Aufschrei: Nein, hör auf damit!

„Nein, halt stop!“ Laut und energisch. „Hören Sie auf damit!“. So oder so ähnlich hätte meine Reaktion aussehen müssen. Aber nein, stattdessen stand ich da. Vor Schreck sprachlos und starr. Ich starre mein kleines Mädchen an, welches ich im Arm halte und beginne zu schwitzen. Erst vor Angst, dann vor Wut. Ich kann kaum atmen, ich fühle mich plötzlich nicht mehr sicher und dass in einem Laden, der nur so mit Menschen gefüllt, ja gar überfüllt ist. Ich kann nicht fassen, was da gerade passiert (ist) und mir schnürt sich der Brustkorb zu. Der Moment kommt mir vor wie eine Ewigkeit, bevor er endlich ein Ende findet und ich panisch in Henrys Nähe Schutz suche. Ich bin ungewohnt still, ich sage nichts. Aber Henry kennt mich und spürt, dass irgendetwas ganz und gar nicht in Ordnung ist..

Ein Samstagabend vor wenigen Wochen, vorweihnachtliches Bummeln in einem großen Geschäft. Es ist voll, unglaublich voll und Henry schaut in der Herrenabteilung. Auf Grund der Menschenmassen warte ich am Hauptgang auf ihn, mit dem Kinderwagen würde ich nur allen Menschen den Weg versperren. Ich halte Mimi auf dem Arm, als ich spüre, wie eine Person mich von hinten an der intimsten Stelle meines Körpers berührt, mich kneift. Und ich stehe da und sage nichts, weil ich so schockiert bin. Seit jenem Samstag lässt mich diese Situation nicht mehr los. Es stimmt mich wütend, es macht mich fassungslos und ohnmächtig. Ich, eine erwachsene Frau, stehe da und sage nichts. Handle nicht. Auch wenn dieser körperliche Übergriff nur für einen Moment andauerte, so kam er mir ewig vor und ich kann ihn nicht vergessen. Ich bin wütend auf mich, weil ich nicht für mich eingestanden bin. Es macht mir Angst. Ich bin Mutter von zwei Töchtern und predige meiner Großen immer und immer wieder vor, wie wichtig es ist, in gewissen Situationen nach einem bestimmten Muster zu handeln. Sich zu schützen und auf sich aufzupassen. Und dann stehe ich mit meinen 33 Jahren da und bekomme meinen Mund nicht auf. Als ich Henry nach mehrmaligen Nachfragen beschämt von dem Geschehenen berichte, handelt er. Und doch können wir nichts tun. Der Wachdienst ist nicht wie gewohnt am Eingang, die Kassen sind überfüllt, der Mann zieht davon. Sicherlich wird dies nicht sein erster und letzter Übergriff gegenüber Frauen gewesen sein. Seit diesem Samstag überlege ich jeden Tag, wie ich mich als Frau in so einer Situation verhalten muss/ kann. Ich bin nicht auf den Mund gefallen, ganz und gar nicht. Ich war mir immer sicher, sollte ich einmal in eine derartige Situation geraten, dann wüsste ich, was zu tun ist – es hat sich leider nur eines gezeigt, eigentlich weiß ich gar nichts. Und eigentlich ist man in einer solchen Situation kopflos. Ich frage mich, wie kann ich meine Mädchen sicher und selbstständig in diese Welt entlassen?! Sicher ist, ich kann ihr den Rücken stärken. Sie zu einer selbstbewussten Frau erziehen, ihr Selbstwertgefühl stärken, sie aufklären. Und ich weiß, sollte ich noch einmal in eine ähnliche Situation geraten, werde ich nicht fassungslos und untätig dastehen. Ich werde handeln, das ist sicher. Keine Frau sollte Übergriffe, sind sie auch noch so klein und scheinbar unwichtig, über sich ergehen lassen. Niemals. Nie. Wir müssen uns zu Wort melden, uns wehren, uns davor schützen. 

Es tut mir leid, dass ich heute keine unterhaltsame Kolumne für euch habe. Ganz im Gegenteil. Dass ich euch mit einem solchen Thema konfrontiere. Ich habe lange überlegt, ob ich meine Gedanken niederschreiben und veröffentlichen soll. Letztendlich habe ich mich entschieden, meine Gedanken mit euch zu teilen. 




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Dieser Beitrag hat 18 Kommentare

  1. Du bist mutig, Janina. Danke für Deinen Beitrag. Ich hoffe, dass er jeder Frau und jedem Mädchen hilft in solch einer Situation sofort und richtig zu handeln. Die Hand dann mit voller Wucht direkt ins Gesicht oder den Fuß in den Schritt, hoffentlich mit sehr spitzen Hacken! :°))

  2. Mir ist das auch schon passiert, während ein Freund von mir sogar noch daneben stand! Ich finde es gut, dass du das Thema ansprichst, weil es sicher viele Frauen gibt, die sowas schon erlebt haben. Auch ich habe in der Situation einfach stocksteif da gestanden, weil ich garnicht realisieren konnte, was da gerade passiert.
    Vor ein paar Wochen hatte ich leider wieder ein ähnliches Erlebnis. Ich habe aber diesmal all meinen Mut zusammengenommen und denjenigen zur Rede gestellt, was sich wirklich gut angefühlt hat!

  3. Hallo Liebe Janina,
    dass tut mir total Leid das dir so etwas passiert ist. Ich kann deine Reaktion jedoch total nachvollziehen. Vor ca. drei Jahren, sind wir mit einer kleinen Gruppe Mädels im Wald spazieren gewesen als plötzlich ein Mann anfing uns zu verfolgen. Am Anfang war das seltsam, dann richtig gruselig. Es endete damit das der Mann sich völlig entblösste und begann vor uns zu onanieren. Wir sind dann einfach nur gerannt, und das war wahrscheinlich auch das Beste. Während wir zuhause geschockt saßen, hat der Mann im Wald zwei Joggerinnen angefasst. Wir haben nur gesehen wie die Polizei in den Wald fuhr und haben dann erst bei der Polizei angerufen. Hätten wir gleich angerufen hätten wir die Frauen vielleicht schützen können. Wir haben da alle lange drüber nachgedacht. Aber am Ende sind auch wir zur Polizei gegangen und haben Aussagen gemacht. Der Mann kam aus der Klinik und wurde auch direkt wieder eingewiesen.

    Was ich sagen will: In solchen Situationen reagiert man nicht immer logisch. Das kann man auch nicht und dass ist nur menschlich. Man kann die Situationen 100 mal im Kopf durchgehen, sie kommen dann wenn man sie am wenigsten erwartet und immer anders. Wir haben am Ende alle gesagt, beim nächsten mal machen wir es anders. Und das wird auch so sein. Wir hatten großes Glück denn außer einem Schreck sind wir Heike davon gekommen. Es hat uns auf jeden Fall achtsamer gemacht und gezeigt, dass wir sofort die Polizei hätten rufen sollen.

    Deine Reaktion ändert nichts an der Person. Du bist stark und mutig. Ich finde es toll, dass du diesen Post verfasst hast und so Deine Reichweite nutzt um ein Zeichen zu setzen. Ihr seid losgegangen und habt den Wachmann verständigt. Nicht alle hätten das getan.
    Ich schicke Dir viele gute Gedanken und Kraft. Eine schöne Woche für Dich!
    Liebst, Selina<3
    http://kusselina.blogspot.de
    PS: Es hat mich total gefreut dich am Wochenende mal zu treffen, dass hat mir wirklich den Tag gemacht.

  4. Mir ist Ähnliches passiert… In einer Regionalbahn. Ich war ganz allein mit ihm im Abteil. Erst streichelte er mein Knie. Als ich nicht reagierte, ließ er davon ab. Beim Aussteigen griff er mir dann jedoch noch 2 mal direkt an den Hintern. Und ich sagte NICHTS. Ging einfach weiter. Ich war total versteinert und ärgere mich noch heute so sehr darüber – male mir aus, wie ich hätte reagieren sollen… Dabei bin auch ich überhaupt nicht der zurückhaltende Typ. Ich denke man kann das nur schwer nachvollziehen, wenn man es nicht selbst erlebt hat. Dieser kleine Vorfall, hinterlässt noch heute seine Spuren. Wenn ältere Männer zu nah hinter mit herschleichen, bekomme ich sofort Schweißausbrüche. Danke, dass du dieses Thema ansprichst!

  5. Wie furchtbar! Ich hätte wahrscheinlich genauso reagiert wie du.Hinterher wundert man sich, dass man nicht anders reagieren konnte. Ich hoffe auch so sehr, dass unsere Kinder nie in solche Situationen geraten werden. Man kann nur versuchen ihnen genug Selbstvertrauen mitzugeben. Wobei ich nicht denke, dass es bei dir mangelndes Selbstvertrauen war, sondern die Dreistigkeit und Schnelle der Handlung wird dich total überfordert haben in dem Moment. Ich fühle mit dir!
    Sowas hängt einem nach. Zu Studienzeiten hat sich ein älterer Mann vor mir umgedreht und mit ekliger Stimme gesagt „Na, für nen Hunni schön f* gehen?“ Ich war so schockiert und ging nur schnell weiter, obwohl ich mir gewünscht hätte ihm ins Gesicht zu hauen. Das hing mir auch noch nach. Wochenlang. Ich habe mich sogar geschämt und mir kamen Tränen und fragte mich, ob ich so billig wirke.

    Nein. Keine Frau ist Schuld bei sowas. Ich hoffe du verdaust das bald!

    Daniela

  6. Das ist ein sehr wichtiges Thema und ich finde es schön, dass dieses von dir erwähnt wird.
    Mir erging es ähnlich, aber es ist schon ein paar Jahre her und, erschrick nicht wegen deinen beiden Mädchen, aber es passierte in der Schule.
    Und obwohl ich jetzt eine erwachsene Frau bin und ich auch damals schon sehr selbstbewusst war, erging es mir wie dir.
    Ein Mitschüler, mit dem ich eigentlich nichts zutun hatte, umfasste mich in einem ruhigen Moment von hinten und fasste mir in den Schoß. Ohne einen dummen Spruch oder so, er stand einfach so da. Und so wie du stand ich da und konnte es einfach nur nicht fassen.
    Eine andere Situation war in einem Park auf einem Spielplatz. Dort ging mir ein älterer Herr, der mit seinem Enkelkind dort war, an den Po. Um mir „Hilfestellung“ zu geben.
    Als Außenstehender würde man wahrscheinlich sagen „Dreh dich um und knall dem Typ einen“. Aber in einer solchen Situation… man ist wie erstarrt. Und im Nachhinein malt man sich dann aus, was man alles hätte tun können. Ich denke, wichtig ist, dass man sich davon nicht schwächen lässt.

  7. Liebe Janina,

    ich finde es unheimlich mutig, dass du dein Erlebnis teilst und damit anderen Frauen ebenfalls Mut machen möchtest. Ich kann nicht verstehen, wieso manche Menschen eine solche Grenze überschreiten. Wieso erlaubt man sich selbst so dreist in die Privatsphäre von fremden Menschen eindringt. Um so verständlicher, dass du dir um deine beiden Mädchen Sorgen machst.
    Ich kenne es selbst, dass man in manchen Situationen einfach erstarrt und seine Fähigkeit verliert sich angemessen zu äußern. Es ist gar nicht so einfach sich in Überraschungsnomenten verbal zur Wehr zu setzen. Wir müssten eigentlich alle üben bestimmt 'Nein!' zu sagen.
    Ich hoffe es geht die wieder etwas besser.

    LG

  8. Laut ansprechen, anschreien, damit die Umgebung auf,erksam wird. Aber das ist leichter gesagt als getan. Die meisten schrecken zurück , weichen vor Scham bzw. schrecken vor der nun klar gezogenen Grenze zurück. Direktes resolutes Ansprechen? Sei Dir bewusst, dass Du stärker bist als diese Personen, demonstriere dies ( egal wie sehr du innerlich bibberst ) versuche aus der Opferrolle herauszukommen. …von jemandem, dem ähnliches bereits passiert ist.

  9. Ich finde es gut das du solch ein Thema und eine solche Situation mit uns teilst !

  10. Liebe Janina,

    es tut mir wirklich leid, was dir da passiert ist.
    Das ist eine schreckliche Situation für jede Frau.
    Gerade mit der kleinen Mimi auf dem Arm, musst du dich bestimmt noch hilfloser und schutzloser gefühlt haben, als sowieso schon. Mir zumindest wäre es an deiner Stelle so gegangen… denn, wenn ich mich selbst nicht beschützen kann, wie dann meine kleine Tochter?
    Ich möchte, dir damit kein schlechtes Gewissen machen, im Gegenteil!
    Ich bin traurig und auch geschockt, denn mir ist beim Lesen deines Posts klar geworden, dass ich wohl genauso reagiert hätte.
    Es ist schrecklich und ich bin froh, dass ich noch nicht in dieser Situation war, aber ich glaube, ich wäre auch in so eine Schockstarre verfallen, dass ich mich nicht gewehrt hätte. Und noch schlimmer: plötzlich kann ich nachvollziehen wieso viele Frauen sich nach so einem Übergriff schämen.

    Ich wünsche dir, dass du diesen Tag mit diesem Post endlich verarbeiten konntest und dass du bald keine Angst mehr vor Menschenmassen hast, sondern das Gefühl hast gestärkt zu sein und dich verteidigen zu können. Gerade das Boxen ist da bestimmt ne super Sache!

    Liebe Grüße
    Lara

    (IG: LaragoestoAmerica)

  11. Hey, mir ist vor 2 Wochen etwas Ähnliches passiert. Mitten auf der Straße..da war ich auch total überrumpelt und konnte nur noch hinterher brüllen. Da der Mann jedoch mit einem Fahrrad unterwegs war hatte ich wenig Chance..An diesem Abend und bis heute frage ich mich auch wie man da am Besten reagiert..Unglaublich so ein Verhalten! Eins weiß ich allerdings..das sollte uns als Frauen nicht unangenehm sein davon zu berichten, sondern Menschen die sowas machen sollten sich schämen! LG Silke

  12. Hallo ?
    Das war ein sehr…wie soll ich sagen…berührender Text, Janina. Wirklich. Und ich weiß, ich bin auch nur ein Kind von 13 Jahren, dennoch verstehe ich. Ich glaube, dass 80%, wenn nicht mehr, der Frauen so gehandelt hätten. Eben gar nicht. Und es ist auch vollkommen verständlich… Dieser Schock, der einen im ersten Moment durchfährt. Ein Moment, indem man nicht fähig ist zu handeln. Nicht fähig zu denken. Jede Frau hat das Bedürfnis, ihre Kinder zu schützen, soviel steht fest. Doch kriegen es alle hin? Ich würde mal sagen, dass über die Hälfte der Mütter auf dieser Welt alles für ihr Kind tun würden. Die restlichen…naja….würden es nicht tun. Jeder hat eine Wahl, jedoch gibt es immer Menschen, die falsch Wählen. Ich weiß nicht, ob man das hier, meinen Text, ernst nehmen kann, da ich noch ein Kind bin, jedoch denke ich, dass das durchlesen nicht schadet, danke!
    Und Janina, ich wünsche dir alles, alles…wirklich alles Glück dieser Welt, damit es dir, Henry, Anni und auch Mimi gut geht, wirklich! Eine wundervolle Familie, echt! Glückwunsch☺

  13. Ich kenne diese Situation, leider bis heutigen Tag kann ich nicht darüber reden…Liebe Grüße und sehr mutig, daß Du so offen darüber berichtest

  14. Ich hab mal jemanden angezeigt, der mich auf der Straße im Vorbeigehen angefasst hat. Es kam zum Prozess und er wurde wegdn mehrerer Delikte schuldig gesprochen. Es war aber mit bereits vorher passiert und ich hatte daraus gelernt. Am besten man legt sich für solche Fälle einen Schlachtplan zurecht.

  15. Mir ist vor ca. 3 Monaten ähnliches in der Ubahn passiert. Gegenüber von mir saßen 2 Männer und rechts neben mich hat sich auch ein mann gesetzt. Ich war mir damals nicht sicher aber er streichelte mein Bein – unauffällig an der Seite. Ich rutschte noch weiter ans Fenster es half nicht, er machte weiter. Auch ich sagte nichts, war völlig perplex. Als ich es nicht mehr aushielt stieg ich aus obwohl es nicht meine Haltestelle war – der Mann mit. Ich hatte riesen Angst, sollte er mich weiter verfolgen, wollte ich jemanden auf dem Bahnsteig zur Hilfe nehmen. Ein Glück stieg er in den nächsten Wagon und ich habe 10 Minuten auf die nächste Ubahn gewartet. Damals war ich 16!
    Liebe Grüße und danke für deine Ehrlichkeit diesen Post zu verfassen!

  16. Sowas passier wohl häufiger. Aber bestimmt auch den Männern. Mir zuletzt auf dem Stuttgarter Wasen. Ich hatte eine wirklich kurze Lederhose an und beim in das Zelt laufen hatte ich eine Hand IN meiner Hose. So schnell wir ich reagieren konnte und ausgeholt hatte war der Kerl schon weg.
    Also ich finde das zwar nicht schön, mache mir aber keine Gedanken darüber. Jeder reagiert anders – und solange es (was ja schon schlimm genug ist) „nur“ sowas ist. Da muss ich mich nicht für schämen. Ein Moment der Schutzlosigkeit bei dem man erstmal durchatmen muss bevor man reagiert.
    Da müssen sich eher die Schweine (ob männchen oder weibchen) schämen. Zutiefst!

  17. Es tut mir so Leid, dass du so etwas erleben musstest. In Extremsituationen ist es nicht leicht so zu reagieren, wie wir es gerne getan hätten, aber ich denke, dass du etwas ganz wichtiges deinen Mädchen beibringst: Dass es nicht okay ist, so behandelt zu werden und dass andere Menschen nicht das Recht haben, sie so zu behandeln!

  18. Das ist ganz furchtbar, vor allem wenn du Mimi auch noch dabei hattest. Irgendwie ist das echt eine harte Nummer und es wird einem fast schlecht dabei.
    Mir ist das als Kind passiert im Freibad, später auf großen öffentlichen Veranstaltungen auch mehrfach.
    Seit dem reagiere ich bei Berührungen am Po ect. in der Öffentlichkeit sehr reflexartig indem ich sofort die Faust balle und aushole. Mein Mann ist dieser Reaktion leider auch schon zum Opfer gefallen. Denn wenn ich mal suchend vor einem Regal im Laden stand und er kam an und fasste mir an den Po, dann kam es schon vor das er gerade noch so meiner Hand ausweichen konnte die ihm entgegen flog.

    Schlimm ist das man solche Männer die so etwas bei Frauen machen meist nicht erwischt und ran kriegt.

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