WER BIN ICH
| 1000 FRAGEN AN MICH SELBST |
SELBSTFÜRSORGE UND EIN EXPERIMENT
#17 & #18

 

Was gibt dem Leben Sinn? 

Viele verschieden Dinge. Für mich hat sich noch einmal alles mit meinen Kindern verändert. Sie sind für mich mein Sinn des Lebens, sie machen mein Leben perfekt und ich weiß eigentlich gar nicht mehr, wie mein Leben vor dem Muttersein aussah. Mutter (oder auch Vater) zu sein, das ist schon etwas ziemlich atemberaubendes. In wirklich jede Richtung. Wunderschön und doch auch anstrengend, voller bedingungsloser Liebe, aber auch voller Angst. Das könnte ich jetzt so weiter ausführen – ihr wisst vermutlich, was ich meine.

Was hättest du gern frühzeitiger gewusst? 

Ach, so vieles. Mal ehrlich – hätte ich gewisse Dinge früher gewusst, dann hätte ich mir eben auch viele Umwege, Tiefen und Experimente sparen können. Ich glaube aber auch, dass all diese Erfahrungen wichtig waren. Manche waren grenzwertig, manche hätte ich gern ausgelassen und letztendlich haben sie mich doch alle geformt. Als Teenie wollte ich meinen Eltern und Großeltern nie zuhören. Ich war bockig und hab mich bevormundet gefühlt. Dachte, ich wüsste schon, wie der Hase im Leben läuft. Aber nein, Pustekuchen, natürlich wusste ich es nicht und deshalb musste ich eben auch meine Erfahrungen machen, weil ich mir die Ratschläge nicht hören wollte. Kurzum – ich hätte meinen Eltern, Großeltern und vor allem mir echt so einiges kneifen können.

 

 Wie alt fühlst du dich? 

Das ist ganz unterschiedlich. Nach schlechten Nächten, fühle ich mich körperlich unheimlich alt und müde. Und wenn ich ehrlich bin, hab ich seit fast neun Monaten nur schlechte Nächte. Aber so generell, ja, da fühle ich mich echt noch ganz schön jung. Ich bin jetzt 35 Jahre alt und irgendwie steckt in mir noch immer dieses junge, quirlige Mädchen – nur eben in einem erwachsenem Körper und mit ein wenig mehr Reife. Ich fühle mich also noch jung. Vermutlich sind das aber auch die Kinder, die da ihren Teil zu beitragen.

 

 

 Was siehst du, wenn du in den Spiegel schaust? 

Mich, Janina. Ich sehe außerdem einen Körper, der gelebt und Kinder bekommen hat. Ich sehe eine Frau, die ihren Platz gefunden hat. Und dann sehe ich noch viele viele Lachfalten und erste tiefere Falten auf der Stirn sowie Augenringe, ja Augenringe sehe ich da auch.

 

Kannst du gut zuhören?

Doch, ich kann gut zuhören und ich habe auch immer ein offenes Ohr.

 

 Welche Frage wurde dir schon zu häufig gestellt?

„So eine große Tochter? Wann bist du denn Mutter geworden?“. Das ist wohl eine der Fragen, die immer und immer wieder kommt. Oder aber „wie, das ist deine Tochter?!“, auch das ist eine immer wiederkehrende Feststellung. Irgendwie können es die wenigsten glauben, dass mein großes Anni-Kind mit ihren 14 Lenzen meine Tochter ist. Ich bin da so voller Stolz. Ich kann mir ehrlich nicht schöneres vorstellen, als so eine große und tolle Tochter zu haben, mit der ich jetzt eine tolle Zeit habe.

Und in der Schwangerschaft war definitiv die meist gestellte Frage: „Es ist jetzt sicher jederzeit soweit? {das erste Mal wurde ich das im 5. Monat gefragt} oder „Bist Du / sind Sie sicher, dass da nur ein Baby drin ist?“. Ja, Mann (oder Frau), bin ich. Oder wissen Sie was, ne, sind doch zwei plus ein Hundewelpe. Das ist mir dann nämlich irgendwann einmal rausgerutscht, weil ich es einfach nicht mehr hören könnte. Aber dafür kann ich jetzt im Nachhinein drüber lachen. Es war ja auch einfach ein riesiger Bauch.

 

Ist alles möglich?

Nein.

Ich glaube fest daran, dass wir ziemlich viel erreichen können und ich glaube auch, dass wir frei sind, wenn wir es uns nur erlauben. Ich beobachte immer wieder, dass man sich selbst ausbremst – aus den verschiedensten Gründen. Weil man Dinge vielleicht einfach nicht macht, weil sie nicht gesellschaftskonform sind, weil irgendwer es nicht gut finden könnte oder aber, weil man es sich einfach nicht traut oder sich selbst unterschätzt. Es gibt viele Gründe. Ich glaube, dass für jeden von uns so viel mehr möglich wäre. Und dennoch ist meiner Meinung nach nicht alles möglich. Es gibt einfach Dinge, die hat man nicht selbst in der Hand und die kann man auch mit größter Anstrengung oder einem positiven Mindset nicht ändern.

Was denkst du denn zu dem Thema, da würde mich interessieren?

 

 

Hängst du an Traditionen?

Doch, in jedem Fall. Ich mag Traditionen. Viele Traditionen aus meiner Kindheit habe ich übernommen und so handhabe ich gewisse Dinge genau so, wie ich sie kennengelernt habe. Als Beispiel: Kein Geburtstag ohne Gabentisch. Ich hab es als Kind geliebt, dass jedes Geburtstagskind {egal ob jung oder alt} immer einen Gabentisch hatte und auch, dass zum Ehrentag immer gesungen wurde. Das habe ich übernommen. Jeder bekommt seinen Gabentisch und jeder sein Ständchen. Eine wunderschöne Tradition ist das und ich hoffe, dass meine Kinder es später genau so mit ihren Kindern halten.

 

 Kennt jemand deine finstersten Gedanken?

Ich habe jetzt wirklich lange überlegt, aber irgendwie fallen mir jetzt keine „finstersten Gedanken“ ein. Was soll das sein? Wie sollen die ausschauen? Warum? Das ist doch eine sehr seltsame Frage. Ich skippe.

 

 Wie sieht für dich der ideale Partner aus?

Ach ja, Thema Partnerschaft. Da könnte ich jetzt einen halben Roman schreiben, aber ich versuche, mich in meinen Gedanken kurz zu fassen.

Erst einmal ist eine Partnerschaft auch immer Arbeit. Kompromisse sind ebenfalls Teil einer Beziehung. Dann man muss sich aufeinander einlassen. Man muss sein Gegenüber auch mit seinen Macken annehmen. Wir alle haben unsere kleinen Tücken und Eigenarten.

Ein Problem der heutigen Zeit ist es {meiner Meinung nach}, dass man sich nicht festlegen möchte und wenn man es dann doch wagt und feststellt, dass der eigene Partner kleine Eigenheiten hat, dann ist man oft nicht bereit, diese anzunehmen. Ich spreche hier nicht von Dingen, die nicht hinnehmbar sind – wie fehlender Respekt, Ehrlichkeit oder Treue. Ich spreche von Kleinigkeiten. Immer wieder habe ich beobachtet, wie Menschen ihren neuen Partner „umerziehen“ möchten, weil ihnen dieses oder jenes nicht gefällt. Ich glaube einfach, es gibt nicht „den perfekten, idealen Partner“. Aber es gibt die, die einem gut tun, die einem zur Seite stehen, die mit einem lachen und weinen und dabei immer aufrichtig sind. Das, das sind die idealen Partner.

Ich für meinen Teil habe einen sehr liebenswerten Menschen an meiner Seite. Auch hier läuft es wie überall – mal super, mal weniger super. Auch hier wird gelacht und auch diskutiert oder mal gezankt. Und doch kann ich mir einfach niemand besseren für mich und unsere Kinder vorstellen.

 

 

Wonach sehnst du dich?

Sonne, Meer und ganz ganz viel Zeit mit meinen vier Lieblingsmenschen. Und das am liebsten fernab von Arbeit und Alltag. Ja, ich sehne mich nach einer kleinen Auszeit für uns alle. Leider ist das ja hier doch immer wieder ein Problem. Allein deshalb, weil Henry angestellt ist, ich selbstständig bin und Anni schulpflichtig ist.

 

 

Bist du mutig?

Auch wenn ich darüber bisher noch nicht wirklich nachgedacht habe, aber ja, ich denke, ich bin schon mutig. Ich mache eigentlich immer das, wonach mir ist. Wenn ich eine Idee habe, dann versuche ich mich daran. Ob mein Vorhaben nun gelingt oder nicht, darüber denke ich meist gar nicht groß nach. Ich mache stattdessen einfach. Irgendwie bin ich schon mutig. Aber sind wir das nicht alle?

 

Gibt es für alles einen richtigen Ort und eine richtige Zeit?

Ich glaube fest daran, dass sich vieles einfach fügt.

Wenn man zulässt, wenn man offen ist, wenn man Vertrauen hat – dann fügt sich vieles.

 

 Könntest du ein Jahr ohne andere Menschen aushalten?

Nein. Mein erster Impuls war, klar. Ich kann gut mit mir allein sein und ich mag es sogar sehr, wenn ich mal ein wenig Ruhe habe. Aber ein Jahr ohne andere Menschen? Das ist schon ziemlich hart und vor allem einsam. Der Mensch ist doch gesellig. Ein Jahr nicht sprechen. Ein Jahr kein Austausch. Keine Unterhaltungen. Nichts. Ich würde vermutlich versuchen, die Zeit mit dem Lesen zu überbrücken. Aber nein, ich würde es es nicht aushalten.

 

 Wann warst du zuletzt stolz auf dich?

Letzte Woche war ich das letzte Mal stolz auf mich. Ich durfte in der Uni als Gastdozentin über Influencer Marketing sprechen und es hat mir unheimlich viel Freude bereitet. Ich war vorab wirklich sehr aufgeregt. Vorträge sind nicht meine Stärke, ganz im Gegenteil. Ich bin doch manchmal sehr unsicher, wenn ich präsentiere oder vortrage. Ja, und letzte Woche lief das aber sehr gut. Meine anfängliche Aufregung hat sich sehr schnell gelegt und es hat einfach nur Spaß gemacht. Wie schön es ist, Wissen weiterzugeben.

 

 

Bist du noch die Gleiche wie früher?

Ganz und gar nicht. Ich würde fast behaupten, dass ich heute eine ganz andere Janina bin, wie noch vor drei Jahren. Und wiederum ganz anders als vor acht Jahren. Ich habe mich weiter entwickelt und das ist auch gut so. Ich möchte mich weiter entwickeln. Ich bin froh, heute die zu sein, die ich jetzt bin. Ich muss dem Thema Veränderung mal einen ganzen Beitrag widmen.

 

 

Warum hast du dich für die Arbeit entschieden, die du jetzt machst?

Als ich 2009 mein erstes Video hochgeladen habe, war mir nicht klar, dass das alles mal mein Job sein würde. Kreativ sein und damit zum Teil meinen Lebensunterhalt verdienen. Was ich aber schon immer wusste: Ich möchte schreiben. Es ist für mich also wie ein Sechster im Lotto, mich heute so kreativ ausleben zu dürfen. Ich bin da wirklich sehr sehr dankbar! Es war aber gleichzeitig auch nie eine bewusste Entscheidung. Ich bin da so langsam reingerutscht. Erst kamen die Videos und ich merkte schnell, dass mir das alles nicht so wirklich liegt, vor der Kamera. Und so stellte ich 2010 meinen Blog online. Ja, und seitdem schreibe ich hier vor mich hin und freue mich, dass ihr dabei seid. Wie schön das ist. <3

 

Welche schlechten Angewohnheiten hast du?

Ich kann Dinge schlecht aus der Hand geben. Ich möchte am liebsten immer alles selbst machen, weil ich so auch die Kontrolle über alles habe, was mir ein Gefühl von Sicherheit gibt. Damit stehe ich mir dann aber oft selbst im Weg, weil ich natürlich nicht immer alles selbst machen kann. Henry sagt dann immer liebevoll und leicht neckisch, dass ich wie ein alter Herr wäre, der nicht an seinen Junior abgeben kann.

 

Verfolgst du deinen eigenen Weg?

In jedem Fall. Ich gehe meinen Weg. Aber ich bin auch sehr offen, wohin mich mein Weg führt. Ich lasse die Zügel da ziemlich locker.

 

 

Worüber kannst du dich immer wieder aufregen?

Ich kann mich über ziemlich viel aufregen. Ich ertrage gewisse Dinge einfach nicht. Dazu zählt unter anderem Diskrimierung, Ungerechtigkeiten jeder Art, Rassismus, die Kitaplatzsituation (ganz aktuell) und das heiß diskutierte Thema Vereinbarkeit und noch so vieles mehr.

Fun Fact: Am Steuer bin ich nur am fluchen. Wenn ich Auto fahre, rege ich mich gern und viel auf. Ganz schrecklich. Ich kann es auch einfach nicht abstellen.

 

Kann jede Beziehung gerettet werden?

Nein, und das muss es ja auch nicht. Ich denke, man sollte immer füreinander kämpfen und ich glaube auch, dass heute viel zu früh aufgegeben wird. Immer dann, wenn es mal schwierig wird. Aber sind wir mal ehrlich, Tiefen gehören zu einer Beziehung dazu. Genau so wie die Höhen. Es gibt aber eben auch Dinge, wo ich für mich heute klare Grenzen ziehe. Untreue, körperliche oder seelische Gewalt – sowas. Da sollte man immer! einen Schlussstrich ziehen.

 

Mit welchem Körperteil bist du total zufrieden?

{Nachtrag}, ich hab doch tatsächlich die Frage falsch verstanden. Deshalb nun noch einmal angepasst:

Ich mag meine Augen unheimlich gern. Ich finde, ich hab sehr schöne Augen und auch meine Beine sind auch etwas, was ich schön finde. Ja, doch – ich mag meine Beine.

Aktuell ist meine ganz große Problemzone mein Bauch. Ich hab es ja hier und dort schon angesprochen, aber der kleine Junge hat sein Heim (meinen Bauch) einfach aufs Äußerste strapaziert und so schaut er nun auch aus. Mich persönlich macht das nicht ganz so glücklich und ich finde ihn einfach nicht schön. Ich mag ihn so nicht. Ich kann mir deshalb gut vorstellen, da irgendwann mal was zu machen. Wer weiß das schon.

 

Womit hält du dein Leben spannend?

Meine Kinder machen mein Leben ganz schön spannend. Man weiß ja eigentlich nie, wie der Tag so wird. Und was auch viel Spannung reinbringt, sind Reisen. Die geben mir sehr sehr viel.

 

 

Kannst du unter Druck gute Leistungen bringen?

Oh ja. Unter Druck bin ich am leistungsfähigsten. In der Uni war es immer so, dass ich am produktivsten war, wenn mir die Zeit im Nacken saß. Ach, was sage ich – das war schon immer so. Es fing in der Schule an und auch heute noch bin ich einfach am besten, wenn ich Druck habe.

 

 

Welche Lebensphase hast du als besonders angenehm empfunden?

Die Zeit, in der ich Henry kennengelernt habe, war für mich ganz besonders. Sie war für mich in so vielen Punkten ein Anfang. Er hat mich an die Hand genommen und mir gezeigt, wie schön das Leben eigentlich sein kann. Ich habe mit ihm wirklich viel erlebt und diese Wärme und Sicherheit und Freude, die er mir geschenkt hat, die werde ich nie vergessen. Das war also eine sehr aufregende und auch schöne Zeit.

 

 Findest du andere Menschen genau so wertvoll wie dich selbst?

Jeder einzelne Mensch ist kostbar und gut.

 

Hast du immer eine Wahl?

Nein, ich finde, gerade als Mutter hat man kaum noch eine Wahl. Weder im kleinen, noch im Großen. Viele können sich keinen Kita-Platz aussuchen, sondern müssen den nehmen, den sie kriegen. Falls sie einen kriegen. Schwangere haben nicht mehr die Wahl, welche Hebamme sie gerne zur Vorsorge, Geburt und Nachsorge hätten – sie sind heilfroh, wenn sie überhaupt eine finden.

Im Kleinen rege ich mich tatsächlich oft darüber auf, dass ich nicht die Wahl habe. Im Großen mache ich das bisher kaum, vielleicht, weil ich persönlich es einfach gut habe. Weil wir immer schnell einen Kita-Platz gefunden haben. Weil ich problemlose Schwangerschaften und Geburten hatte, weil ich zwar gemerkt habe, dass es schwieriger wird, eine Hebamme zu finden – aber letztendlich hatte/habe ich eine. Vielleicht, weil es uns finanziell gut geht.

 

Welche Jahreszeit magst du am liebsten?

Jede Jahreszeit hat ja irgendwie ihren Zauber, aber der Sommer, der Sommer macht mich ganz besonders glücklich. Ich bin so stark abhängig vom Wetter und Sonne auf meiner Haut, luftige Kleidung und warme Luft – das macht mich über alle Maßen glücklich.

 

 

Wie hättest du heißen wollen, wenn du deinen Namen selbst hättest aussuchen dürfen?

Anna, ganz klar Anna. Und jetzt trägt meine wundervolle Tochter diesen schönen Namen.

 

 

Wie eitel bist du?

Auch das ist bei mir ganz unterschiedlich. Mal lege ich sehr viel Wert auf mein Aussehen und dann gibt es Tage, da mache ich mir einen Zopf, lege Wimperntusche auf und fertig. Generell bin ich aber doch eher Team eitel, würde ich jetzt sagen.

 

 

 Folgst du eher deinem Herzen oder deinem Verstand?

Definitiv meinem Herzen. Ich bin nämlich Team Herz und Henry ist mein Kopf.

 

Welches Risiko bist du zuletzt eingegangen?

 

Henry hat gerade laut gelacht und meinte, ich hätte mich an einen neuen Friseur gewagt und wurde belohnt, mit gelben Haaren und Stroh auf dem Kopf – haha.

 

 Übernimmst du häufig die Gesprächsführung?

Nein, ich denke, das ist ausgewogen.

 

Welchem fiktiven Charakter aus einer Fernsehserie ähnelst du?

Der einen von 2 Broke Girls.

 

Was darf bei einem guten Fest nicht fehlen?

Gutes Essen darf niemals fehlen. Niemals!

 

Fällt es dir leicht, Komplimente anzunehmen?

Ganz und gar nicht. Ich frage mich ganz oft, warum es mir eigentlich so schwer fällt, ein Kompliment anzunehmen. Aber es fällt mir einfach nicht so leicht. Bei Komplimenten werde ich meist verlegen.

 

Wie gut achtest du auf deine Gesundheit?

Ich achte immer mehr auf mich und meinen Körper. Lange habe ich ihn sehr schlecht behandelt. Leider ist es so, dass ich vor kurzem erfahren habe, dass ich an einem vererbten Leiden leide, das ein stark erhöhtes Risiko für mich bedeutet. Seitdem bin ich irgendwie so ein bisschen in der Schwebe. Ich weiß, dass ich eigentlich radikal umstellen müsste, aber irgendwie ist das bei mir noch nicht angekommen.

 

Welchen Stellenwert nimmt Sex in deinem Leben ein?

Sex ist wichtig. Sex verbindet und naja, er macht ja nun auch einfach Freude.

 

Wie verbringst du am liebsten deinen Urlaub?

Es ist wirklich ganz unterschiedlich. Ich mag es sehr gern spontan und abenteuerlich. Aber auch gegen ein richtig schönes Hotel mit gutem Essen würde ich niemals Nein sagen. Persönlich bin ich aber ein echter Schnäppchenjäger in Sachen Reisen. Das ging in Südostasien immer sehr gut. Oft lag mein Zimmer unter 20 oder 25 Euro. Auch in der Toskana haben wir spontan immer Schnäppchen geschossen.

Aktuell überlege ich, ob wir nicht einmal so richtig entspannt Urlaub machen. Mit AI und allem. Mal schauen, für was wir uns entscheiden.

 

 

 


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Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. Hej Janina, du machst immer so, so schöne Bilder! Gefallen mir super gut. Vielleicht magst du darüber mal bloggen? Also auf was du bei den Fotos achtest, etc? :))

    Liebste Grüße
    Lea

    1. Liebe Lea,

      in letzter Zeit eigentlich nur noch mit dem Handy. Leider.
      Meine Spiegelreflex hat irgendein Problem. Ich muss damit mal zum Händler.

      In der Regel macht Henry oder Anni das Foto, wenn ich auf dem Bild bin. Oder eine Schwester oder Freundin. Ganz unterschiedlich, wer gerade da ist. Und manchmal frage ich sogar Fremde. : D

      Ganz liebe Grüße
      Janina

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