OH MAKRAMEE | SCHÖNES FÜR ZUHAUSE

 

Oh Makramee –
Schönes für Zuhause!

Makramee, eine Knüpftechnik, die ursprünglich aus dem Orient kommt, ist seit Monaten total im Trend. Verständlich, wie ich finde. Es wirkt heimelig und ist schön anzuschauen. Ich persönlich erfreue mich sehr an den verschiedensten Makramee-Teilen und jetzt habe ich doch glatt noch eine Tasche entdeckt, die mir unheimlich gut gefällt.  (mehr …)

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OH SCHÖNER WOHNEN – MIT VIEL LICHT

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Schöner wohnen mit viel Licht:
Mit einem Klick zum perfekten Licht

 

„Es ist wichtig, dass Sie in ihrem zu Hause viel mit Licht arbeiten!“, sagte sie. Sie war die Wohnpsychologin Barbara Perfahl, die einen Vortrag über eben genau dieses Thema hielt. Wohnpsychologie. Wohnpsychologie? Hab ich zuvor noch nie gehört. Klar, Feng Shui ist mir ein Begriff, aber da hört es auch schon auf. Alles andere kannte ich bis dato nicht.

Ich muss an dieser Stelle sagen, der besuchte Vortrag war unheimlich spannend und interessant. Und seitdem möchte ich mich gern noch viel mehr mit der Thematik, gerade in Sachen Kinderzimmer auseinandersetzen. Manche Erkenntnisse waren plausibel, andere für mich hingegen vollkommen neu und dafür umso spannender. Seitdem versuche ich, unser Heim gemütlicher zu gestalten. Weniger vollgestellt, aber dennoch heimelig. Wir gehören nicht zu den Menschen, die eine wunderbar durchgestylte Wohnung ihr Eigen nennen können. Und das liegt daran, dass es mir dafür an Fingerspitzengefühl fehlt. Ich finde vieles schön, kann es für mich aber gar nicht so umsetzen. (mehr …)

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BACK TO SCHOOL | UNSER ARBEITSZIMMER HÜBSCH EINGERICHTET MIT HEMA

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Back to School,
mit HEMA einen guten Schulstart!

Jedes Jahr leben wir den Sommer und freuen uns auf die bevorstehenden Ferien. Und dann sind sie da, die sehnlichst herbei gewünschten Sommerferien. Sechs Wochen Freiheit. Sechs Wochen ausschlafen, Spiel, Spaß und Ausflüge. Für Anni ist das oftmals die beste Zeit des Jahres. Gutes Wetter, viele Verabredungen mit Klassenkameraden und Freunden, Ruhe, ganz viel Eiscreme, Urlaub und Entspannung. Ja, in den langen Ferien lässt es sich gut aushalten. Und obwohl sechs Wochen Ferien himmlisch sind, freut sich unser Mädchen doch tatsächlich auch immer auf den Schulanfang. Back to School. Sie geht gern in die Schule. Schon immer, und bisher hat sich daran auch nichts geändert. Sie hat Freude am lernen, mag ihre Lehrer und ihre Schule, und sie freut sich auf ihre Klassenkameraden. Es gab schon Ferien, da hat man sie nach der Hälfte der Ferienzeit sagen hören, wie sehr sie sich auf den baldigen Schulstart freut. Ich bin ehrlich, das ist mir als Kind nicht passiert – haha. (mehr …)

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MINIMALISMUS | MEIN WEG IN EIN ACHTSAMES, BEWUSSTES UND GLÜCKLICHES LEBEN

Minimalismus –
mein Weg in ein
bewusstes, achtsames und glückliches Leben

Meine liebe Leserin Monja hat sich nach der Geburt ihres Sohnes für ein Leben mit mehr Zeit und Ruhe und Achtsamkeit entschieden. Sie hat den Minimalismus für sich entdeckt und führt seitdem ein bewussteres Leben mit mehr Zeit für Dinge, die sie glücklich machen und erfüllen. Minimalismus nicht nur bezogen auf ihren Besitz. Minimalismus auch im Kopf.

Ich habe ihren Text förmlich verschlungen, so inspirierend wirkt er auf mich. So echt.
Danke Monja, dass du uns an deinem Weg teilhaben lässt.

Ihr findet Monja bei Instagram HIER unter kunterbunt_schoen.

 

Wie mir mein Sohn das achtsame und genügsame Leben gelehrt hat…

17. April. 2016. Der Tag an dem unser Sohn Nelio geboren wurde. Ein Tag, der mein Leben, meine Gedanken und meine Person veränderte. Ja, ein Zeitpunkt ab dem unser Leben umso vieles bunter wurde.

Ich bin Monja. 27 Jahre jung. Ich bin gelernte Sozialpädagogin, habe meinen Master- Abschluss der Sozialen Arbeit noch kurz vor der Geburt unseres Sohnes absolviert. Ich habe einen wundervollen Mann, der genau den gleichen Beruf ausübt wie ich, einen wunderbaren Sohn und ich habe alles was ich brauche. Ja, ich liebe mein Leben.

Und doch hat sich mein Leben irgendwie verändert seitdem ich Mama geworden bin. Abgesehen von (der vor allem für mich) wirklich schwierigen Geburt unseres Sohnes (dazu aber gelegentlich wann anders mehr☺ ) überwiegen die positiven Gefühle, seitdem wir Eltern sind. (mehr …)

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DAS KINDERZIMMER // EIN ZIMMER FÜR EIN GAR NICHT MEHR SO KLEINES MÄDCHEN

 

Ein Zimmer
für ein gar nicht mehr so kleines Mädchen.
Unser Kinderzimmer!

Ihr Lieben, da mich immer wieder so viele Fragen zu unserem Kinderzimmer erreichen, habe ich mich spontan hingesetzt und für euch einmal alles zusammengefasst. Ich hoffe, ihr freut euch und ich kann damit die meisten Fragen beantworten.

Letztes Jahr war uns klar,  es muss endlich ein neues Kinderzimmer für das Kleinkind her. Aus verschiedenen Gründen war eine Veränderung bitter nötig. Ich schrieb HIER schon einmal darüber.  So war unser altes Babybett zwar wunderschön, taugte aber für unsere kleine nächtliche Wühlmaus von Tochter nicht. Ein Kleiderschrank fehlte außerdem auch, eine echte {Wickel}Kommode ebenso. Und so klapperten wir nicht nur die wenigen Kinderläden der Umgebung auf Kindermöbel ab, nein, wir durchstöberten auch das Netz. Die Auswahl ist riesig und es fällt gar nicht so leicht, eine Entscheidung zu treffen. (mehr …)

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KINDERZIMMER-MAKEOVER // DAS KINDERZIMMER BEKOMMT FARBE

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Wir machen es uns schön,
das Kinderzimmer bekommt Farbe!

Seit über einem Jahr wohnen wir  schon in der „neuen“ Wohnung. Noch während der Wohnungsbesichtigung schmiedete ich Pläne, wie welches Zimmer aussehen soll. Welche Farbe an welche Wand kommen könnte, welche Möbel ich wohin stellen würde. Ja, und dann kam der Umzug, natürlich direkt vor den Weihnachtsfeiertagen und wir stellten erst einmal alles rein {oder auch voll}. „Den Rest können wir später machen…“, dachten wir uns. Kennt ihr? Jetzt 14 Monate später kommen wir unseren Wünschen und ursprünglichen Vorstellungen Schritt für Schritt etwas näher. Langsam und so nach und nach haben sich die Räume und Möbel zusammengefunden. Es wird und das fühlt sich unheimlich gut an. Und doch sind wir noch lange nicht fertig. (mehr …)

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OH MY LOVELY KITCHEN // DAS LEBEN FINDET IN DER KÜCHE STATT

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„Das Leben findet in der Küche statt!“

Küchentrends 2017 auf der IMM Cologne und mit hansgrohe

Eine Küche ist für mich nicht nur eine Küche, es ist ein Raum voller Leben. Ein Raum, der Geschichten erzählen kann. Die echten Geschichten. Ein Zimmer, das Zeuge ist, vom Leben und seinen glücklichen und weniger glücklichen Momenten,

 

Die Küche ist für alle da und sie ist der Raum, in dem man als Paar, Familie oder mit Freunden zusammen sitzt und gemeinsam kocht, lacht, vom Tag erzählt oder einfach nur ein Glas Wein trinkt. Kurzum, die Küche ist mein absoluter Lieblingsraum. Schon immer war das so. Auch, weil ich an das Küchenleben so viele schöne Erinnerung knüpfe. Lange Nächte mit Freundinnen, Partys, eine wachsende Familie. Aus einer {damaligen} Single-Küche wurde mehr, erst wir als Paar, dann als kleine Familie mit Baby. Aus dem Baby wurde ein Kind und irgendwann kam sogar noch ein Baby dazu. In den knapp 15 Jahren, in denen ich bereits „allein“ wohne, haben sich meine Ansprüche gegenüber einer Küche stetig verändert. Eines war mir aber schon immer wichtig, eine große Küche mit ganz viel Platz für eben diese geselligen Stunden, von denen ich bereits berichtete. Platz, zum gemeinsamen kochen. Platz für die Kinder, die so gern beim zubereiten der Speisen helfen. Platz für gemütliche Abende. (mehr …)

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MEHR PLATZ IM KINDERZIMMER! // EIN NEUES ZIMMER FÜR UNSER KLEINKIND

 

Mehr Platz im Kinderzimmer //
Ein Kleinkind und seine Bedürfnisse

So viele von euch haben mich in den vergangenen Wochen immer wieder gefragt, ob wir uns denn nun für einen Schrank für das Kleinkindzimmer entschieden haben. Und da das Interesse doch so groß scheint, hab ich einfach mal ein paar Worte zum Thema Kinderzimmer verfasst. Und als allererstes: Ja, wir haben uns endlich entschieden. Vor knapp drei Wochen haben wir die neuen Möbel bestellt. Ich freu mich so und ich bin echt erleichtert, dass wir uns dem Problem „Mimi-Zimmer“ endlich angenommen haben.

Ich hab es im letzten Satz schon angedeutet, mein ganz persönliches „Problemzimmer“ in unserer Wohnung, Mimis Kinderzimmer. Es ist, ganz typisch für Altbauwohnungen, ein Durchgangszimmer. Vier Wände und nur eine ist ohne Tür oder Fenster. Das macht es mir in Sachen Einrichtung nicht leicht.

Als wir einzogen, funktionierte ich also die {allseits bekannten} Kommoden vom Schweden um, stellte das Babybett von Sebra in die gegenüberliegende Ecke und platzierte noch einen kleinen Tisch samt Stühlen neben der Tür. Damit war das Zimmer voll und gefühlt überladen, denn Stauraum gab es bisher keinen. Abgesehen von den zwei Kommoden. Ungeachtet davon, das diese platzmäßig schon lange nicht mehr ausreichen, sehen sie auch einfach nicht schön aus und sind instabil. Also beschloss ich, nach einem richtigen Kleiderschrank für das Kinderzimmer zu suchen. Gar nicht so leicht. Ich stöberte im Netz und war erschlagen von der Auswahl. (mehr …)

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HEREINSPAZIERT #2 // MEIN ARBEITSZIMMER!

Hereinspaziert… in mein Arbeitszimmer!

Hier tut sich was. Viel sogar. So nach und nach gestalte ich meine Wohnung um. Hell soll es sein und gemütlich, Luft zum denken und atmen brauche ich. Ich will Platz haben, zum leben, für mich und meine kleine Familie. Platz zum spielen, Platz zum arbeiten, zum lachen und zum kochen.

Unsere Wohnung ist groß, aber bisher war sie immer so sehr vollgestellt. Als ich aus Asien zurückkam, haben mich all die Dinge förmlich erschlagen. Nach zehn Wochen, in denen unser Hab und Gut in nur einen Rucksack passte, kam mir das alles hier falsch vor. Voll, erschlagen, Konsum über Konsum. Erinnert ihr euch an meine Kolumne zu diesem Thema {Life Detox}? Ihr findet sie HIER. Ein Text, der mir am Herzen liegt und noch immer sehr gut passt.  (mehr …)

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DETOX YOUR LIFE // GIB MIR RAUM UND LUFT!

Detox your life //
Gib mir Raum und Luft!

Mehr Raum zum leben. Oder, warum ich einen Großteil meiner Kleidung und auch viele Möbel aussortiere und weggebe.

Ich möchte mich reduzieren. Ausmisten. Ich möchte wieder Luft zum atmen haben. Mich nicht von meinem Kleiderschrank erdrückt fühlen, nicht bedrängt von den vielen klobigen Möbelstücken und all dem Schnippes, der hier herumsteht. Ich habe das Gefühl, all dies nicht mehr zu brauchen. Ja, ich glaube sogar, es tut gut, sich zu trennen.

In Asien habe ich festgestellt, ich brauche eigentlich gar nicht viel zum glücklich sein. Ganz im Gegenteil. Je weniger ich hatte, desto befreiter fühlte ich mich. Ein Grund, warum ich während der Reise immer mehr von meinem Gepäck verschenkte oder zurückließ. Je weniger mein Hab und Gut wurde, je leichter mein Rucksack war, desto glücklicher war ich. Es fiel, im wahrsten Sinne des Wortes, eine Last von mir – mit jedem Stück, das ich zurückließ, ein wenig mehr. Letztendlich reichte für uns drei ein Rucksack. Ein paar (wirklich wenige) Kleider, Schuhe, mein Computer, ein paar wenige Pflegeartikel – mehr brauchte es nicht für unser Glück.  (mehr …)

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