DIE ERSTEN 1000 TAGE – GLÜCK UND SORGEN

Die ersten 1000 Tage – Glück und Sorgen

Noch vor dem Urlaub war ich gemeinsam mit Rossmann, Milupa und wirklich wundervollen Frauen und Mamas im idyllischen Bayern. Thema: Die ersten 1000 Tage im Leben eines Kindes. Neben spannenden Informationen rund um die Ernährung, sprachen wir auch über Emotionen. Wie ist das eigentlich eine Mama zu werden? Hat man neben all der Vorfreude und den Glückshormonen vielleicht auch Sorgen? Eine Schwangerschaft verändert alles, dich, deinen Körper und dein Leben. Mit der Geburt des eigenen Kindes beginnt ein neues, ganz großes Abenteuer.

Und zu all dem, zu meinen ersten 1000 Tagen, durfte ich sogar einen kleinen Vortrag halten. Wow, was war ich aufgeregt. Rückblickend betrachtet, sind die 1000 Tage alles. Spannend, voller Glück, mit vielen Schmetterlingen im Bauch, aber auch teilweise mit Sorgen und vor allem Unsicherheiten belastet. Und ganz manchmal liegt Glück und Leid nah beieinander, auch die Erfahrung habe ich gemacht.  (mehr …)

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OH BABY // DAS GEFÜHL, VERSAGT ZU HABEN // MEINE GEBURT RÜCKBLICKEND

„Rückblickend fühlte ich mich unter der Geburt hilflos und immer wieder frage ich mich: „Habe ich versagt?“


Handle intuitiv, vertrau auf dein Bauchgefühl! 

Ein Buch über die Geburt, welches fasziniert. Ein Buch, das nicht wertet, das nicht vorschreibt. Ein Buch, welches Mut macht und Kraft gibt, bestärkt und aufklärt – mit einem echten Mehrwert für die schwangere Frau. Das Geburtsbuch von Nora Imlau.

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OH MAMA // NIE VERGESSEN, IMMER DA // MEINE FEHLGEBURT

Ein Baby, welches nicht geboren werden sollte!

Ich war so glücklich, das Strahlen konnte ich mir die letzten Tage und Wochen kaum verkneifen. Eigentlich war ich davon überzeugt, alle sehen es mir an – mein Glück, meine Freude. Und tatsächlich – mir wurde häufig gesagt, wie sehr ich von innen strahlen würde, wie glücklich ich wirkte. Und ja, dachte ich – ich bin vollkommen glücklich, und mit keiner Sekunde habe ich daran gezweifelt, dass man mir dieses Glück wieder nehmen konnte.

Am Tag davor gingen wir spazieren und waren zusammen in der Pizzeria. Ich fühlte mich gut, ich war voller Energie, und ich war glückselig. Die Nacht schlief ich schlecht, ich kann es nicht in Worte fassen – bis heute nicht. Aber als ich morgens aufstand, wusste ich, irgendwas ist anders. Ich arbeitete an diesem Tag viel, die Aushilfe hatte sich krank gemeldet und so stand ich da und musste das Tagespensum allein schaffen. Purer Stress. Packen, Versand, Büroarbeit, Telefon.  Und immer wieder das Gefühl, dass etwas nicht in Ordnung ist. Um 17 Uhr war ich fix und fertig, ich fuhr nach Hause und ging mit dem Hund spazieren. Das Ziehen und Unwohlsein wurden stärker und als ich bei meinem Arzt anrief, teilte mir die Sprechstundenhilfe mit, dass jetzt keine Zeit sei. Ich könnte frühestens am nächsten Vormittag vorbeischauen. Ein dumpfer Schmerz in meiner Magengegend, unterbewusst wusste ich schon längst, dass etwas ganz und gar nicht in Ordnung ist. (mehr …)

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