VON LIEBEVOLLEN PUPPENMAMAS UND -PAPAS! + GEWINNSPIEL MIT SCHILDKRÖT

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Von liebevollen Puppenmamas und -papas! + Gewinnspiel

Die ersten Wochen mit dem „neuen Baby“ waren für Mimi nicht immer leicht. Sie hat sich riesig über ihr Geschwisterchen gefreut, aber Eifersucht und Geschwisterrivalität war eben, gerade in den ersten Wochen nach der Geburt, auch ein Thema. Glücklicherweise hat sich das nach kurzer Zeit immer mehr gelegt und jetzt, fast fünf Monate später, ist von akuter Eifersucht nicht mehr viel zu spüren. Ganz im Gegenteil. (mehr …)

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DAS BISSCHEN HAUSHALT… | SAUGEN UND WISCHEN ZUR GLEICHEN ZEIT

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Das bisschen Haushalt macht sich von allein…
Wischen & saugen zur gleichen Zeit!
Bissell Crosswave im Test!

Der Preis an die Hausfrau des Jahres geht… nicht an mich. Denn ich bin definitiv niemand, der gerne putzt. Obwohl manchmal, wenn Dinge auf mich warten, die mir noch weniger Spaß machen, dann putze sogar ich gern. Ihr kennt das sicherlich, Prokrastination vom feinsten. Meine Wohnung war nie sauberer als in Prüfungsphasen oder an Abgabeterminen. Ich finde ja, mit dem putzen ist es wie mit dem Sport: es ist einfach so schwer sich aufzuraffen, ist man aber erst einmal dabei, macht es schon fast Freude. Spaß beiseite: Es gibt Dinge, die machen mir mehr Freude als andere. Ich sauge eigentlich ganz gern und das Bad hingegen ist dagegen eher eine Pflicht. Das wiederum ist wieder eine andere Geschichte. (mehr …)

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5 SPIELE-IDEEN FÜR DIE KALTE JAHRESZEIT | DAMIT KINDER WIEDER MEHR SPIELEN

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5 SPIELE-IDEEN FÜR DIE KALTE JAHRESZEIT
|| damit Kinder wieder mehr spielen ||

„Spielen wird in unserem modernen Altag unterschätzt“, zeigt der „2017 Play Report“ von IKEA. Spielen ist nicht nur spielen. Spielen lässt Kinder lernen. Sie lernen dadurch alles mögliche, zum Beispiel wichtige Fähigkeiten fürs Leben. Sie entdecken sich und ihre Umwelt durch das Spielen. Es fördert die Fantasie sowie die Kreativität. Und nicht nur das, gemeinsames Spielen stärkt die Bindung und vor allem macht spielen jede Menge Spaß.

Kinder spielen heute häufig zu wenig. Richtig gelesen.  Lasst uns spielen. Lassen wir unsere Kinder spielen. Viel und wann immer die Zeit dafür ist. Schaffen wir ihnen diese kleinen Oasen der Freiheit, in unserem meist doch eh viel zu verplanten Alltag. Und vor allem: Lasst uns mit ihnen zusammen spielen. Lasst sie uns begleiten. (mehr …)

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LIEBE LEBEN | EIN JAHR VOLLER EMOTIONEN | GEDANKENKARUSSELL

 

Liebe leben,
ein Jahr voller Emotionen

 

„Ich lasse immer mehr los und gebe dem Leben die Möglichkeit „zu passieren“. Ich plane weniger, ich mache mir weniger Gedanken, die mir Energie rauben, über Dinge, die ich eh nicht ändern kann. Ich lasse das Leben in mein, in unser Leben. Ich vertraue viel mehr auf meinen Bauch und auf mein Herz. Ganz intuitiv. Und intuitiv entscheide ich. Für mich, für uns.
Ich vertraue in mich, ich vertraue in meinen Körper und ich vertraue in meine Kinder. Ich beuge mich nicht mehr vor gesellschaftlichen Erwartungen und Zwängen. Ich schaue, wie es für uns als Familie gut ist. Wie es sich für uns richtig anfühlt.“ 

 

Vor einem Jahr saß ich in der Lounge am Flughafen in Mexiko-Stadt. Zwischen vielen männlichen Kollegen und während sie da so vor sich hin sprachen und witzelten, fiel es mir wie Schuppen von den Augen. (mehr …)

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VON WORKING MOMS UND RABENMÜTTERN | USA UND DEUTSCHLAND – EIN VERGLEICH

Berufstätige Mutter gleich Rabenmutter?

Berufstätige Mutter gleich Rabenmutter?

Meine liebe Elisabeth zieht einen Vergleich zwischen Deutschland und den USA. Als Deutsche in Washington schildert sie ihre Beobachtungen und erzählt von ihren Erfahrungen. Gesetzlicher Mutterschutz? In den USA gibt es den nicht. Dafür haben es Frauen mit dem Wiedereinstieg einfacher. Vor- und Nachteile haben beide Systeme, sagt Elisabeth.

Alle Texte von Elisabeth findet ihr HIER {allesamt großartige Texte, die absolut lesenswert sind – unbedingt mal reinschauen!},  bei Instagram ist sie unter lottalove_usa zu finden.

Von Working Moms und Rabenmüttern:
USA und Deutschland – ein Vergleich

Amerika ist die einzige Industrienation ohne bezahlten Mutterschutz. Die meisten frischgebackenen Mütter arbeiten bis zum Tag der Entbindung, um anschließend möglichst lange bei ihrem Neugeborenen zu sein. Manche Firmen bieten zwar wenige Wochen Mutterschutz an, oft ist dieser aber unbezahlt. Ich habe darüber HIER {arbeiten bis die Fruchtblase platzt} geschrieben.

Auf der einen Seite kann man in diesem System natürlich viele Nachteile erkennen: eine Frau, die sich entscheidet in den USA ein Kind zu bekommen, ist auf sich allein gestellt, hat keinen finanziellen Ausgleich und muss meist nach 8 Wochen mit dem Baby wieder in die Arbeitswelt zurück. Ganz schön hart. Doch auf der anderen Seite kann man hier auch einige Vorteile sehen: In der amerikanischen Gesellschaft gilt eine Mutter, die wieder arbeitet, nicht als Rabenmutter – den Begriff „Rabenmutter“ gibt es im Englischen übrigens nicht. 😉 Sie muss sich weder rechtfertigen noch klein machen. Mütter die zwei, drei oder fünf Kinder haben, arbeiten meistens Vollzeit!  (mehr …)

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GEDANKEN AUS DEM WOCHENBETT | …WENN NUR NOCH ELTERN SEIN BLEIBT!

 

 

Gedanken aus dem Wochenbett –
von Glücksgefühlen und Erschöpfung!

…wenn vom Paar und Eltern sein, aktuell nur noch Eltern sein bleibt!

Ich glaube, wir waren verwöhnt.
Uns ging es als Paar gut. Wir hatten trotz der zwei Kinder so viele Freiheiten. So viel Raum.
Wir hatten Zeit. Zeit für Serienabende. Zeit für Kino- und Restaurantbesuche. Zeit für Spaziergänge. Und wir hatten Zeit für uns als Paar oder jeweils ganz allein und in aller Ruhe. Nicht im Übermaß, aber das brauchte es auch nicht. Diese kleinen Inseln der Zweisamkeit und Ruhe, die waren genau so perfekt.

Wir hatten einfach alles. Wir achteten darauf, unsere eigenen Bedürfnisse, neben denen der Kinder, zu stillen.
Weil glückliche und zufriedene Eltern gleich bessere Eltern.

Ich liebe es, Mama zu sein. Ich genieße es und kann meine Dankbarkeit kaum in Worte fassen. Das wäre mir einfach nicht möglich. Da sind einfach zu starke {sehr positive und überwältigende} Gefühle in mir. Und doch merke ich in den letzten Tagen… Das jetzt, das ist ein anderer Schnack. Ein Teenie, ein Kleinkind und ein Neugeborenes. Das ist einfach eine andere Hausnummer. Das bedarf viel Geduld und das Zurückstellen der eigenen Bedürfnisse. Und da bin ich mitten im Thema. (mehr …)

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GEDANKEN AUS DEM WOCHENBETT | 12 TAGE MIT DIR, MEIN SOHN!

 

12 Tage mit dir, mein Sohn!
Gedanken aus dem Wochenbett

Zwölf Tage ist der kleine Sommerjunge schon bei uns. Seit nun zwölf Tagen sind wir also eine Familie von Fünf. Und irgendwie fühlt es sich so selbstverständlich an, als wäre es nie anders gewesen. Als wäre es genau so schon immer und als wäre es genau so perfekt und richtig. Manchmal, es gab da Tage, da habe ich mich gefragt, wie es sein würde – so mit uns allen und dem neuen Menschenkind. Wie es sein würde, wenn unser Nesthäkchen Mimi nicht mehr das Nesthäkchen sein würde. Wie sie sich fühlen könnte und wie sich unser ganz eigenes „System Familie“ wohl neu ordnen würde. Sorgen habe ich mir nicht gemacht, aber Vorstellungen. Auch wenn mir klar war, dass es keinen Sinn macht – denn letztendlich konnten wir einfach nicht wissen, wie es kommen würde. Es ist immer eine Überraschung. Wir konnten nicht wissen, was für ein kleiner Mensch da zu uns stößt. Wir konnten auch nicht wissen, welchen Charakter dieser kleine Junge mitbringen würde.

Meine Hebamme sagte in einem unserer Gespräche einmal:

„Jedes Kind findet seine Nische!“

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DRUCK RAUSNEHMEN, ANSPRÜCHE SENKEN, LEBEN // MEINE ERFAHRUNGEN ALS BERUFSTÄTIGE MUTTER

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Druck rausnehmen, Ansprüche senken, leben.
Du selbst sein steht dir gut!

Ich bin Frau, Mutter, Partnerin und Arbeitnehmerin. Und ein wenig auch Köchin und Putzfrau, denn der Haushalt macht sich nicht von allein. Und damit bin ich wiederum nicht allein. Wir Frauen, wir leisten viel und der Druck ist groß. Wir sind Multitalente. Egal ob berufstätig oder Vollzeit-Mama. Wichtig ist, dass wir uns selbst zwischen all den Alltagsherausforderungen nicht vergessen!
…denn wir sind großartig. Wir Frauen sind großartig! 

Mein Telefon klingelt, ich gehe ran: „Schatz, der Kindergarten hat angerufen. Wir müssen Mimi abholen, ihr geht es nicht gut!“. „Die arme Motte!“, denke ich und schnell hinterher geschoben: „Mist, was machen wir denn jetzt?!“.
Immerhin müssen wir beide arbeiten. Und obwohl wir beide gleichermaßen eingespannt sind, bin ich es, die letztendlich zu Hause bleibt und das zahnende und etwas leidende Mäuschen bemuttert. Das mache ich gern. Wenn es meinen „Babys“ schlecht geht, dann geht es mir auch nicht gut. Und trotzdem: Der Druck steigt, die To-Do-Liste wächst, die Arbeit, welche ich mit nach Hause genommen habe, möchte abgearbeitet werden… Je später der Abend wird, desto größer mein Druck. (mehr …)

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