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Dein Lieblingsteil –
weil Kleidung nicht nur Kleidung ist!

Jeder von uns hat doch das ein oder andere Lieblingsteil im Schrank. Das Teil, das man am liebsten jeden Tag tragen würde. Oder auch das Kleidungsstück, an das man schöne Erinnerungen knüpft. In jedem Fall gibt es Teile, an denen man besonders arg hängt. Über Jahre. Aus ganz verschiedenen Gründen. Vielleicht weil man sie einfach gern hat und sie so kuschelig weich sind, Wohlfühlkleidung eben, oder weil sie unfassbar toll ausschauen oder gar weil sie ein Geschenk waren. Bei mir ist das zum Beispiel eine Strickjacke, die ich wirklich ständig und immer und schon seit drei Jahren trage. Oder meine alten Lederstiefel, die ich sicher seit mindestens 8 Jahren jedes Jahr im Herbst aus dem Keller hole und mich dann freue, wenn es endlich kühl genug ist, um sie auszuführen. Oder gar die Leo Ballerina, die mir Henry zu meinem Geburtstag vor 3,5 Jahren schenkte. Das sind Lieblingsstücke. Und Lieblingsstücke sind dazu da, dass man lange etwas von ihnen hat.

Jeder von uns hat so ein Lieblingsstück. Lieblingskleidung aus den verschiedensten Gründen. Ich mit meiner Strickjacke, die einfach so herrlich kuschelig ist und mich so toll warm hält. Die, so doof es auch klingen mag, mir einfach ein gutes Gefühl gibt. Geborgen und warm, nichts zwickt und zwackt. Henry hat da ebenfalls seine Lieblingskleidung. Sei es das eine Hemd, das er sich mal aus einem besonderen Urlaub mitgebracht hat oder die T-Shirts, die wirklich bei jedem City Trip ihren Weg in seinen Koffer finden. Und Anni, die zwar einen ganzen Schrank voll Kleidung hat und doch immer nur in ihren Lieblingsjeans herumläuft. Diese eine Jeans, die ihr so viel bedeutet (und abgesehen davon, auch so unheimlich gut steht). Ihre bequemste Hose. Das Kleidungsstück, das wirklich fast jeden Tag getragen wird. Ja, das Teil, was aus dem Wäschetrockner heraus direkt wieder angezogen wird. „Mama, wo ist meine schwarze Jeans?!“, fragt sie mich, wenn sie im Wäschepuff ist. „Kannst du die bitte noch heute Abend in die Waschmaschine werfen? Ich würde sie gern morgen wieder anziehen!“. Immer das gleiche Spiel. Und ich kann sie da nur zu gut verstehen. Ihr liebstes Kleidungsstück, mit dem sie viel erlebt und viel gemacht hat. Und vor allem hat sie sich diese Hose {und einen schwarzen Sweatshirt-Pulli} gemeinsam mit ihrer allerbesten Freundin gekauft. Partnerlook. Wir alle kennen das noch aus unseren Teenie-Tagen. Enge Freundschaften und Partnerlook. Das ist diese Jeans. Ein Zeichen an die Freundschaft. Nun ist ihre beste Freundin vor über einem halben für immer nach Nordamerika ausgewandert. Traurig war das, und gar nicht so einfach für Anni. Aber die beiden Mädels haben sich eines versprochen: Sich niemals vergessen. Und so skypen sie am Wochenende und schreiben sich über WhatsApp unter der Woche. Und so tragen sie an vielen Tagen gemeinsam „ihre“ Jeans mit „ihrem Pulli“. Anni hier in Deutschland, ihre Freundin weit weg in Nordamerika. Ist das nicht schön?

 

Mamablog

 

Mit dem liebsten Kleidungsstück verbindet man häufig so viel.
Erinnerungen. Erlebtes.


Und wie das so mit gern und viel getragenen Lieblingskleidungsstücken ist, werden sie auch dementsprechend häufig gewaschen. Klar. Eine Herausforderung für die Kleidung. Und auch eine Herausforderung an die oder den Wäschebeauftragte/n des Hauses {in meinem Fall bin ich das!}, denn, kein Witz, es passiert mindestens einmal im Monat, dass irgendwer {ich möchte niemanden schräg anschauen –> man setze hier meinen strafenden Blick ein, haha} bei uns sein Taschentuch in irgendeiner Hosentasche vergisst. Da kann man noch so oft darum bitten, die Taschen zu leeren, bevor die Wäsche im „Wäschepuff“ landet. Und mal ehrlich, passiert mir selbst auch. Zack, mal wieder nur schnell die Wäsche in die Waschmaschine gestopft, Maschine angestellt und dann, wenn die die Wäsche durchgelaufen ist, hat man den Salat. Man sieht es schon beim Öffnen der Ladeluke. Ein Taschentuch. Zumindest das, was nach dem Waschgang davon übrig blieb. Alles verfusselt, die komplette Wäsche für die Katz. Die vielen kleinen weißen Fasern. Fast unmöglich, all die winzigen Fusseln wieder wegzukommen. Also Waschmaschine und Sieb reinigen und alles noch ein weiteres Mal in die Waschmaschine…

 

Reißfest, fusselfrei, Tempo rettet mir den Tag!

Ich denke, das kennen wir alle. Aaaaaaber das gehört jetzt der Vergangenheit an. Nie wieder entnervtes entfusseln der Kleidung und nie wieder die Waschmaschine von den Taschentuchresten befreien. All das nie wieder. Ja, du hast wirklich richtig gelesen. Nie wieder.

Nie wieder Taschentuchfusseln in der Waschmaschine,
nie wieder entnervt die Kleidung von den Resten eines Taschentuchs befreien.
All das nie wieder, dank dem neuen reißfesten Tempo Taschentuch.
Denn das überlebt sogar die Maschinenwäsche. Und so einiges mehr!

Glaubst du nicht? Dann probier es mal aus!
Reißfest, fusselfrei, Tempo rettet mir die Wäsche und den Tag.

Die neuen Tempo Taschentücher sind also nicht nur reißfester, sie überleben auch die Wäsche. Und das garantiert. Das Fussel-Szenario gehört damit ganz sicher der Vergangenheit an.

Wusstet ihr das? Also wusstet ihr, dass die Tempo Taschentücher so überarbeitet wurden, dass sie noch genau so weich und saugfest, dabei aber waschfest sind?

Alle Produkte und Produktdetails von Tempo findest du HIER.

Tempo rettet meinen Tag. Und deinen auch! 

 

Wäsche waschenFamilienblog


Dieser Beitrag hat 3 Kommentare

  1. Hallo Janina,
    gestern wieder eins in der Waschmaschine gehabt und heute lese ich deinen Artikel. Du kannst dir sicher vorstellen, wie ich beim Öffnen der Maschine geflucht habe. Gehe gleich zu EDEKA und kaufe ich mir die echten Tempos.
    Liebe Grüße
    Julia

    1. Liebe Julia,

      ich musste gerade ein wenig schmunzeln.
      So ging es mir halt auch immer, jetzt nicht mehr. 🙂

      Ganz liebe Grüße
      Janina

  2. Auch hier passier es öfters, dass wir ein Taschentuch mit waschen
    Gut das wir Tempo schon seit Jahren nutzen, so bleibt alles fusselfrei

    Anni ist ein super Model ?

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