Du fehlst mir so.
Gestern, heute und morgen.

Mein Großvater, unvergessen!

Mein Großvater war mein Held, ich habe ihn angehimmelt, verehrt und so unfassbar geliebt. Er war für mich der wichtigste Mensch in meinem Leben und einen Großteil meiner Kindheit habe ich bei meinen Großeltern verbracht. Ich habe im Garten herumgetobt, mit meinem Opi auf der Bank gesessen und gespielt (und ganz heimlich ein wenig Formel 1 geschaut), wir haben gelacht und Schabernack ausgeheckt. Als ich älter wurde, zeigte er stets viel Verständnis, war da, war mir immer eine Stütze in der schweren Zeit der Pubertät. Jetzt bin ich Mitte 30 und mein Opi ist bereits seit 13 Jahren tot. Die Zeit heilt alle Wunden, heißt es. So wurde es mir oft und immer wieder gesagt. Die Zeit heilt alle Wunden. Aber stimmt das wirklich?

Mein Opa war krank, er hatte Diabetes und viele schwere Spätfolgen. Letztendlich feierten wir jedes Jahr gleich zweimal seinen Geburtstag. Wie oft war er dem Tod von der Schippe gesprungen, war stark und hat gekämpft. Ich erinnere mich, wie ihn ein schwerer Schlaganfall ereilte, er Hirnblutungen hatte, lange im Koma lag und letztendlich sprechen und gehen neu erlernen musste. Er war ein Kämpfer, immer. Aber er war auch ein Lebemann. Er liebte das Leben. Er war gutmütig und klug, er hatte ein großes Herz und war manchmal, ja ganz manchmal, auch ein wenig verschroben, ein Freigeist. Er war ein Abenteurer, er reiste früher gern und viel und ich lauschte ihm, während er seine Pfeife stopfte, zu gern von seinen kleinen und großen Abenteuern.

Ich bewunderte ihn für sein Wissen, welches unbegrenzt schien. Manchmal schleichte ich mich in „sein Zimmer“, ein Raum, in dem er allerlei sammelte. Dinge, die er von seinen Reisen mitgebracht hatte. Seltene und besondere Dinge. Ein Raum, der zum träumen einlud. Und so träumte ich. Sicher war, ich wollte wie mein Großvater werden, ich wollte die Welt sehen und Abenteuer erleben.

Manchmal saßen wir da und ich durfte ein wenig von dem Schnupftabak ziehen. Opi zog dabei genüsslich an seiner Pfiffe. Und während er mit mir sprach, wippte sie in seinem Mund hin und her. Ja, und manchmal nahm er mich mit und ich durfte ihn dabei beobachten, wie er seine Waffen putzte und währenddessen erklärte er mir alles ganz genau.

Denke ich an meinen Opi, dann rieche ich ihn noch immer. Sein Geruch scheint mir so vertraut, mein Gehirn hat ihn irgendwo ganz sicher für mich verwahrt. Ein Duft, wie mein Hafen. Und ich rieche ihn oft, weil ich fast täglich an ihn denke. Auch nach 13 Jahren.

Denke ich an ihn, zerreißt es mir das Herz. Er fehlt mir sehr, jeden einzelnen verdammten Tag und es wird einfach nicht besser. Ich spüre noch immer seinen Bart, wie er mich kitzelt. Ich erinnere mich, wie er immer „sein satt mein Knie“ kitzelte, wie er seine Späße machte und wie er Omi anhimmelte, als sei er frisch verliebt.

Ich fühle Schuld, eine schwere Last. Eine Last, die mich bis heute fast erdrückt. Und ich kann sie nicht abschütteln und zurück lassen.

Mein Opi kämpfte die letzten Jahre schwer mit seiner Gesundheit, er baute stark ab und die letzten zwei Jahre lag er nahezu durchgehend in der Klinik. Er verlor erst einen Zeh, dann zwei weitere, letztendlich seinen Fuß und dann sein Bein. Ich ertrug das nicht. Ich besuchte ihm in diesem schlimmen letzten Jahr nur noch zweimal in der Klinik. Warum? Ich ertrug es nicht.

Ich erkannte ihn nicht mehr, meinen starken Opi. Stattdessen lag er da, dünn und ausgemergelt, förmlich ein anderer Mensch. Bei meinem letzten Besuch erzählte er mir, wie wunderschön die Vögel in seinem Zimmer singen würden, ob das nicht ganz besonders wäre und wunderschön – fragte er mich. Großvater liebte es immer, wenn man ihm seine Füße und Waden massierte, das tat ihm gut, und so fragte er mich an diesem Nachmittag im Winter, ob ich ihm nicht sein rechtes Bein massieren könnte, es würde so fürchterlich schmerzen. Nur war da kein Bein mehr, es war schon längst amputiert. Während ich diese Zeilen schreibe, spüre ich schon wieder die Wut in mir und die Tränen laufen mir über die Wangen, brechen aus mir heraus. Genau wie damals, an jenem Nachmittag. Ich verließ das Zimmer, stellte mich auf den Balkon in die eisige Luft und weinte. Ich ertrug es nicht, ich ertrug es einfach nicht. Es brach mir das Herz. Aber das wollte ich Opi nicht zeigen, ich wollte stark sein.

An diesem Abend drückte ich ihn ganz fest und ging und weinte. Ich wusste, wir würden uns nicht wiedersehen. Nicht in diesem Leben.

Ich ging nach Hause und saß da, auf meinem Fußboden in meiner dunklen Wohnung. Ich saß einfach nur da.

Mein Opa sagte schon immer, er würde nicht ins Pflegeheim gehen, niemals. Vorher würde er den „Deckel zumachen“. Ja, das waren seine Worte. Und an diesem Donnerstag im Jahre 2003 sollte er dann ins Pflegeheim verlegt werden. In der Nacht zum Donnerstag schlief er ein, ging von uns. In dieser Nacht von Mittwoch auf Donnerstag träumte ich von meinem Großvater. Er war da, er verabschiedete sich. Ich spürte ihn ganz deutlich, als würde er mich umarmen. Ich spürte die Wärme. Als ich am frühen Morgen die Augen aufschlug, wusste ich, Opa ist gegangen. Ich wusste es, bevor man mich informierte.

Ich habe ihn in all den Wochen davor nicht mehr besucht, nicht mehr gesehen, nicht mehr umarmt, ihm nicht gesagt, wie sehr ich ihn lieb habe. Bis heute kämpfe ich deswegen mit mir, ich mache mir Vorwürfe, ich kann nicht loslassen, ihn nicht gehen lassen. Jeden einzelnen Tag spreche ich mit ihm, erzähle ihm von meinem Tag und von seinen Enkeltöchtern. Ich wünsche mir nichts inniger, als ihn noch einmal zu halten, mich in seine Arme zu kuscheln und ihm zu sagen, was er mir bis heute bedeutet. Ich will ihm sagen, dass es mir leid tut, dass es falsch war, so schwach zu sein. Aber ich hatte nicht die Stärke, den wohl wichtigsten Menschen in meinem Leben so leiden zu sehen. Ich hatte sie einfach nicht. Und so kämpfe ich seit 13 Jahren mit meiner Schuld, ich kann mir nicht vergeben.

Meine Mama fuhr vor zwei Jahren, ich war mit Mimi schwanger, mit mir an einen Ort, an dem mein Opa in seinen früheren Jahren jedes Wochenende seine Zeit verbrachte. Ein Ort, an dem er sehr glücklich war. Wir verabschiedeten uns dort symbolisch von meinem Kind, welches nicht geboren werden sollte, pflanzten ein Blümchen mitten im Wald und meine Mama erzählte allerlei Anekdoten von meinem Großvater, aus einer Zeit, in der ich noch nicht auf der Welt war. Das tat gut und es half mir. Es tat gut, ihm an diesem besonderen Ort noch einmal zu begegnen, ihm nah zu sein. Zeit heilt nicht alle Wunden, nein, aber es wird leichter mit ihnen zu leben.

Mein liebster Opi, du fehlst mir so. Gestern, heute und morgen.


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Dieser Beitrag hat 38 Kommentare

  1. Liebe Janina,

    bei diesen Worten ist es unmöglich nicht zu weinen!

    Ich habe meine Großeltern auch so sehr geliebt und sie werden immer bei uns sein und weiter auf uns aufpassen! Sie sind immer um
    uns und sie sind stolz auf uns und lieben uns, wie sie es immer getan haben!

    Wir werden sie nie vergessen!

    Wie schön, dass wir so tolle Großeltern hatten! ❤️

    1. Liebe Jessi,

      ja, so wird es sein. Ich glaube daran!

      Und vergessen werde ich meinen Opi niemals nie. Viel zu sehr ist er Teil von mir.

      Ich umarme dich und sende liebe Grüße
      Janina

  2. Ach, mir laufen grade Tränen über die Wangen. In diesem Text merkt man, wie sehr du deinen Opi vermisst! Das mit den Vorwürfen kenn ich, ging mir sehr sehr änlich! Ganz liebe Grüße und eine feste Umarmung!

    1. Liebe Vera,

      ich vermisse ihn sehr, jeden Tag. Und irgendwie wird es nicht besser. 🙁

      Ich danke dir und sende dir genau das, liebe Grüße und eine feste Umarmung!
      Janina

  3. Liebe Janina,

    Ein wunderschöner Text! Deine Emotionen werden durch jedes einzelne Wort übertragen und mein Herz kann so sehr nachvollziehen was Du fühlst!

    Danke für Deine Worte. Diese Erfahrungen zu teilen macht es für jeden Betroffenen ein Stück „leichter“, denn man spürt man ist nicht allein mit seinem Schmerz.

    Fühl Dich umarmt!

    Liebe Grüße
    Svenja

  4. Liebe Janina,

    Ich musste weinen als ich deine Zeilen laß. Denn ich weiss ganz genau wie du dich fühlst. Auch ich war leider zu schwach um in den letzten Tagen und Stunden bei meinem Opi zu sein. ? Jeden Tag schaue ich in den Himmel, jeden Abend denke ich an ihn, er fehlt mir schrecklich! ? Aber ich weiss das ich ihn eines Tages wieder sehe. Und bis dahin weiß ich, das meine 3 Mädels den Weltbesten Schutzengel im Himmel haben. ? Genauso wie Anni & Mimi.

    Lisa

  5. Wundervoll geschrieben. Ich bin tief berührt. ❤
    Im Oktober sind es bei meinem Opi 4 Jahre. Und es schmerzt jeden Tag. ?

    1. Liebe Chrissy,

      danke schön!

      Es tut mir leid, dass es dir genau so ergeht. 🙁

      Sei mir herzlich gegrüßt
      Janina

  6. Diese Zeilen, so wunderbar. Ich bin 19 und kann vielleicht nicht in dieser Reife mitreden o. ä. Meine (Ur)Oma ist in diesem Jahr für immer eingeschlafen. Ein schwerer Schlaganfall sollte ihr Ende sein… Auch sie lag lange im Koma, wurde immer dünner, war immer weniger bei Bewusstsein, oder bei dem, was ich mir einredete. Ich war sie einmal besuchen, ein schwerer Gang. Sie öffnete die Augen, was sie vorher nie tat und ich hoffte auf ein weiteres Leben. Es war ein Donnerstag. Ich sagte ihr noch, dass keiner auf die sauer wäre, wenn sie einfach nicht mehr kann. Wir würden sie schließlich immer lieben. Samstag wollte ich wieder hin und ich hatte diesen Tag völlig verpasst… In der Nacht zum Sonntag verstarb sie. Ich war sauer, wütend, traurig, alles eben. ich war sauer, weil sie ging und ich das nicht wollte, war traurig, weil sie ging usw. Aber ich war so wütend auf mich, dass ich am Samstag nicht dort war. Habe mir die Schuld an allem gegeben. Genauer betrachtet, macht es natürlich keinen Sinn, sich die Schuld zugeben. Aber es erschien so sinnvoll.
    Was ich eigentlich sagen will: meine Oma hat immer zu mir gesagt, wenn sie stirbt, lebt sie auf Wolke 7 weiter. Sie war eine Träumerin. Sie würde uns beobachten und uns Trost spenden, wenn wir ihn brauchen. Aber sie hatte doch recht. Sie ist überall, wie dein Opa. Dich nicht endgültig verabschiedet zu haben, ist nicht schlimm. Dein Opa weiß in jedem Moment, wie sehr du ihn liebst. Wie sehr er dir fehlt. Großeltern wissen doch immer alles :)))
    Ich wünsche dir einen schönen Abend!

    Liebe Grüße!

  7. Ich weiss gar nicht wo ich anfangen soll….Mein Opa war auch der wichtigste halt und Mensch in meinem leben…Ich war mit meiner großen Tochter schwanger mein Opa ein demenz kranker pflegefall in einem absolut schrecklichen heim, er hat sich dort wund gelegen und wurde nicht gewaschen…Ich fuhr jeden tag zu ihm um meiner Oma den Anblick zu ersparen weil ich wusste sie würde gegen mittag dort sein und habe meinen Opa gewaschen geduscht rasiert und frisch gewickelt….Warum? Um meine Oma zu schützen und Vorhalle um mein gewissen rein zu waschen, denn meine andere Oma litt ebenfalls an demenz und ich war nie für sie da. Habe nie ihre Hand gehalten und ihr bei gestanden weil ich es einfach nicht konnte, nicht wusste Was ich machen oder sagen sollte! Ich war 13 als meine Oma starb und bis heute schäme ich mich dafür das ich lieber zu Hause geblieben bin als zeit mit ihr zu verbringen! Bei meinem Opa wollte ich alles besser machen und für ihn da sein! 4 Wochen vor meinem entbindungstermin kam meine Mutter viel zu früh nach hause und ich freute mich über Gesellschaft denn zu der Zeit hatte ich keinen Job weil ich 5 Monate zuvor meine Ausbildung abgeschlossen hatte und mich schwanger natürlich niemand haben wollte! Ich freute mich so lange bis sie zu mir kam und sagte komm zieh Schuhe an Opa liegt im Krankenhaus und es sieht nicht gut aus….Wir fuhren hin und auf der Intensivstation brach ich dann zusammen! Ich habe immer noch das Bild vor Augen wie er da lag und alle 2 Minuten einen Krampf Anfall bekam und zuckte und der beatmungsschlauch wackelte….Man hatte ihn reanimiert und beatmet im Pflegeheim nachdem er einen herzstillstand hatte…Und dick und groß stand überall keine reanimation!!!! Ich war in diesem Augenblick dankbar noch einmal seine warme Hand zu halten und wütend zugleich das er so leiden muss! Ich hatte bzw habe die Vollmacht für meine Großeltern übernommen und habe dann nachdem ich mich erholt hatte mit dem Arzt gesprochen und die Maschinen abstellen lassen! 3 Tage hat er sich noch gequält bis er endlich einschlafen durfte! So kurz vor der Geburt….Ich hätte mir so sehr gewünscht diesem wichtigen Menschen meine erste Tochter zeigen zu können! Auch wenn er davon nichts mehr mitbekommen hätte aber es war mir so wahnsinnig wichtig! Als meine Tochter 4 Wochen später per Kaiserschnitt auf die Welt kam teilte man mir am nächsten Tag mit ich hätte viel Glück gehabt bei der Geburt! Hätte ich sie auf normalem Wege bekommen wäre sie verblutet denn ich hatte Finger dicke Adern auf der eihaut! Eine von 100.000 Frauen hat das…Und ich war mir sofort sicher das mein Opa auf uns aufgepasst haben muss! Und ich bin mir sicher er war nicht böse das ich seine Maschinen habe abschalten lassen! Ich glaube zwar absolut nicht an Gott aber ich glaube an den Himmel und daran das wir unsere lieben eines Tages alle wieder sehen werden und uns wieder Geschichten erzählen können! Halt die Ohren steif und versuch dir keine Schuld zu geben! Ich kann gut nachvollziehen das du deinen Opa so nicht sehen konntest! Ich würde das Bild auch am liebsten löschen und eins von früher dafür rein stellen sozusagen!

  8. Liebe Janina,
    vielen Dank für deine ehrlichen Worte. Ich bin zu Tränen gerührt, vielleicht gerade auch, weil ich die Geschehnisse so gut nachvollziehen kann. Ich mache mir seit fast zehn Jahren ähnliche Gedanken um den Tod eines über alles geliebten Familienmitgliedes. Die Zeit heilt eben wirklich nicht alle Wunden vollständig. Umso schöner finde ich, dass du deine Erfahrungen so offen teilst und man eben auch als Leserin merkt, dass man nicht alleine ist. Fühl dich gedrückt.
    Liebe Grüße
    Maren

  9. Zeit heilt alle Wunden…aber Wunden können brechen. 2011 ist meine beste Freundin mit 22 gestorben, es war lange vorher klar das, dass passieren würde, fast 2 Jahre konnten wir uns darauf einstellen. Aber als es soweit war, war es unbeschreiblich, solche Gefühle hatte ich noch nie zuvor. Immer wieder denke ich an sie, bei einem Lied, an verschiedenen Orten, wenn ich meine Kinder anseh, die sie nie kennen gelernt hat…und dann, ist es als stünde die Zeit still und dieser unfassbare Schmerz durchdringt meinen ganzen Körper, scheint ihn zerreißen zu wollen und weine die bittersten Tränen. Irgendwann kommt die Stille über mich, ich kann dann auch wieder lächelnd an sie denken, ja bis… Es wieder von vorne beginnt.

    Liebe Janina, ich wünschte ich könnte wiedersprechen, aber wenn man seine Seele an einen anderen Menschen gebunden hat, lößt sich dieses Band nie wieder. Ich wünsche dir bittere Tränen und die darauf folgende Heilung, denn das eine geht nicht ohne das andere.

  10. Sprachlos…ich glaube, mit diesen wunderbaren Zeilen hast du viele zum Weinen gebracht ? ich habe vor 5 Wochen meine Oma verloren und auch meinem Opi geht es sehr schlecht ? Für mich ist das auch alles sehr sehr schwer zu ertragen, da mein Opi für mich wie mein Papa ist, den ich in diesem Sinne nie richtig hatte. Der beste Mann auf der ganzen Welt! Aber es hilft auch sehr, deine wunderbaren Zeilen und die Kommentare der anderen zu lesen. Es ist so schön, zu lesen wie viele Menschen wunderbare Großeltern haben. Auch wenn wir uns von Ihnen verabschieden müssen und es mir bei diesem Gedanken wieder das Herz zuschnürt. Der Gedanke an sie und die wunderbaren Momente, die wir mit ihnen haben durften sind einzigartig!
    Alles Gute dir und deiner Familie 🙂 Krissi

  11. Der Text macht mich sprachlos.. ich fühle so sehr mit dir – genau so ging es mir mit meiner geliebten Omi, die dieses Jahr von uns gehen musste. Aber ganz gegangen sind sie alle nicht, denn wirklich gestorben sind sie nur, wenn man sie nicht mehr im Herzen hat. Und das wird nie passieren, da bin ich mir sicher. Dafür haben sie unsere Kindheit geprägt und uns so viele Sachen gelehrt. Bin in Gedanken bei dir. <3

  12. Auch ich konnt die Tränen nicht halten. Ich hab es mir vorgestellt, diesen letzen Tag den ihr zusammen hattet. Und konnte den Schmerz einfach fühlen. Danke das du diese so inneren Gefühle mit uns geteilt hast! Sie machen dich nähmlich so stark! Opa ist bestimmt stolz auf dich und deine Töchter. Wenn ich richtig gerechnet habe, kam Anni kurz danach zu dir. Dein Opa hat sich einen besonders tollen Engel für dich ausgesucht! Jetzt gehe ich mal meinen Gedanken nach. Die die immer da sind, wenn ich etwas von dir lese.

  13. Wie sehr Du mich gerade mit Deinem Blogbeitrag berührst. Ganz tief im Herzen. Ich kann so gut nachvollziehen wie Du Dich fühlst. Meine Eltern sind beide schon gestorben und auch meinem Papa, der so starke und vor Kraft strotzende Mann wurde kurz nach seinem verdienten Renteneintritt ein Bein amputiert. Es ist schrecklich zu sehen und mitzuerleben, wie die Person, die sich immer so liebevoll und beschützend um einen kümmerte nun immer mehr und mehr selbst zum absolut schutzbedürftigen Menschen entwickelt. Es bricht einem das Herz. Ich vermisse beide jeden Tag! Wir haben da oben die besten Schutzengel, die es gibt auf der Welt. Die Zeit heilt nicht alle Wunden, manche sind tief und verblassen etwas, aber sie bleiben ein Leben lang. Fühle Dich fest umarmt. Liebe Grüße Iris

  14. Oh, mich hat der Text auch sehr, sehr berührt und ich kann so mit dir fühlen. Denke immer daran, dass Schuldgefühle einen niemals weiterbringen und ich bin mir sicher, dass die Seele deines geliebten Opi’s das genau wusste und gespürt hatte. Immer wieder, wenn dieses Gefühl der Schuld in dir auftaucht, denke an die Liebe die du doch für deinen Opa empfunden hast, denn das ist es letztendlich auch was euch verbindet. Alles andere würde euch nur trennen und in Wahrheit seit ihr doch immer noch so miteinander verbunden. Danke aus ganzem Herzen für deinen wundervollen, offenen Worte. Er spricht bestimmt ganz vielen Menschen direkt aus dem Herz…

  15. Liebe Janina, ich kann deine Worte sehr gut nachempfinden. Ich war zwar erst 3 Jahre alt, als mein Opa von uns ging und kenne ihn daher fast nur aus erzählungen. Ich war das erste Enkelkind und das Ein und Alles von meinem Opa. Er war schwer krank und ich durfte täglich mit ins Krankenhaus, bis ich sagte „ich glaube mein Opa kommt nicht mehr heim“. Und manchmal, manchmal sind da Erinnerungsfetzen… Rational nicht möglich aber sie sind da. Und ich vermisse meinen Opa auch jeden Tag. Ich kann nicht über ihn sprechen, ohne zu weinen. Einen Menschen, den ich nur 3 Jahre meines Lebens kannte und mich nicht wirklich an ihn erinnere. Und doch ist er derjenige, der so viel in mir bewegt. Ich vermisse ihn so sehr und wünsche mir, nochmal 24 Stunden mit meinem Opa zu haben…

  16. So ein schöner Text. Ich kann das voll und ganz nachvollziehen. Nach der Scheidung meiner Eltern war ich auch ganz oft bei meinem Opa. Meine Oma ist bereits gestorben als ich 5 war und deswegen hat er oft auf mich aufgepasst. Wir haben im Fluss kleine Bäche gebaut, Tennisbälle aufgesammelt die über die Netze im Graben gelandet sind und er hat mir Marmeladen Schwarzbrot gemacht und Märchen erzählt. Die letzten paar Monate im Pflegeheim bin ich ihn auch kaum noch besuchen. Er war geistig nicht mehr wirklich da, hat uns nicht mehr erkannt. Mach dir keine Vorwürfe, dein Opa hätte nicht gewollt das du leiden musst wegen ihm. Halte dir das immer vor Augen. Du hast ihn oft glücklich gemacht, er hat nicht erwartet das du dich für ihn quälst.

    Liebe Grüsse
    Sylvia
    http://www.mirrorarts.at/

  17. Liebe Janina, ich kann dich sehr gut verstehen. Ich vermisse meinen Opa auch sooo sehr. Er war der wichtigste Mensch in meinem Leben.
    Auch nach über 5 Jahren denke ich täglich an ihn. Sein Tot kam ganz plötzlich und hat mir regelrecht den Boden unter den Füßen weggerissen. Aber ich habe es überstanden und konnte mich, mit Hilfe meiner Familie, aus dem Loch befreien.
    Lieben Gruß
    Paula

  18. Liebe Janina,
    wieder ein sehr berührender und schöner Text, wenn auch mit sehr traurigem Hintergrund. Dein Opa mütterlicherseits war sicher Dein Lieblingsopa, ein Herzmensch von Dir. Du hast doch auch Großeltern väterlicherseits, die Du leider nie erwähnst in Deinen Berichten. Hast Du keinen Bezug zu ihnen? Das wäre ja sehr schade.
    Liebe Grüße sendet Dir
    Jenny

  19. Liebe Janina,
    Deine Worte haben mich sehr berührt, weil ich deinen Schmerz so gut nachempfinden kann. Vor 8 Jahren habe ich meine geliebte Oma verloren und ich denke auch täglich an sie. Wie du schon gesagt hast die Wunde heilt nicht man lernt nur damit zu leben. Meine Oma ist für immer in meinem Herzen und ich weiß eines Tages werde ich sie wieder sehen. Ich wünsche dir alles Gute! Liebe Grüße Jasmin

  20. Liebe Janina,
    ich habe Gänsehaut am ganzen Körper. Das muss eine wahnsinnig tolle Verbindung zwischen dir und deinem Opa sein. Hör auf ein schlechtes Gewissen zu haben, nimm dir die Last. Du hattest einfach eine andere Rolle in seinem Leben. Dein Opa kannte dich doch und hätte es mit Sicherheit ganz genauso gewollt wenn es für dich so schwer war ihn zu besuchen. Er hatte doch bestimmt deine Oma, die bis zuletzt bei ihm war. Hab kein schlechtes Gefühl wenn du an ihn zurückdenkst, kein schlechtes Gewissen. Sei dankbar dass du ihn in deinem Leben hattest, er war es ganz bestimmt auch.

    Ich drücke dich.

  21. Liebe Janina,
    Bei diesem Post konnten meine Augen unmöglich trocken bleiben.
    Ich erkannte soo viele Parallelen zu meinem Opa, welcher vor 3 Jahren von uns ging. Im Herzen sind sie immer bei uns. Und ich bin überzeugt, dass die Verstorbenen wie Engel auf uns schauen.
    Liebe Grüße
    Rafaela

  22. Liebe Janina, dein Text ist wunderschön. Mir laufen die Tränen übers Gesicht, denn ich erkenne mich in deinen Worten wieder. Meine geliebte Oma hätte gestern Geburtstag. Ich habe es das letzte Jahr nicht mehr geschafft zu ihr zu gehen, weil ich sie nicht so leiden sehen konnte und seit 7 Jahren mache ich mir nun diesen Vorwurf. „Haltet die Welt an“ von Glasperlenspiel singt, was ich oft fühle. Diese Lücke wird niemals schließen, aber ich bin mir ganz sicher, irgendwann werden wir uns wieder sehen!
    Liebe Grüße
    Steffi

  23. Liebe Janina,

    eigentlich bin ich eher eine stille Leserin. Bei deinem Text hab ich mich in vielen Zeilen entdeckt. Mein Opa ist im Februar gestorben. Auch er war eine sehr wichtige Person in meinem Leben. Ich habe viele Stunden mit ihm zusammen verbracht, besonders in meinen ersten Lebensjahren, aber auch in seinen letzten Monaten war ich häufig bei ihm. Auch wenn ich mittlerweile 100 km entfernt gewohnt habe. Mein Opa hatte ganz große Probleme mit meinem Umzug, da ich häufig jede Woche bei ihm und meiner Oma war. Ich konnte meinen Opa bis kurz vor seinem Tod begleiten. Dies war für mich ein sehr wichtiger Schritt. Besonders in Erinnerung bleibt, dass er zu mir seine letzten Worte sprach.

    Auch wenn unsere Opis nicht mehr bei uns sind. Die Erinnerungen und Erlebnisse kann uns keiner nehmen und werden immer in unserem Herzen bleiben :).

    Liebe Grüße,
    Merle

  24. Liebe Janina,

    Dein Post hat mich sehr berührt. Deine Worte und das Thema zeigen,dass du ein liebevoller und starker Mensch bist! Ich verstehe,dass du dir Vorwürfe macht! Ich glaube dein Opa würde sich auch wünschen,dass du dir nicht weiter Vorwürfe machst! Er wär bestimmt stolz auf dich und deine tolle Familie! Fühl dich umarmt!

    Nehmt euch Zeit für Eure Lieben und das Leben! Wünsch euch allen alles erdenklich Gute!

  25. Liebe Janina,

    Dein Text hat mich berührt, aber gleichzeitig auch sehr getroffen! Ich bin durch Zufall auf deinen Blog gestoßen und habe diesen Beitrag heute Abend gelesen. Jetzt liege ich wach und weine, weil ich meine Omi so vermisse. Ich hab sie zum Ende hin nicht mehr so oft besuchen können, weil ich den Anblick nicht ertragen konnte. Meine Omi war immer eine sehr starke Frau, die alles gemanagt hat. Sie so ausgemergelt und krank zu sehen hat mich damals schwer belastet und mitgenommen. Auch wenn es bei mir „erst“ 4 1/2 Jahre sind, teile ich deinen Schmerz. Ich denke jeden Tag an meine Omi, rede mit ihr und weine noch sehr sehr oft um sie!
    Zeit heilt keine Wunden, vielleicht lernen wir nur mit dem Schmerz zu leben!

    Ich wünsche dir alles erdenklich gute! Dein Opa passt auf dich und deine tolle Familie auf!

  26. Ich lese den Beitrag nicht zum ersten Mal & doch kann ich ganz genau mit dir fühlen & kann nachempfinden wie du dich fühlst.
    Und nun entsteht ein neues Glück, welches deinem Opa in gewisserweise ähnlich sein wird.
    Darüber freue ich mich sehr! ??

    Fühle dich ganz doll gedrückt, genieße die tolle folgende Zeit & genieße die gedankliche Zweisamkeit mit deinem liebsten Opa!

    1. Liebe Ilka,

      danke schön. <3

      Er fehlt mir jetzt schon so lange. Immer haben alle gesagt, der Schmerz lässt nach, ebenso die Sehnsucht. Aber so ist dem nicht, bis heute nicht. Der Schmerz wird erträglicher, ja. Aber er ist da. Wir hatten einfach eine ganz besondere Verbindung, er war immer mein Held, mein Verbündeter, der allerbeste Mensch.

      Noch einmal, danke. <3
      Janina

  27. Ich bin zu Tränen gerührt Janina. ??

    1. Romina, danke dir für die Worte.

      Ich vermisse ihn so, und gerade jetzt in dieser emotionalen Zeit ist es wieder ganz schlimm. 🙁

  28. Liebe Janina,
    Was für ein zauberhaft trauriger Beitrag.
    Mein Opa starb als ich 13 Jahre als alt war. Viel zu früh und für mich unbegreiflich. Er hatte Alzheimer und ich habe ihn jedes Wochenende, Jahre über Jahre hin, besucht und mit meiner Oma zusammen gepflegt. Als Kind sieht man die Krankheit nicht . Man hört zusammen Schlager , geht im Rollstuhl zusammen spazieren oder sieht zusammen fern. Dann die Info, dass mein Opa gestorben ist, ich kam aus der Schule und hatte schon ein ganz komisches gefühl, irgendwas war anders , meine Eltern waren beide Zuhause und mein erster Gedanke war sofort bei meinem Opa….
    Bis heute vermisse ich ihn und wünschte er würde sehen, was ich alles erreicht habe in meinem Leben und wie gerne würde ich in noch einmal in den Arm nehmen.
    Meine letzen Erinnerungen sind leider schlimm. Ich sehe ihn, wie er im Flur des Hauses meiner Großeltern in dem Sarg gelegt und für die Beerdigung „zurecht gemacht“ wird. Diese Bilder gehen mir nicht mehr aus den Kopf. Ich weiß, ich sollte das alles nicht sehen, aber ich war klein und musste zur Toilette vor lauter Aufregung und genau daran vorbei….
    Ich vermisse ihn . Er ist zu früh gegangen,
    ?❤️
    Katharina

    1. Er fehlt mir wirklich sehr und gerade jetzt in der Schwangerschaft habe ich damit wieder arg zu kämpfen 🙁

  29. Liebe Janina!

    Ich bin ganz zufällig auf deine traurigen Zeilen gestossen.
    Ich habe meinen Opa verloren als ich 15 und meine. Oma als ich 20 war.
    Für meine Mutter war es selbst sehr schwer ihren geliebten Vater & Mutter zu verlieren.
    meine geliebte Mutter starb dann leider selbst mit 58 Jahren.
    Ich war gerade mal 22 Jahre alt.
    Es war trotz der Krankheit ein großer Schock & Traurigkeit & Wut dass mir gerade meine geliebte Mutter zugleich beste Freundin & Ratgeberin genommen wurde.
    Meine Mutter war ein sehr gläubiger Mensch.
    Sie betete jeden Tag den Rosenkranz und bat gesund zu bleiben bis ihr jüngstes Kind auf eigenen Beinen steht.
    Im Monat meiner mündl. Prüfung erfuhr sie dass sie an Lungenkrebs erkrankt sei im Endstadium.
    Sie hat nie geraucht!!!
    Die Ärzte gaben ihr noch ein 1/2 Jahr.
    Aufgrund einer Op lebte sie noch 2 1/2 Jahre.
    Es waren gute und schlechte Zeiten da sich der Krebs nach der geglückten Op leider im gesamten Körper ausgebreitet hat.
    Meine Mutter hat so gerne gearbeitet und konnte Alles selbst.
    Es fiel ihr so schwer nichts tun zu können und dann noch diese unsagbaren Schmerzen.
    Auch der Gedanke uns zu verlassen war schlimm.
    Ich habe die Nacht vor ihrem Tod in der Klinik im Nebenbett geschlafen und sie erzählte mir meine Kindergeschichten die ihr bereits ihre eigene Mutter und derenMutter also meine Urgroßmutter sich erzählten.
    Am nächsten Tag als meine Geschwister mich ablösten starb sie.
    Ich habe nur noch bitterlich geweint und mir alles vorgeworfen was ich ihr nicht an Freuden bereitet habe und dass ich nicht alle so toll konnte wie sie.
    Ich lebte jeden Tag mit der Sicherheit dass sie jeden Moment zur Türe hereinkommt.
    Ich warf mir vor neben meinem stressigen Vollzeitberuf mich nicht genug um sie gekümmert zu haben.
    Ich hatte schon sehr bald meinen Mann kennengelernt und so gerne wie ich es mir gewünscht hätte dass sie unsere Hochzeit miterlebt habe ich mich gefreut dass sie uns ihren Segen gab.
    Zeit heilt alle Wunden war das schrecklichste dass man mir damals sagte.
    Keiner von ihnen hatte seine Mutter verloren vor allem so einen wunderbaren warmherzigen gütigen aber auch wiederum strengen schlagfertigen klugen Menschen.
    Jetzt war dieses Jahr ihr 17 Todestag.
    Ich träume immer noch von ihr und wache öfters mit Tränen in den Augen auf.
    Die Gewissheit dass wir uns eines Tages Alle Wiedersehen ist der einzige Trost für mich auf Erden.
    Denn eines werde ich nie vergessen an ihrem Sterbetag.
    Sie hat so gelitten und ein schmerzendes Gesicht gezeigt doch ab einem gewissen Moment schaute sie nur noch zum Kreuz und hat ein Lächeln gezeigt welches ich in all den 22 Jahren noch nie gesehen habe.
    Ich hatte total die Gänsehaut und ein warmes Gefühl durchdrang mich gleichzeitig.
    Ich war mir in diesem Moment sicher dass sie von ihren Eltern abgeholt wwird so wie ich eines Tages so Gott will.
    Unsere Erinnerungen kann uns keiner nehmen.
    Die Vorausgegangenem sind mitten unter uns und wenn wir sie um Rat & Hilfe in kleinen und großen Nöten bitten fügen sie es mit der Kraft des Himmels zum Guten.
    Allen viel Trost und Kraft!

    Lieben Gruß

    Teresia

    P.s. Es geht ihm bestimmt prächtig da wo er jetzt ist. Er will dich auch nicht traurig sehen denn er weiß dass ihr Euch eines Tages Wiedersehen werdet für immer und daher wünsche ich dir eine gesegnete Schwangerschaft und dir die Gewissheit dass er immer bei dir ist auch wenn du ihn nicht siehst.

  30. Liebe Janina, danke dass du diesen Post verfasst hast. Ich bin gerade auf ihn aufmerksam geworden durch deine Insta Story. Der Text hilft mir ein Stück weit mit dem Tod meiner Uromi klar zu kommen und dem Schlaganfall meines Opas. Danke für deine schöne Art Texte zu schreiben. Es ist so leicht zu lesen. Du könntest sicher auch sehr gut Bücher schreiben??Herbstliche Grüße!

    1. Liebe Pauline,

      das tut mir sehr leid zu lesen.
      Ich bin aber fest überzeugt, dass deine Uroma und dien Opa immer bei dir sind. <3

      Ich vermisse meinen Opa noch immer so sehr, es vergeht selten ein Tag, an dem ich nicht an ihn denke. Und ganz manchmal habe ich das Gefühl, er ist da.
      Auch wenn das verrückt klingen mag, aber manchmal habe ich einfach das Gefühl.

      Ganz liebe Grüße an Dich
      Janina

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