch {oder etwas vergleichbares}. Also nichts großes, keine Massen. Eben nur eine kleine Überraschung. Oma und Opa hingegen haben da im Vergleich manchmal schon über die Stränge geschlagen. Wie das eben so ist, mit den Großeltern – wer kennt es nicht. Aber so ganz grundsätzlich war Ostern immer eher das Fest der Geselligkeit. Zusammen im Garten sitzen, die gefärbten Eier essen, bis einem schlecht wurde, naschen, Gesellschaftsspiele spielen – sowas eben. Dazu das große Highlight des Suchens. Keine Massen an Geschenke, nichts dergleichen.

Dann sehe ich Kinder heute. Dank der sozialen Netzwerke wie z. B. Facebook bekomme ich einen Einblick in die „Osternester“ anderer Familien. Nester, die oftmals schon lange keine Nester mehr sind – viel mehr sind es echte Geschenke. Große Geschenke. Es ist nicht so, dass ich das verurteile oder nicht gut heiße. Nein. Aber dennoch betrachte ich diese Entwicklung im Allgemeinen mit Argwohn. Was kommt zu Weihnachten, wenn Ostern schon so ausfällt? Was passiert, wenn diese Kleinkinder irgendwann zu Teenies heranwachsen? Gibt es dann, überspitzt gesagt, eine Reise zu Ostern und ein Auto zu Weihnachten?

Ich habe es selbst mal ganz anders gehandhabt. Ich war jung, als ich das erste Mal Mutter wurde. Ich wollte immer alles richtig machen, mir nichts nachsagen lassen. Hinzu kam, dass wir die Schwangerschaft plus die ersten ein bzw. zwei Jahre sehr auf alles achten mussten. Unsere finanziellen Möglichkeiten waren noch sehr beschränkt. Und später dann, als dem nicht mehr so war, hatten wir irgendwie das Gefühl, das kompensieren zu müssen. Wir wollten unser kleines Mädchen glücklich machen und sie verwöhnen. Die Folge: Weihnachten, der Geburtstag und andere Feiertage standen unter dem Stern des Konsums. Alles war vollkommen unverhältnismäßig. Bis wir irgendwann Heiligabend vor dem Weihnachtsbaum standen, auf all die Geschenke schauten und merkten, das kann nicht gut sein. Das ist nicht richtig. Wie soll ein Kind Wertschätzung lernen, ehrliche Freude empfinden können, wenn es in Geschenken, in materiellen Dingen erstickt. Wenn nur noch das Geschenkpapier abgerissen, das Geschenk begutachtet und kurz darauf wieder zur Seite gestellt wird. Wir überdachten unser bisheriges Verhalten in Sachen Geschenke. Wir besannen uns darauf, wie wir es in unserer Kindheit erlebt und empfunden haben – und stellten fest, dass es genau so gut war, wie es war. Nämlich ohne all den Überfluss an den jeweiligen Feiertagen.

Weniger ist mehr, zumindest für meine Kinder.

Zum Glück haben wir damals für uns die Reißleine gezogen. Raus aus dem Druck, raus aus dem Überfluss. Weniger ist mehr. Dafür mit Bedacht gewählte Geschenke oder Überraschungen. Heute haben wir ein Teenie-Mädchen, das sich über Kleinigkeiten riesig freuen kann, alles wertschätzt, dankbar ist und wirklich echte Freude empfindet. Das macht mich glücklich. Für Anna, für uns.

Es gibt da ein Beispiel der letzten Monate, das mir zeigte, wir haben es {für uns als Familie} richtig gemacht. Anni äußerte den Wunsch nach einer neuen Jeans, da sie aus ihren anderen Hosen herausgewachsen war. Wir fuhren also mit ihr in die Stadt und kauften beim Schweden eine neue schwarze Jeans. Als Anni bei Hollister das „Sale“ Schild entdeckte, wollte sie dort im Laden ebenfalls noch einmal stöbern. Gesagt getan. Und ehe wir uns versahen, war da noch eine Jeans, die einfach perfekt saß. wie auch noch ein Hoodie und einige Shirts. Alles im Sale, sei hier angemerkt. Und was sagt mein Kind, sie würde sich die Teile von ihrem Taschengeld kaufen. Allein der Gedanke, ihr Angebot, hat uns sehr gerührt. Wir steuerten die Hälfte dazu und Anni war so glücklich und dankbar und aufgeregt und, ja, so voller Freude. Den ganzen Abend noch hat sie die Sachen immer wieder in die Hände genommen, sie anprobiert und sich gefreut… Im übrigen trägt sie die Teile seither ständig.

Wertschätzung und die Fähigkeit, sich an etwas über einen längeren Zeitraum zu erfreuen. Das können Kinder nicht erlernen, wenn keine Wünsche mehr existieren. Wenn immer alles verfügbar ist. Wenn alles im Übermaß vorhanden ist.

Mimi ist erst zwei, aber wir halten es hier ähnlich und möchten dies auch in der Zukunft so weiterführen. So gab es zu Ostern ein kleines „My little Pony“ Figürchen sowie eine Hand voll Kinder Schoko Bons in einem Körbchen. Anni hingegen hat einen Zuschuss für eine Tasche bekommen, die sie sich schon über einen langen Zeitraum wünscht. Dazu etwas Naschkram. Fertig. Beide Kinder waren selig und viel mehr haben sie es genossen, die Zeit mit der Familie zu verbringen. Ein Spaziergang im Sonnenschein, ein gemeinsames gutes Essen. Das ist Feiertag für uns. Geselligkeit, schöne Stunden zusammen.

Und wie schaut es bei euch aus?

 


Bekommen Sie gratis Email Benachrichtigungen!

Registrieren Sie sich jetzt, um eine Email zu erhalten, wenn ich neue Inhalte publiziere.

Wir geben Ihre Daten niemals an Dritte weiter. Sie können Ihre E-Mail-Adresse jederzeit mit nur einem Mausklick aus unserem System löschen. Bitte lesen Sie vor Ihrer Anmeldung diese wichtigen Informationen zum Datenschutz

Dieser Beitrag hat 22 Kommentare

  1. Ein toller Beitrag. Ich sehe es ganz ähnlich und wünsche mir sehr, dass meine Kinder auch das Wertschätzen lernen, niemals verlernen. Dass Kleines ganz „groß“ sein kann, dass man sich auch mal etwas gedulden muss, bis sich ein Wunsch erfüllt.
    Für Jonte gab es ein kleines Körbchen, gefüllt mit Mini-Mandelmilch (liebt er so sehr), hartgekochten Eitern, einem Elefant von Ostheimer, Dattelkonfekt und Seifenblasen. Die Freude war riesig – und meine auch. Ein glückliches, überraschtes Kind.

    Habt noch einen schönen Abend 🙂

    1. Liebe Frauke,

      ganz ganz lieben Dank. Darum geht es mir auch. Ich möchte einfach, dass nichts selbstverständlich ist. Dass da immer dieses Strahlen in den Augen bleibt, Dankbarkeit, Wertschätzung.

      Mimi ist an ihrem Körbchen ja erst einmal viermal vorbei, haha.

      Hab einen schönen Abend,
      Janina

  2. Total toll dein Artikel. Ich finde mich total wieder: Bei dem, was man täglich in den Socialmedia im Kinderzimmer sieht, will man nicht „hinterherhinken“ und kauft und kauft und kauft. Und gerade heute, an Ostern, dachte ich, es muss aufhören. Leider hab ich noch keine Ahnung wie ich eventuelle „Mangelgedanken“ loswerde. Wie habt ihr das gemacht? Ich freu mich, dass meine Gedanken hier heute aufgegriffen wurden. Liebste Grüße ❤️

    1. Liebe Katharina,

      ganz ganz lieben Dank. Ich glaube, gerade im Netz lässt man sich viel zu oft verführen. Das geht mir nicht anders. Aber ich denke, man muss einfach für sich schauen, was braucht man, was will man, was ist nötig, was Spielerei. Alles als eine Art Inspiration sehen, sich aber nicht unter Druck setzen lassen. Denn, sind wir mal ehrlich, man kann nicht alles haben, alles umsetzen und das macht auch gar nicht glücklich. Ich kenne diese Mangelgedanken. Aber irgendwie hat sich das mit den Jahren zunehmend reduziert und heute habe ich sie nahezu gar nicht mehr. Noch vor Jahren hab ich so viel Geld für Klamotten irgendwo gelassen, einfach für dieses kurze Hochgefühl. Aber das war auch ganz schnell wieder weg und geblieben ist… nichts. Heute bin ich da reduzierter, bewusster und gern kauf ich auch mal etwas hochwertigeres, dafür hab ich aber dann wirklich lange, sehr lange Freude daran .Du wirst schon deinen Weg finden, ganz sicher. Aber eines ist sicher – weg mit diesen „Mangelgedanken“.

      Liebe Grüße
      Janina

      1. Liebe Janina,

        Vielen Dank für deine Antwort auf meinen Kommentar. Ich habe sie gespeichert und werde sie vor jedem Kauf nochmal lesen; sie hat mir sehr gefallen. Ich mache einen Schritt nach dem anderen und vertraue darauf, dass das, was im Bewusstsein ist auch wachsen kann. Alles Liebe für dich und euch❤️

  3. Ich finde es sehr schön wie ihr das handhabt. Meine Maus (fast 2) hat heute auch ein Malbuch, einen kleinen Hasen und Schokolade bekommen. Aber um ganz ehrlichste sein, wir können es uns auch jederzeit leisten (so wie auch ihr, ohne dir zu nahe zu treten) ihre Bedürfnisse und Wünsche zu erfüllen.
    Auch die Tatsache, dass Anni sich (eigentlich nach „Bedarf“) Klamotten kaufen kann, zeigt, dass wir unseren Konsum minimieren müssen. Ich kann aber Familien verstehen, die gerade Solschenizyns Feiertage nutzen, um ihre Kinder zu beschenken und ihnen die Wünsche zu erfüllen, weil es im Alltag an so Vielem fehlt.
    Allgemein sollten wir auch unseren eigenen Komsum überdenken und versuchen unsren Kindern Glück anders zu kommunizieren, nichts desto trotz denke ich, dass gerade die Möglichkeit zu verzichten ( weil genug Luxus in Form von Essen, Reisen und Erlbenissen) jederzeit um uns sein kann. Das wichtigste Gut, ist dennoch Zeit mit unseren Kindern.
    Ich hoffe du verstehst meine Worte da nicht falsch.
    Liebe Grüße
    Johanna

    1. Liebe Johanna,

      ich hab dir ja schon bei Facebook geantwortet. 🙂
      Ganz liebe Grüße an Dich,
      Janina

  4. Blödes T9, habe gefühlt 1000 Fehler gemacht.

  5. Ich finde das ist auch immer eine individuelle Entscheidung. Bei uns liegt Weihnachten und der Geburtstag vom Kind nur wenige Tage auseinander. So haben wir beschlossen, dass es zu diesen beiden Tagen nicht so viel gibt. Dafür fällt Ostern etwas größer aus. 🙂
    Aber sonst ja, denke ich auch, dass weniger mehr ist. Ich finde es gut, wenn Geschenke durchdacht sind und von Nutzen, dem Kind gefallen. Und das gilt natürlich für alle Tage an denen es Geschenke gibt. 😉

    Frohe Ostern! 🙂

    1. Liebe Lara,

      genau so. 🙂
      Und ich finde auch, dass jede Familie für sich ihren Weg geht. Da gibt es (selten) ein falsch.

      Herzliche Grüße und frohe Ostern an Dich
      Janina

    2. Liebe Lara, liebe Janina,

      das finde ich eine super Sache, Ostern zu vergrößern, um nicht so viel auf einmal an Weihnachten und Geburtstag zu schenken.
      Diese Aufwertung steht Ostern auch gut zu Gesicht. Das meine ich nicht aus der Konsumsicht, sondern weil es ja im eigentlichen – christlichen – Sinne das viel bedeutendere Fest ist.
      Ich hoffe, ihr hattet wundervolle Ostertage!

      Liebe Grüße von Ramona

  6. Ich finde das sehr wertvoll.
    Schon an Weihnachten habe ich meinen Hut gezogen. Gerade unter den Bloggerinnen durch Kooperationen finde ich es sehr schwierig, den Kindern das Maß zu vermitteln.
    Mir fallen oft viel mehr Sachen ein, die ich meinen Kindern gerne schenken würde. Trotzdem halten wir uns zurück! Schenken auch mal was gebrauchtes (z.B. Zum 3. Geburtstag gab es für Nr.2 eine Kiste Lego Steine). Unsere Tochter (7) hat sich auch schon mit Taschengeld was zum gewünschten Kleidungseinkauf beteiligt.
    Macht weiter so!

  7. Gestern konnte ich im Garten meiner Nachbarn eine total schöne Szene beobachten. Die Eltern und Großeltern standen mit ihrer kleinen Maus im Garten und sie suchte Ostereier. Die Freude von dem kleinen Mädchen war nicht zu übersehen…das Highlight war kleines Kuscheltier über dass sie sich sehr gefreut hat und alle waren happy. Ich denke, dass man so alles richtig macht! Was braucht dieses kleine Mädchen denn mehr???Im Überfluss lernt man Dinge nicht zu schätzen, auch nicht die gemeinsame Zeit mit seinen Liebsten. Ich bin selber erst 22 Jahre jung und in meiner Kindheit erinnere ich mich daran dass bei uns (trotz 2 weiteren Geschwistern und genügend finanzieller Mittel) nicht jeder Wunsch in Erfüllung ging. Und das war auch gut so! Bis heute besteht mein Osternest aus etwas zum Naschen und einer Kleinigkeit wie z.B ein Armband. Klar, von den Großeltern gab es natürlich den ein oder ander n Euro. Damals wie heute beobachte ich bei befreundetet Familien, dass es zu Ostern allerlei Spielzeug und Geld gibt. Nicht zuletzt wissen viele Kinder nicht einmal wieso überhaupt Ostern gefeiert wird, mit Sicherheit nicht um dem Konsum der Supermärkte o.ä. nachzugeben. Ich für meinen Teil kann sagen, dass meine Eltern alles richtig gemacht haben. Nie habe ich irgendetwas vermisst, im Gegenteil! Heute weiß ich alles zu schätzen, egal ob Zeit mit der Familie oder kleine Aufmerksamkeiten. Selbstverständlich hat dazu jeder eine ander Meinung, ich vertrete definitiv deine Ansicht und werde dass auch bei meinen Kindern so beibehalten ?

  8. Ich finde eure Einstellung genau richtig. Von uns hat unser Sohn auch nur zwei Spielfiguren von König der Löwen bekommen. Allerdings ist es immer unglaublich schwer, die Großeltern zu stoppen, denn da scheinen die Geschenke immer größer zu werden. Aber ich habe noch keine Idee, wie ich es ihnen ausreden könnte…
    Viele Grüße Bianca

    http://ladyandmum.blogspot.de

  9. Ein toller Beitrag, der mich sehr an meine eigene Kindheit erinnert.
    Auch meine Eltern haben das so gehandhabt und ich hoffe sehr, dass ich dies auch später an meine Kinder weitergeben kann. Alles in Maßen, nur dann bleibt es auch besonders 🙂 und Wünsche zu haben und zu Träumen ist ja sowieso eines der schönsten Dinger überhaupt 🙂

  10. Ich bin da ganz bei dir..bei uns gibts für die Kleinsten von mir gestrickte häschen ins Nest,sckohase und schokoeier und für all meine Teenager einen kleinen H&M Gutschein.ich erinnere mich auch das es in meiner Kindheit viel reduzierer war und habe das Gefühl viele elter überschütten ihre Kinder mit Geschenke.ich schenke lieber Zeit .da ich 7 Kinder habe gibts zum Geburtstag z.b einen Gutschein für ein passendes Event nur mit mir..und Ostern ist für mich mit der Kindheitserinnerungen verbunden die ersten Kniestrümpfe anzuziehen ?

    1. liebe Anke,

      das empfinde ich tatsächlich auch so.
      Heute gerät alles irgendwie ein wenig aus dem Ruder.

      Ganz ganz liebe Grüße
      Janina

  11. Ich sehe das auch eher kritisch, so große Geschenke zu machen. Ich LIEBE das Verschenken und das darf auch gern mal was preisintensiveres sein, aber dann bitte nur zu Weihnachten und zum Geburtstag. Dazwischen gibt es Kleinigkeiten, einfach, um (Preis)werte nicht aus dem Blick zu verlieren und das schätzen zu lernen, was man hat. Vor allem für Kinder in unserer jetzigen Generation ist es denke ich schwer, den Wert der Sachen und das Besondere an Geschenken zu verstehen , wenn „sie es hinterhergeworfen“ bekommen. Auch wenn das schwer fällt, eben nicht das große Playmobilhaus zu Ostern zu verschenken, wenn man es kann. In meiner Klasse war es damals schon zu Ostern so, dass einige einen Gameboy bekommen haben, während sie überhaupt nicht verstehen konnten, dass ich mich über das Kreideset für die Straße gefreut habe. Ich hoffe, dass sich meine Kinder, wenn ich mal welche habe, auch über dieses Kreideset freuen können. Bis dahin verschenke ich selbstgemachten Eierlikör und Lemon Curd an die Verwandten und für meine Nichte möchte ich mir auch noch was kleines selbstgemachtes zum Spielen überlegen .

    Liebe Grüße
    Nadine

    1. Liebe Nadine,

      ich danke dir sehr für deine Gedanken und sehe das genau wie du.
      Hier gibt es auch nur Kleinigkeiten. Ganz früher, als Anni noch sehr klein war, haben wir zu den Festen auch ständig übertrieben ohne zu merken, dass es nicht gut ist. Aber die Einsicht kommt ja oft erst später. Seit einigen Jahren gibt es nur noch Kleinigkeiten – was Süßes und ein Buch, ein Hörspiel oder Haarspangen. Sowas.
      Ich glaube auch, dass Kinder so Wertschätzung lernen. Und letztendlich darf man den Ursprung des Festes ja auch nicht aus den Augen verlieren.

      Ganz herzliche Grüße an Dich
      Janina

  12. Hi Janina,
    bei uns fällt Ostern auch klein aus. Mein Kind schwimmt eh schon im Spielzeugparadies. Zu Ostern gibt es ein Ravensburger Puzzle, welches er sich schon seit zwei Monaten wünscht. Und seinen meist geliebten Wunscj wird es auch geben: Schokolade (er ist 2;9 Jahre alt). Also einen Schokohasi und ein Puzzle, das ist sehr ausreichend, wie ich finde. Ihr macht es aber auch super so! Liebe Grüße Saskia

    1. Liebe Saskia,

      hier ist es ganz ähnlich. Es gibt nur Kleinigkeiten und davon auch wenig. 🙂

      Ganz ganz liebe Grüße an Dich
      Janina

Schreibe einen Kommentar

Menü schließen

Cookie-Einstellungen

Bitte treffen Sie eine Auswahl. Weitere Informationen zu den Auswirkungen Ihrer Auswahl finden Sie unterHilfe.

Wählen Sie eine Option, um fortzufahren

Ihre Auswahl wurde gespeichert!

Hilfe

Hilfe

Um fortzufahren, müssen Sie eine Cookie-Auswahl treffen. Im Folgenden finden Sie eine Erklärung der verschiedenen Optionen und ihrer Bedeutung.

  • Google Analytics und Facebook Ads helfen uns diese Website am Laufen zu halten. Bist du damit einverstanden, dass wir dafür Cookies verwenden? (du kannst deine Entscheidung jederzeit widerrufen):
    Alle Cookies wie Tracking- und Analyse-Cookies.
  • Alle Cookies ablehnen:
    Nur Cookies von dieser Website.

Sie können Ihre Cookie-Einstellung jederzeit ändern: Datenschutz. Impressum

Zurück