11 DINGE, DIE ICH UNBEDINGT ERLEBEN MÖCHTE | WÜNSCHE AUS SICHT EINES TEENIES

 

11 DINGE, DIE ICH UNBEDINGT ERLEBEN MÖCHTE –
WÜNSCHE AUS SICHT EINES TEENIES

 

„Wenn du aufhörst zu träumen, hörst du auf zu leben!“
Malcom Forbes

Träume sind zum leben da, oder?
Braucht es nicht Träume im Leben. Dinge, die man sich wünscht und auf die man hinarbeitet?

Meine liebe Kollegin Janina von dem Blog Filea hat erst gestern einen schönen Beitrag dazu verpasst. Wie ist das eigentlich mit dem träumen. Und ist es nicht sogar sehr gut, wenn man Wünsche hat, die man sich irgendwann erfüllen mag. Ich bin der Meinung, dass Träume und Wünsche sogar sehr wichtig sind. Sie spornen an, motivieren und verhindern Stillstand. Ich habe Träume, auf die ich hinarbeite. Und ich habe Träume, die ich mir bereits erfüllt habe. Kleine wie Große.

Aber wie ist das eigentlich aus Sicht eines Kindes? Das habe ich mich gestern gefragt. Welche Träume hat ein Teenager? Was wünscht er sich, was möchte er gern einmal tun oder erreichen? Wie unterscheiden sich die Wünsche zu unseren?
Ich habe Anni einmal zu dem Thema „Träume und Wünsche“ befragt.

 

Anni, was sind für dich Wünsche und Träume?

Ich finde, es ist wichtig Träume zu haben. Aber ich unterscheide da. Es gibt Träume, die wünscht man sich aus tiefstem Herzen. Und dann gibt es noch die Träume, die man gern einmal umsetzen und erleben möchte. Aber die einfach nur schön wären, als Erfahrung, die aber nicht lebensnotwendig sind. (mehr …)

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STILLEN IST LIEBE, FLÄSCHCHEN GEBEN EBENSO

 

Stillen ist Liebe, Fläschchen geben ebenso!

Stillen ist Liebe. 

Stillen ist so viel mehr als reine Nahrungsaufnahme. 

Stillen ist Nähe, Körperkontakt und ganz viel Mutterliebe. 

Jede Mutter möchte das beste für ihr Kind. Immer. 

Was aber das Beste ist, das ist ganz individuell. 

Denn auch Fläschchen geben ist Liebe. 

 

Ich stille nun mein drittes Kind. Voller Zuneigung und Hingabe. Weil ich es liebe. Weil es gut für uns ist. Für mich und mein Baby. Für mich persönlich ist es das ganz große Glück, mein Kind mit meiner Milch nähren zu können.

Ich habe bereits zwei Mädchen genährt, hatte zwei wundervolle Stillbeziehungen und genieße nun das dritte Mal diese ganz besonders innige Zeit. Jedes meiner Kinder ist so ganz eigen. Ein fertiger Mensch, der zu uns in unsere Arme kam. Verschiedene Charaktere, ganz tolle und starke Persönlichkeiten – jedes Kind für sich. Und so waren auch die Stillbeziehungen unterschiedlich. Bei einer musste ich mehr kämpfen als bei der anderen. (mehr …)

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VON WORKING MOMS UND RABENMÜTTERN | USA UND DEUTSCHLAND – EIN VERGLEICH

Berufstätige Mutter gleich Rabenmutter?

Berufstätige Mutter gleich Rabenmutter?

Meine liebe Elisabeth zieht einen Vergleich zwischen Deutschland und den USA. Als Deutsche in Washington schildert sie ihre Beobachtungen und erzählt von ihren Erfahrungen. Gesetzlicher Mutterschutz? In den USA gibt es den nicht. Dafür haben es Frauen mit dem Wiedereinstieg einfacher. Vor- und Nachteile haben beide Systeme, sagt Elisabeth.

Alle Texte von Elisabeth findet ihr HIER {allesamt großartige Texte, die absolut lesenswert sind – unbedingt mal reinschauen!},  bei Instagram ist sie unter lottalove_usa zu finden.

Von Working Moms und Rabenmüttern:
USA und Deutschland – ein Vergleich

Amerika ist die einzige Industrienation ohne bezahlten Mutterschutz. Die meisten frischgebackenen Mütter arbeiten bis zum Tag der Entbindung, um anschließend möglichst lange bei ihrem Neugeborenen zu sein. Manche Firmen bieten zwar wenige Wochen Mutterschutz an, oft ist dieser aber unbezahlt. Ich habe darüber HIER {arbeiten bis die Fruchtblase platzt} geschrieben.

Auf der einen Seite kann man in diesem System natürlich viele Nachteile erkennen: eine Frau, die sich entscheidet in den USA ein Kind zu bekommen, ist auf sich allein gestellt, hat keinen finanziellen Ausgleich und muss meist nach 8 Wochen mit dem Baby wieder in die Arbeitswelt zurück. Ganz schön hart. Doch auf der anderen Seite kann man hier auch einige Vorteile sehen: In der amerikanischen Gesellschaft gilt eine Mutter, die wieder arbeitet, nicht als Rabenmutter – den Begriff „Rabenmutter“ gibt es im Englischen übrigens nicht. 😉 Sie muss sich weder rechtfertigen noch klein machen. Mütter die zwei, drei oder fünf Kinder haben, arbeiten meistens Vollzeit!  (mehr …)

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DRUCK RAUSNEHMEN, ANSPRÜCHE SENKEN, LEBEN // MEINE ERFAHRUNGEN ALS BERUFSTÄTIGE MUTTER

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Druck rausnehmen, Ansprüche senken, leben.
Du selbst sein steht dir gut!

Ich bin Frau, Mutter, Partnerin und Arbeitnehmerin. Und ein wenig auch Köchin und Putzfrau, denn der Haushalt macht sich nicht von allein. Und damit bin ich wiederum nicht allein. Wir Frauen, wir leisten viel und der Druck ist groß. Wir sind Multitalente. Egal ob berufstätig oder Vollzeit-Mama. Wichtig ist, dass wir uns selbst zwischen all den Alltagsherausforderungen nicht vergessen!
…denn wir sind großartig. Wir Frauen sind großartig! 

Mein Telefon klingelt, ich gehe ran: „Schatz, der Kindergarten hat angerufen. Wir müssen Mimi abholen, ihr geht es nicht gut!“. „Die arme Motte!“, denke ich und schnell hinterher geschoben: „Mist, was machen wir denn jetzt?!“.
Immerhin müssen wir beide arbeiten. Und obwohl wir beide gleichermaßen eingespannt sind, bin ich es, die letztendlich zu Hause bleibt und das zahnende und etwas leidende Mäuschen bemuttert. Das mache ich gern. Wenn es meinen „Babys“ schlecht geht, dann geht es mir auch nicht gut. Und trotzdem: Der Druck steigt, die To-Do-Liste wächst, die Arbeit, welche ich mit nach Hause genommen habe, möchte abgearbeitet werden… Je später der Abend wird, desto größer mein Druck. (mehr …)

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MEINE WÜNSCHE AN MICH FÜR DAS JAHR 2017

 

Keine Neujahrsvorsätze, dafür Wünsche //
Meine Wünsche an mich für das Jahr 2017

Vorsätze. Vorsätze, Vorsätze, Vorsätze.

Jedes Jahr liest man davon. Jedes Jahr setzt man sich neue Ziele, möchte sich neuen Herausforderungen stellen. Und normalerweise habe ich schon sehr früh damit aufgehört, mich diesen selbst auferlegten Vorsätzen zu unterwerfen. Denn das baut, erstens, Druck auf und ist, zweitens, eine persönliche Enttäuschung, wenn man die Vorsätze nicht einhalten kann. Aus welchen Gründen auch immer. Weill sie a) vielleicht von Anfang an viel zu hoch angesetzt waren oder b) Veränderungen eintreten und sich dementsprechend auch die eigenen Ansprüche verschieben. Deshalb halte ich nicht viel von Vorsätzen. Lasst es, das erspart einfach nur viel Frust.

Stattdessen ziehe ich jedes Jahr im Dezember ein persönliches Fazit {HIER könnt ihr es nachlesen}. Ich lasse das Jahr noch einmal Revue passieren, lasse schöne wie auch schlechte Erlebnisse und Erfahrungen noch einmal aufleben. Ich mache mir Gedanken, erfreue mich an kleinen und größeren Erfolgen, an guter Gesundheit oder aber ich betrachte noch einmal die Situationen im Jahr, die kritisch waren. Warum waren sie so, wie sie waren. Liegt es vielleicht in meiner Hand, Dinge besser zu machen. Kann ich an den gemachten Erfahrungen wachsen oder waren gewisse Misserfolge vielleicht einfach nur Pech. Dieser Rückblick hilft mir immer wieder sehr, an mir zu wachsen. Noch einmal Selbstreflexion zu üben, zu reifen, besser zu werden oder auch einfach entspannter zu sein, weniger verbissen. (mehr …)

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TRUMP ODER CLINTON // DER US-WAHLKAMPF AUF EINEN BLICK

Elisabeth hat euch letzte Woche dazu aufgerufen, eure Fragen in Bezug auf den amerikanischen Wahlkampf zu stellen. Es geht in die heiße Phase. Schon am Mittwoch steht fest, ob die USA vielleicht erstmals eine Frau ins weiße Haus wählt. Ich bin gespannt und gebe die Hoffnung nicht auf, auch wenn Prognosen andeuten, Trump könnte das Rennen machen.

HIER findet ihr alle Artikel von Elisabeth. Und HIER geht es zu dem Instagram Account von Elisabeth.

 

Trump oder Clinton?
Der US-Wahlkampf, der Countdown läuft!

Der Countdown läuft. Noch 2 Tage, dann wählt Amerika. Aber wie war das noch mal: Wie wird der Präsident gewählt? Was denken Frauen von Trump und die Jugend von den beiden Kandidaten generell?

Ihr habt gefragt, ich antworte – möglichst kurz und kompakt. Hier eine Auswahl.  (mehr …)

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34 // ANGEKOMMEN BEI MIR

34

Es ist spät in der Nacht  und ich liege im Bett, ich denke nach. Wenn ich morgen früh aufstehe, bin ich wieder ein Jahr älter. 34 Jahre. 34. Ich lasse mir diese Zahl auf der Zunge zergehen und bin verwundert. Nicht, dass ich mich alt fühle, nein, nein, ganz und gar nicht. Aber ich frage mich, in welchem Tempo die letzten zehn Jahre an mir vorbeigezogen sind. Blitzschnell. 34 Jahre.

Vor zwei Tagen fragte man mich, wie alt ich denn werden würde. Und es ist verrückt, ich hatte keine Antwort darauf. Also antwortete ich mit „35“. Knapp daneben, das weiss ich nun. Mein Alter in Zahlen hat keine große Bedeutung mehr für mich. Nicht mehr wie damals, als ich darauf hin fieberte, endlich volljährig zu werden und auch nicht wie in meinen Zwanzigern. Da war jeder Ehrentag ein Ereignis, auf das dich ich mich tagelang freute. Endlich Geburtstag. Ja, es war so bedeutungsvoll für mich. Heute nicht mehr. Und dann gab es die zwei, drei Jahre, da wollte ich meinen Ehrentag einfach unbemerkt vorüberziehen lassen. „Was, schon 29?“. Heute ist es vielmehr ein schöner Tag, an dem man beisammen ist, an dem man mit viel Liebe und Kerzen und Kuchen geweckt wird. Und das ist schön, es fühlt sich herrlich an. Das genau ist auch der springende Punkt, ich bin angekommen in meinem Leben. Mehr als je zuvor. Ich bin da, zufrieden mit dem, was ich bin und was ich habe. Ich bin dankbar für dieses schöne Leben, welches ich mir erst hart erarbeiten musste. Durch viele Tiefen bin ich gegangen, durch sie viele. Durch tiefschwarze Zeiten, durch Einsamkeit. Doch all das hat mich geprägt und mich eines gelehrt, Dankbarkeit und Demut. Oft habe ich das Glück woanders gesucht. In materiellen Dingen oder in Menschen und es doch nicht gefunden. Natürlich nicht. Wie auch, denn dort ist kein Glück zu finden. {Wisst ihr noch? Mein Beitrag „Glück ist unabhängig, Glück kann man nicht finden„}. Heute trage ich das Glück in meinem Herzen, Mal mehr, mal weniger heiter – aber ich trage es in mir, immer, immer bei mir. (mehr …)

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DETOX YOUR LIFE // GIB MIR RAUM UND LUFT!

Detox your life //
Gib mir Raum und Luft!

Mehr Raum zum leben. Oder, warum ich einen Großteil meiner Kleidung und auch viele Möbel aussortiere und weggebe.

Ich möchte mich reduzieren. Ausmisten. Ich möchte wieder Luft zum atmen haben. Mich nicht von meinem Kleiderschrank erdrückt fühlen, nicht bedrängt von den vielen klobigen Möbelstücken und all dem Schnippes, der hier herumsteht. Ich habe das Gefühl, all dies nicht mehr zu brauchen. Ja, ich glaube sogar, es tut gut, sich zu trennen.

In Asien habe ich festgestellt, ich brauche eigentlich gar nicht viel zum glücklich sein. Ganz im Gegenteil. Je weniger ich hatte, desto befreiter fühlte ich mich. Ein Grund, warum ich während der Reise immer mehr von meinem Gepäck verschenkte oder zurückließ. Je weniger mein Hab und Gut wurde, je leichter mein Rucksack war, desto glücklicher war ich. Es fiel, im wahrsten Sinne des Wortes, eine Last von mir – mit jedem Stück, das ich zurückließ, ein wenig mehr. Letztendlich reichte für uns drei ein Rucksack. Ein paar (wirklich wenige) Kleider, Schuhe, mein Computer, ein paar wenige Pflegeartikel – mehr brauchte es nicht für unser Glück.  (mehr …)

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OH LIFE // SCHWEIGST DU NOCH ODER LEBST DU SCHON?

 

Wenn man sich nichts mehr zu sagen hat.. dann ist es Zeit zu gehen!

..und so sitzen sie da, sich gegenüber oder nebeneinander. Starren Löcher in die Luft, schauen sich nicht an, wechseln kein Wort miteinander, jeder eigentlich für sich, allein und das zusammen.

Auf meiner Reise begegnen sie mir immer wieder, Paare, die sich nichts zu sagen haben. Nichts. Kein Lächeln, keine nette Geste, keine Konversation. Stille, Funkstille. Tote Augen, die nicht mehr strahlen oder lächeln, und (an)genervte Blicke. Umgeben von einer Aura der Unzufriedenheit und dieser Frust ist als Aussenstehender, als Fremder nicht selten deutlich zu spüren. Am Frühstückstisch sitzen sie sich gegenüber und schauen aneinander vorbei. Offensichtlich genervt, oder haben sie schon längst resigniert? Sie essen ihr Frühstück, stehen auf, stampfen los. Am Pool, das gleiche Bild. Keine Gespräche. Stumpfes nebeneinander her leben. (mehr …)

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